3-HO-PCP – Legales PCP Analog, Dissoziativum mit opioider Wirkung (Substanzinfo)

 3-HO-PCP Substanzinfo

3-HO-PCP (3-Hydroxyphencyclidin) ist ein Arylcyclohexylamin & PCP Derivat, das seit kürzerer Zeit auf dem 3-HO-PCP / 3-Hydroxy-PCPResearch Chemical Markt als Designerdroge angeboten wird.
Es hat eine deutlich höhere Potenz als PCP und ist vor allem durch seine Affinität an den Opioid-Rezeptoren auffällig.  Es wird, neben den dissoziativen Effekten, von einer leicht opioiden Wirkkomponente berichtet.

Erstmals synthetisiert wurde es 1978, ohne großartige Aufmerksamkeit zu erfahren. 1999 wurde dann die hohe Potenz und die opioide Wirkkomponente bekannt. Seit einigen Jahren ist es vermehrt bei Research Chemical Händlern erhältlich.

Andere Namen: 3-HO-PCP, 3-Hydroxy-PCP, 3-Hydroxyphencyclidin, 3-Hydroxyphencyclidine (engl.), Hydroxyphencyclidin, Hydroxyphencyclidine (engl.),3-OH-PCP, PCP-3-OH

IUPAC3-(1-Piperidin-1-ylcyclohexyl)phenol

SummenformelC17H25NO

Molekulare Masse: 259,39 g/mol

Es gibt nicht genug Informationen zu dieser Substanz!
Kaum Erfahrungsberichte von Konsumenten und erst Recht sehr wenige wissenschaftliche Abhandlungen.
Dementsprechend ist der Konsum ein unberechenbares Risiko, mögliche toxische Effekte können unentdeckt sein.
Wir raten deutlichst von der Einnahme ab!
Bei den folgenden Informationen handelt es sich um eine Sammlung an Infos, die aus Berichten über diese Designerdroge entnommen wurden. Wir können keinerlei Gewähr auf die Richtigkeit geben und empfehlen jedem, weitere Quellen zu konsultieren.

 

Wirkung von 3-HO-PCP

Die hier angegebenen Wirkungen und Nebenwirkungen sind alle sehr subjektiv.
Sie müssen nicht alle immer auftreten und es kann noch weitere, unerwähnte Wirkungen geben. (Dann würden wir uns über ein Kommentar hierzu freuen!)
Diese Listen sollen nicht als Garantie, sondern als Orientierungshilfe dienen.

Die Wirkung von Dissoziativa ist individuell sehr unterschiedlich und variiert auch stark mit der eingenommenen Dosis.
Während geringere bis normale Dosierungen noch nahezu alltagstauglich sind, lösen hohe Dosierungen einen sehr psychedelischen, dissoziativen Trip aus.

  • Motorische Schwierigkeiten / Dissoziation vom Körper – Der Körper lässt sich schwerer kontrollieren. Die Dissoziation vom Körper kann in hohen Dosierungen zu außerkörperlichen Erfahrungen (out-of-body experience) führen.
  • Intensivierung / Veränderung des Tastsinns – Berührungen können sich stimulierend und vibrierend anfühlen.
  • Euphorie – Viele Konsumenten berichten davon, dass 3-HO-PCP stärker euphorisch wirkt als PCP, Ketamin oder MXE.
  • Schwebegefühl
  • Depersonalisation / Derealisation – Dissoziation vom Bewusstsein
  • opioide Wirkung – Schmerzstillend, entspannend, sedierend, ein Wärme-Gefühl. Deutlich geringer ausgeprägt als bei reinen Opioiden wie Morphin, Tilidin, O-Desmethyltramadol & co. Jedoch stärker ausgeprägt als bei anderen leicht opioiden Dissoziativa wie Methoxetamin (MXE).
  • Sedierung / Entspannung  – Die sedierende Komponente scheint bei 3-HO-PCP stärker ausgeprägt zu sein als bei anderen Dissoziativa.
  • Egotod in hohen Dosierungen möglich
  • Visuelle Veränderungen (halluzinogene / psychedelische Effekte) – Es ist üblich, dass auf einem Dissoziativum Berauschte doppelt und langsamer sehen.
  • Akustische Veränderung – Von verändertem, psychedelischen Hören wird bei 3-HO-PCP häufiger berichtet, die Substanz scheint stärker akustisch verändernd zu wirken als andere Dissoziativa (wobei dies jedoch auch an Erwartungshaltung, Set & Setting liegen kann).
  • CEVs (Closed eye visuals) – Pseudohalluzinationen bei geschlossenen Augen.
  • Verändertes Denken
  • Angstlösung / antidepressiv – Auf manche Konsumenten wirkt diese Substanz angstlösend und antidepressiv.
  • Steigerung des Selbstbewusstseins, „Egopush“ – Diese Komponente ist eher schwach ausgeprägt und nicht mit dem Egopush, den Kokain, 4-CMC und andere Upper auslösen, vergleichbar. Ist eher nur bei geringen Dosierungen spürbar!
  • Verändertes Zeitgefühl – Zeit kommt einem normalerweise sehr viel langsamer vor oder ist für den Konsumenten komplett abstrakt.

3-HO-PCP wird teils recht unterschiedlich angesehen, einige Konsumenten finden die Wirkung nicht allzu besonders (manche sogar eher langweilig), viele andere wiederum finden die Substanz wegen der opioiden Wirkkomponente sehr positiv und schätzen die opioide Wirkung als deutlich stärker als die von MXE ein.

Die psychedelische Komponente von 3-HO-PCP (also die Veränderung der Gedankengänge & der Sinneseindrücke) ist laut einigen Konsumenten in üblichen Dosierungen geringer als bei anderen Dissoziativa (wie 3-MeO-PCP, Ketamin oder MXE), in höheren Dosierungen kommt diese stärker zum Vorschein.
Dennoch darf das Psychedelische daran nicht unterschätzt werden und man muss sehr auf die Dosis, Set & Setting achten! Manchmal wird davon berichtet, dass 3-HO-PCP stärkere akustische Halluzinationen auslöst als viele andere Dissoziativa.

Besonders erwähnenswert ist die stärker sedierende, euphorische und leicht opioide Wirkung dieser Substanz, die den meisten, jedoch nicht allen, sehr auffällt.

In sehr hohen Dosierungen kann man mit dieser Substanz, wie mit anderen Dissoziativa auch, eine außerkörperliche, sehr intensive psychedelische Erfahrung machen.
Bei Ketamin nennt man diesen Zustand K-Hole.
Von der Intensität her ist ein solcher Trip mit einer DMT Breakthrough Erfahrung zu vergleichen, es handelt sich hier um eine tiefenpsychologische Erfahrung und keinen Spaßrausch!
Nur Konsumenten die psychisch absolut gefestigt sind sollten so etwas in Erwägung ziehen.
Es kann zu Erleuchtungs-ähnlichen Zuständen, zum Bereisen anderer Welten und zu verstörenden und verwirrenden Sinneseindrücken kommen.

Mit Worten beschreiben kann man einen solchen Zustand, ähnlich wie den DMT Breakthrough, allerdings nicht.

 

3-HO-PCP Nebenwirkungen und Risiken

Es handelt sich hier um eine kaum erforschte Substanz!
Über den menschlichen Konsum zu Rauschzwecken ist kaum etwas bekannt.
Es kann unvorhersehbare Langzeitschäden und Nebenwirkungen geben, weshalb vom Konsum strikt abzuraten ist.

  • Beeinträchtigung des Erinnerungsvermögens – In sehr hohen Dosen kann es zu Blackouts kommen. Dies kann mitunter sehr gefährlich sein, wenn kein Tripsitter vorhanden ist, der auf den Berauschten aufpasst.
    Dementsprechend dürfen hohe Dosierungen nur mit einem solchen eingenommen werden.
  • Schwindel
  • Abhängigkeitspotential vorhanden – Es ist ähnlich hoch oder noch höher als bei Ketamin, Methoxetamin und anderen Dissoziativa. Deutlich geringer als bei reinen Opioiden.
  • Blasenprobleme – Wie häufigerer Urindrang, Schmerzen im Bereich der Blase, Inkontinenz oder Blut im Urin. Diese Schädigungen an der Blase treten erst bei häufigerem Konsum ohne lange Pausen dazwischen auf.
    Man sollte also mindestens 2, besser 4 Wochen Pause zwischen jedem Konsum eines Dissoziativums einhalten!
    Ist geringer ausgeprägt als bei Ketamin oder MXE, da bei diesen Substanzen die Potenz geringer ist und man dadurch höhere Dosierungen einnehmen muss.
  • Angstzustände / Panikattacken / Auslösung einer Drogenpsychose möglich
  • Atemdepression / Tod durch Erbrechen im Schlaf – bei Überdosierung könnte es wegen der opioiden Wirkung schneller lebensgefährlich sein als andere Dissoziativa.
  • Müdigkeit
  • Craving – Der Konsument will nachlegen um den Rausch zu verlängern. Dies führt zu mehr Neben- und negativen Nachwirkungen!
  • Ego-Tod / Angstvolle Ich-Auflösung – Bei sehr hohen Dosierungen
  • Sexuelle Dysfunktion und Senkung der Libido möglich
  • Verwirrtheit

Es gibt ein Suchtpotential.
Dieses ist geringer als bei Downern, aber deutlich höher als bei Psychedelika.
Regelmäßiger Konsum führt höchstwahrscheinlich zu körperlichen Problemen (insbesondere an der Blase). So wohl Ketamin als auch MXE können diese verursachen wenn sie übermäßig eingenommen werden!
Das Absetzen von nach dauerhaftem Konsum löst Entzugssymptome aus.

Laut manchen Berichten kommt es bei 3-HO-PCP zu stärkeren körperlichen Nebenwirkungen als bei anderen Dissoziativa, bspw. zu Grippe-ähnlichen Symptomen nach dem Konsum. Dies könnte darauf hindeuten, dass die Substanz toxischer ist als andere Dissoziativa!

Da Konsumenten sich bei sehr hohen Dosierungen sehr verwirrt fühlen und nicht alltagstauglich sind, muss bei solchen Experimenten immer ein möglichst nüchterner und erfahrener Tripsitter dabei sein, der im Notfall auch den Krankenwagen rufen kann!
Es kommt außerdem hochdosiert hin und wieder zu Angstzuständen und Panikattacken, auch hier muss der Tripsitter beruhigend auf den Berauschten eingehen und ihn in ein sicheres Umfeld schaffen.

Mehr Safer Use Regeln gibt es hier!

Der Dauerkonsum bzw. zu regelmäßige Konsum von Dissoziativa ist eine heftige Beeinträchtigung des Gehirns und kann zu Psychosen und einer starken Veränderung der Realitätswahrnehmung führen, die oftmals sehr negativ ist.
Es gibt nicht wenige Dauerkonsumenten von Dissoziativa die in der Psychatrie o.ä. landeten!
Deswegen sollte man mindestens einen Monat, besser noch länger Pause zwischen jedem Konsum einhalten. Wenn es gar nicht anders geht sind 2 Wochen das Minimum!

 

Konsumformen / Applikationswege

Üblich ist der orale Konsum von 3-HO-PCP. Wegen der extremen Potenz, muss unbedingt volumetrisch dosiert werden, also eine Lösung hergstellt werden, in der eine größere Menge (die sich mit einer guten Feinwaage abwiegen lässt – bspw. 50mg) in einer mit Dosierspritze abgemessener Menge Lösungsmittel gelöst wird.
Mehr Infos zum volumetrischen Dosieren findet ihr hier!

Auch der nasale Konsum ist möglich, da mit dem Reinstoff nicht umgegangen werden kann, sollte dies jedoch nur in Form eines Nasensprays (volumetrisches Dosieren) geschehen.
Bei nasaler Einnahme muss niedriger dosiert werden, die Wirkung setzt schneller ein und das Craving (Nachlegedrang) ist höher als bei oralem Konsum.

3-HO-PCP inhalativ zu  konsumieren ist ebenso möglich, praktisch jedoch nicht sicher umzusetzen, da der Reinstoff (ohne extrem teuere Laborwaage) nicht abgewogen und eine Lösung nicht gut inhaliert werden kann.
Bei inhalativem Konsum ist das Craving (und damit auch die Suchtgefahr) nochmal enorm erhöht und die Lunge kann geschädigt werden! Hiervon ist also klar abzuraten! Es muss niedriger dosiert werden & die Wirkung setzt sehr viel schneller ein.

Auch der rektale, intravenöse / intramuskuläre und sublinguale Konsum sollte möglich sein, hierzu ist uns jedoch nichts bekannt. Bei IV / IM Konsum muss viel niedriger dosiert werden und es das Craving kann sehr stark sein, außerdem können die empfindlichen Venen schnell beschädigt werden.

 

3-HO-PCP Dosis / Dosierung

Diese Dosisangaben sind nur eine ungefähre Orientierungshilfe, die aus Konsumentenberichten abgeleitet wurden.
Es muss mit einem Allergietest und einer sehr niedrigen Dosis begonnen werden!
Mehr Safer Use Regeln findet ihr hier.

Bei Dissoziativa wie diesen muss mit besonders niedriger Dosierung gestartet und langsam hochdosiert werden, da selbst gleiche Dosierungen bei unterschiedlichen Konsumenten sehr verschiedene Wirkung auslösen kann.
Auch wenn man erfahren mit dissoziativen Substanzen ist, kann die Wirkung vor dem ersten Konsum nicht abgeschätzt werden!

Oral:

  • Erste Effekte ab: 0,5-1,5mg
  • Leichte Wirkung: 2-4mg
  • Normal: 4-6mg
  • Starke Wirkung: 6-8mg
  • Sehr starke Wirkung: 7,5mg+

 

3-HO-PCP Wirkzeit

Oral:

  • Wirkungseintritt nach: 45-90 Minuten
  • Hauptwirkung: 4-7 Stunden
  • Afterglow: 6-24 Stunden

 

Rechtsstatus von 3-HO-PCP

In Deutschland unterliegt 3-HO-PCP bislang weder dem BtMG noch dem Neue Psychoaktive Substanzen Gesetz und ist damit noch legal.

In Großbritannien, den USA und anderen Ländern, in denen Arylcyclohexylamine & PCP Analoge generell verboten sind, ist es illegal.

 

Toleranzentwicklung

Jeder Konsum dieser Substanz lässt die Toleranz ansteigen.
Bis diese sich halbiert muss man 3-7 Tage warten, bis sie komplett verschwunden ist dauert es 1-2 Wochen.
Es gibt eine Kreuztoleranz mit allen anderen dissoziativ wirkenden Drogen!

Wegen der opioiden Wirkkomponente steigert 3-HO-PCP Konsum außerdem die Opioid-Toleranz, bei bestehender Opioid-Toleranz wird die opioide Wirkung weniger stark wahrgenommen.

Man muss dennoch längere Pausen als 1-2 Wochen einhalten, da es sonst zu psychischen Problemen kommen kann!

 

Pharmakologie

Die Pharmakologie von 3-HO-PCP wurde nur im Tierversuch (der nicht eins zu eins auf den Menschen übertragbar ist) erforscht, außerdem kann man von der Wirkung & den Verwandten auf den Wirkmechanismus schließen.

Sicherlich wirkt dieses Arylcyclohexylamin auf die NMDA Rezeptoren, ebenso wie PCP, Ketamin & co. auch.
Besonders ist, dass es (zumindest im Tierversuch) auch eine Affinität an den µ-Opioid-Rezeptoren hat, die eine spürbare opioide Wirkung auslösen könnte.

 

Reaktionen auf Testing Kits

Um zu erkennen, ob es sich bei einer Substanz tatsächlich um die gewünschte Droge handelt, sollte man sie mit Drogen-Test-Kits überprüfen.
Hierbei handelt es sich um eine Mischung verschiedener Chemikalien, die eine deutlich erkennbare Reaktion zeigen, wenn sie mit bestimmten Substanzen in Berührung kommen.

Diese Drogentest Kits kann man sich auf verschiedenen Seiten bestellen, darunter auf Azarius, Amazon oder Ebay.

Doch Vorsicht: Wenn man sich einen einzigen Test kauft (bspw. den Marquis Reagent) kann dies noch längst keine verlässlichen Ergebnisse zur Identität einer Substanz liefern.
In den Zeiten von Research Chemcials / neuen psychoaktiven Substanzen kann es sich ja um etliche verschiedene, teils sehr nah mit einander verwandte Drogen handeln, auf die viele Tests identisch reagieren werden, sodass man nicht sicher sein kann, ob man nun die eine oder die andere Substanz vor sich hat.
Um eine höhere Sicherheit zu haben, muss man (wenn man nicht die Möglichkeit hat, seine Drogen von einem professionellem Labor testen zu lassen) verschiedene Drogentests verwenden und die Ergebnisse dann genau analysieren.

Auch dies bietet noch keine hundertprozentige Sicherheit, es ist aber deutlich besser, als einfach auf die Angaben des Verkäufers zu vertrauen!

Uns sind leider keine Daten zur Reaktion von 3-HO-PCP auf Testing Reagents bekannt, solltet ihr Infos hierzu haben hinterlasst doch einen Kommentar oder schreibt eine Mail!

 

3-HO-PCP Löslichkeit

Auch zur Löslichkeit sind uns keine Informationen bekannt, auch hier bitten wir um ein Kommentar oder eine Mail, solltet ihr Erfahrungen damit haben.

 

Mischkonsum und gefährliche Kombinationen

Mischkonsum ist grundsätzlich eine drastische Erhöhung der Gefahr.
Über jede einzelne Kombination muss sich vorher genauestens informiert und Erfahrungsberichte gesucht werden, da es immer gefährliche Wechselwirkungen geben kann.

  • Downer: Der Mischkonsum mit atemdepressiv wirkenden Downern und Dissoziativa ist lebensgefährlich!
    Letztere potenzieren die sedierenden, atemdepressiven, muskelrelaxierenden Effekte vieler Downer und erhöhen auch die Gefahr eines Blackouts (Amnesie).
    Dies kann dazu führen, dass weitere Drogen nachgelegt werden und deine tödliche Atemdepression eintritt. Oder dass der Konsument sich selbst oder andere verletzt!
    Bei 3-HO-PCP ist die Gefahr beim Mischkonsum mit Downern noch größer, da diese Dissoziativum auch als Opioid wirkt.
    Beispiele für Downer, die man nicht mit dissoziativ wirkenden Drogen kombinieren darf, sind: 1-4-Butandiol, einige Antidepressiva, Benzodiazepine, GHB / GBL, Opioide (Heroin, Morphin, Tramadol, Tilidin & co.), Alkohol, Barbiturate, Z-Benzos (Zopiclon, Zolpidem)
  • Empathogene: Einige vor allem serotonerge Empathogene (MDMA, Methylon, MDAI…) können sehr unangenehme Wechselwirkungen mit Dissoziativa haben.
    User berichten von manischen Symptomen, Paranoia und starken dissoziativen Effekten!
  • Kratom: Wenn das Dissoziativum gering dosiert wird, kann der Mischkonsum mit Kratom die opioide Wirkung verstärken und einen angenehmen Rausch auslösen.
    Vorsicht, nicht zu hoch dosieren! Bei Kratom handelt es sich um ein atemdepressiv wirkendes Opioid, es kann also zu oben (beim Punkt Downer) beschriebenen gefährlichen Wechselwirkungen kommen.
  • Psychedelika: Auf viele Konsumenten wirkt die Kombination von Psychedelika und Dissoziativa kontraproduktiv und unangenehm. Der Trip kann düsterer und verwirrender werden, das Erinnerungsvermögen wird sehr stark beeinträchtig.
    Die halluzinogene Wirkung wird deutlich verstärkt.
    An diese Kombination sollten sich nur sehr erfahrene Psychonauten wagen, die bereits etliche Erfahrungen im Monokonsum der Substanzen besitzen.
  • Andere Dissoziativa: Das Mischen von verschiedenen Dissozaitiva miteinander kann die Wirkung unvorhersehbar potenzieren, dies ist nur für sehr erfahrene Konsumenten geeignet, die etliche Erfahrungen mit den einzelnen Substanzen im Monokonsum haben.
    Es kann außerdem gefährliche Wechselwirkungen zwischen einzelnen Dissoziativa geben, man muss sich also vorher genauestens über jede Kombination informieren, die man einnehmen möchte!

Weitere Substanzinfos zu Arylcyclohexylaminen

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