4-AcO-DMT (O-Acetylpsilocin) – Psychedelisches Research Chemical & Psilocin Prodrug

4-AcO-DMT (O-Acetylpsilocin) – Research Chemical & Psilocin Prodrug

4-AcO-DMT ist ein psychedelisches Tryptamin, über das erstmals 1963 berichtet wurde, 4-AcO-DMTals es von Albert Hofmann und Franz Troxler mittels der Firma Sandoz patentiert wurde.
Es ist sehr wahrscheinlich, dass O-Acetylpsilocin im Körper zu Psilocin verstoffwechselt wird, ebenso wie Psilocybin (der Wirkstoff der Zauberpilze, bspw. Psilocybe Cubensis).
Dennoch berichten einige Konsumenten von deutlichen Wirkunterschieden (bzw. Unterschieden in der Dauer der Erfahrung) im Vergleich zu Psilocybin, dies kann entweder an den subjektiven Erwartungshaltungen oder daran, dass 4-AcO-DMT an sich auch psychoaktiv ist und zusätzlich zu Psilocin metabolisiert wird.

Es handelt sich bei 4-Acetoxy-DMT um O-acetylisiertes Psilocin, Psilocybin ist O-phosphorisiertes Psilocin.

Es existieren keine detaillierten wissenschaftlichen Studien zu dieser Substanz und sie ist in vielen Ländern weltweit noch legal.

4-AcO-DMT wird meist als Fumarat Salz verkauft, theoretisch gibt es auch noch die Freebase (freie Base), die jedoch sehr instabil ist und deswegen vermutlich nie in Umlauf gerät.

Andere Namen: 4-AcO-DMT, 4-Acetoxy-DMT, Psilacetin, O-Acetylpsilocin, 4-Acetoxy-N,N-dimethyltryptamin, 3-(2′-dimethylaminoethyl)-4-acetoxy-indol, 3-(2′-dimethylaminoethyl)-4-acetoxy-indole (engl.)

IUPAC: 3-[2-(Dimethylamino)ethyl]-1H-indol-4-yl acetat, 3-[2-(Dimethylamino)ethyl]-1H-indol-4-yl acetate (engl.)

Summenformel: C14H18N2O2

Molekulare Masse: 246,3049 g/mol

Schmelzpunkt: 172-173°C

Es gibt nicht genug Informationen zu dieser Substanz!
Kaum Erfahrungsberichte von Konsumenten und erst Recht sehr wenige wissenschaftliche Abhandlungen.
Dementsprechend ist der Konsum ein unberechenbares Risiko, mögliche toxische Effekte können unentdeckt sein.
Wir raten deutlichst von der Einnahme ab!
Bei den folgenden Informationen handelt es sich um eine Sammlung an Infos, die aus Berichten über diese Designerdroge entnommen wurden. Wir können keinerlei Gewähr auf die Richtigkeit geben und empfehlen jedem, weitere Quellen zu konsultieren.

 

Wirkung von 4-AcO-DMT

Die hier angegebenen Wirkungen und Nebenwirkungen sind alle sehr subjektiv und werden von jeder Person unterschiedlich wahrgenommen.
Sie müssen nicht alle immer auftreten und es kann noch weitere, unerwähnte Wirkungen geben. (Dann würden wir uns über ein Kommentar hierzu freuen!)
Diese Listen sollen nicht als Garantie, sondern als Orientierungshilfe dienen.

  • Psychedelisch (Pseudohalluzinationen, psychedelisches Denken – „Mindtrip“) – Dazu zählen Visionen bei geschlossenen wie auch bei offenen Augen, 4-AcO-DMT kann sehr intensiv psychedelisch werden, ebenso wie Zauberpilze (psilocybin-haltige Pilze).
  • Verändertes Hören
  • Verändertes (meist verlangsamtes) Zeitgefühl
  • Starke Euphorie möglich
  • Gefühl der Einigkeit und Empathie
  • Aphrodisierend – Tiefe Verbundenheit mit dem Partner und ein stark intensivierter Orgasmus kann (vor allem bei gemäßigten / normalen Dosierungen) eintreten, im hohen Dosisbereich kann es sehr schwer werden, bei der Sache zu bleiben und sich nicht ablenken zu lassen.
  • Bodyload / Veränderung des Körpergefühls – Zeigt sich oft durch ein Kribbeln am ganzen Körper, wird meist als sehr angenehm empfunden.
  • Sedierung / Entspannung – Gerade in höheren Dosierungen kann 4-AcO-DMT sehr sedierend, manchmal gar erschöpfend wirken. Diese Effekte müssen jedoch nicht auftreten, einige Konsumenten fühlen sich während des Trips auch energetisiert!
    Wie immer kommt dies auf die Person, das Set und das Setting an. Insgesamt ist 4-AcO-DMT aber deutlich weniger stimulierend als LSD / 1P-LSD o.ä.

Da es sich bei 4-AcO-DMT wie bereits gesagt vermutlich um eine Prodrug für Psilocin handelt, ist die Wirkung nahezu identisch zu der von Psilocybin / Zauberpilzen.
Geringfügige Unterschiede bezüglich der Wirkzeit sind normal, Unterschiede in der psychedelischen Wirkung könnten mit der Erwartungshaltung des Konsumenten erklärt werden. Magic Mushrooms einzunehmen könnte Natur-Assotiationen verursachen, während die Einnahme eines wenig erforschten, synthetischen „Research Chemicals“ bei vielen Menschen anderes auslöst.

O-Acetylpsilocin ist ein wirklich mächtiges, stark wirkendes Psychedelikum und muss mit ebenso viel Vorsicht und Respekt behandelt werden wie Psilocybin-haltige Pilze!
Die Wirkung kann die Gedanken extrem stark beeinflussen, je höher die Dosis wird, desto schwerer fällt es dem Konsumenten sich im Alltag zurecht zu finden.

Eine allgemeine Beschreibung der Wirkung fällt bei Psychedelika recht schwer, da der Trip stark subjektiv ist und von Person zu Person, von Dosis zu Dosis, und sogar von Einnahme zu Einnahme sehr unterschiedlich ausfallen kann.
Jemandem der noch nie eine starke psychedelische Droge einnahm einen psychedelischen Trip zu erklären funktioniert nur ansatzweise, komplett nachvollziehen kann die unerfahrene Person die Wirkung allerdings nicht.

Die Gefühle werden verstärkt, die Wahrnehmung wird verändert und neue optische und akustische Reize können wahrgenommen werden.
Alles kann einem fremdartig und unbekannt vorkommen, als wäre man wieder ein kleines Kind.
Die Gedankengänge sind verändert, vor dem inneren Auge sieht man Muster, Farben oder sogar Personen und „Animationen“.

Im Gegensatz zu anderen Psychedelika wie LSD, 2C-B oder 1P-LSD wirkt 4-AcO-DMT (ebenso wie Psilocybin / Psilocin) eher entspannend und manchmal sogar sedierend.
Oftmals tritt die Wirkung wellenartig ein, das heißt innerhalb weniger Minuten kann sich der Trip deutlich verändern.
Einige Konsumenten empfinden die Wirkung als vergleichbarer mit DMT und Psilocin, was eher schwer zu erklären ist und vermutlich an den individuellen Unterschieden zwischen jeder Person liegt.

 

4-AcO-DMT Nebenwirkungen und Risiken

Es handelt sich hier um eine kaum erforschte Substanz!
Über den menschlichen Konsum zu Rauschzwecken ist kaum etwas bekannt.
Es kann unvorhersehbare Langzeitschäden und Nebenwirkungen geben, weshalb vom Konsum strikt abzuraten ist.

  • Evtl. Leicht erhöhter Blutdruck / erhöhte Herzfrequenz
  • Paranoia, Angstzustände („Badtrip“)
  • Angstvolle Ich-Auflösung
  • Pupillenerweiterung
  • Dysphorie, Trauer, ein Gefühl des Verlassenseins können aufkommen
  • Gähnen
  • Verwirrung – „Mindfuck“ – kann bei 4-AcO-DMT recht stark ausgeprägt sein, erst recht in etwas höheren Dosierungen.
  • Kieferkrämpfe / Zähneknirschen – Tritt längst nicht bei allen Konsumenten und meist eher bei hohen Dosierungen auf und ist deutlich geringer ausgeprägt als bei den meisten Empathogenen (wie MDMA, 5-MAPB, Methylon & co.).

Die Nebenwirkungen sind generell ähnlich wie bei Psilocin / Psilocybin und anderen vergleichbaren Tryptaminen ausgeprägt und sind vom körperlichen her (bspw. Bodyload / Erschöpfung) sanfter als die meisten psychedelischen Phenethylamine, wie 2C-B, 2C-P, Meskalin oder 25I-NBOMe.

Ein starker psychedelischer Trip ist ein sehr intensives, tiefenpsychologisches Erlebnis.
Psychedelische Drogen sind keine Spaßdrogen sondern Werkzeuge, mit denen die eigene Psyche erforscht und sogar geheilt werden kann.
Und so muss man diese Drogen auch behandeln!

Ein schlechter, überfordernder Trip kann im Konsumenten ein Trauma auslösen und eine Angststörung hinterlassen.
Dies vergeht im Normalfall, wenn der Trippende den Trip verarbeitet hat, was Tage, Wochen, Monate oder sogar Jahre dauern kann.
Um die Wahrscheinlichkeit eines schlechten Trips zu verringern, sollte man alle Safer Use Regeln einhalten und sehr gut auf Set, Setting & Dosis achten.
Mehr Safer Use Regeln gibt es hier!

 

Konsumformen / Applikationswege

Am üblichsten ist wohl der orale Konsum von 4-AcO-DMT.
Die Bioverfügbarkeit ist hier sehr gut und die Wirkung tritt recht schnell ein, weshalb andere Konsumformen für den Großteil aller Konsumenten sinnlos sind.

Auch die nasale Aufnahme ist möglich, kann jedoch schädlich für die Nasenschleimhäute sein und stark brennen.
Hier muss deutlich niedriger dosiert werden, die Wirkung tritt schneller ein, ist meist „heftiger“ und hält kürzer an.

Auch rektaler, inhalativer, intravenöser und sublingualer sollte möglich sein, über diese Konsumformen ist jedoch recht wenig bekannt.

 

4-AcO-DMT Dosis / Dosierung

Diese Dosisangaben sind nur eine ungefähre Orientierungshilfe, die aus Konsumentenberichten abgeleitet wurden.
Es muss mit einem Allergietest und einer sehr niedrigen Dosis begonnen werden!
Mehr Safer Use Regeln findet ihr hier.

Oral:

  • Erste Effekte ab: 5-10mg
  • Leichte Wirkung: 10-20mg
  • Normal: 15-30mg
  • Starke Wirkung: 30-50mg
  • Sehr starke Wirkung: 50mg+

Nasal:

  • Erste Effekte ab: 5-10mg
  • Leichte Wirkung: 10-15mg
  • Normal: 15-25mg
  • Starke Wirkung: 25-40mg
  • Sehr starke Wirkung: 40mg+

 

Wirkzeit von 4-AcO-DMT

Oral:

  • Wirkungseintritt nach: 20-60 Minuten
  • Hochkommen: 1-2 Stunden
  • Hauptwirkung: 3-6 Stunden
  • Afterglow: 2-5 Stunden

Nasal:

  • Wirkungseintritt nach: 5-25 Minuten
  • Hochkommen: 30-60 Minuten
  • Hauptwirkung: 1-4 Stunden
  • Davon Peak: 30-60 Minuten
  • Afterglow: 2 Stunden+

 

Rechtsstatus von 4-AcO-DMT

In Deutschland unterliegt 4-AcO-DMT nicht explizit dem BtMG, da es sich um einen Ester von Psilocin handelt ist diese Substanz dennoch illegal und wird als Betäubungsmittel angesehen!
Ebenso verhält es sich in Italien.

Explizit illegal ist es in England, außerdem kann es in Ländern mit Analog- und Stoffgruppenverboten illegalisiert sein.

 

Toleranzentwicklung

Die Toleranzentwicklung erfolgt direkt nach der Einnahme des 4-AcO-DMT und nimmt innerhalb der nächsten 3-7 Tage wieder ab.
Es gibt eine Kreuztoleranz mit allen anderen Psychedelika.

 

Pharmakologie

Wie die meisten anderen Psychedelika auch scheint 4-AcO-DMT als partieller 5-HT2A Agonist zu wirken, es gibt jedoch noch keine gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnisse wie genau die psychedelischen Effekte im Menschen erzeugt werden.

Im Körper wird 4-AcO-DMT höchstwahrscheinlich durch den First Pass Effekt und dann durch die Leber zu Psilocin deacetylisiert.
Es ist ungeklärt, ob 4-AcO-DMT nur als Prodrug agiert oder auch an sich psychoaktiv ist und eine Wirkung erzeugt, dies würde jedenfalls die Berichte erklären, die von deutlichen Unterschieden zur Wirkung von Psilocybin berichten.

 

Reaktionen auf Testing Kits

Um zu erkennen, ob es sich bei einer Substanz tatsächlich um die gewünschte Droge handelt, sollte man sie mit Drogen-Test-Kits überprüfen.
Hierbei handelt es sich um eine Mischung verschiedener Chemikalien, die eine deutlich erkennbare Reaktion zeigen, wenn sie mit bestimmten Substanzen in Berührung kommen.

Diese Drogentest Kits kann man sich auf verschiedenen Seiten bestellen, darunter auf Azarius, Amazon oder Ebay.

Doch Vorsicht: Wenn man sich einen einzigen Test kauft (bspw. den Marquis Reagent) kann dies noch längst keine verlässlichen Ergebnisse zur Identität einer Substanz liefern.
In den Zeiten von Research Chemcials / neuen psychoaktiven Substanzen kann es sich ja um etliche verschiedene, teils sehr nah mit einander verwandte Drogen handeln, auf die viele Tests identisch reagieren werden, sodass man nicht sicher sein kann, ob man nun die eine oder die andere Substanz vor sich hat.
Um eine höhere Sicherheit zu haben, muss man (wenn man nicht die Möglichkeit hat, seine Drogen von einem professionellem Labor testen zu lassen) verschiedene Drogentests verwenden und die Ergebnisse dann genau analysieren.

Auch dies bietet noch keine hundertprozentige Sicherheit, es ist aber deutlich besser, als einfach auf die Angaben des Verkäufers zu vertrauen!

4-AcO-DMT wird bei Kontakt mit dem Marquis Reagent erst hellgelb bis hinzu grünlich und dann braun bis hin zu schwarz, beim Mecke Reagent dunkelblau und beim Mandelin Reagent ebenfalls dunkelblau.
Auf Ehrlich’s Reagent reagiert es nur sehr langsam, erst wird es etwas gräulich, nach 15-20 Minuten sollte es dann dunkellila werden.

 

4-AcO-DMT Löslichkeit

Salze von 4-AcO-DMT sind gut in Ethanol, DMSO (~10mg/ml) und Dimethyl Formamid (~30mg/ml) löslich.
Sie sind auch wasserlöslich, die Lösung kann jedoch recht schnell an Potenz verlieren / degradieren, weshalb man destilliertes Wasser verwenden muss. Am besten fügt man etwas Ethanol zum destillierten Wasser hinzu um die Haltbarkeit noch weiter zu verbessern.

Am besten lagert man die Substanz nicht in einer Lösung, da die Gefahr groß ist, dass sie mit der Zeit degradiert.

 

Mischkonsum und gefährliche Kombinationen

Mischkonsum ist grundsätzlich eine drastische Erhöhung der Gefahr.

Über jede einzelne Kombination muss sich vorher genauestens informiert und Erfahrungsberichte gesucht werden, da es immer gefährliche Wechselwirkungen geben kann.

  • MAO-Hemmer: Diese Kombination ist möglich, ähnlich wie bei Zauberpilzen kann sich die Wirkung jedoch enorm verstärken und verlängern und kann mitunter 10 Stunden und länger anhalten.
    Eine strenge MAOI Diät muss eingehalten werden und nur sehr erfahrene Psychonauten sollten sich an diesen Mischkonsum wagen, da er so wohl körperlich als auch psychisch extrem gefährlich sein kann!
  • Andere Psychedelika: Der Mischkonsum von verschiedenen Psychedelika miteinander kann eine unvorhersehbar intensive Verstärkung der Wirkung (Wechselwirkungen) auslösen. Nur erfahrene Psychonauten sollten mit solchen Kombinationen experimentieren!
    Es kann außerdem gefährliche Wechselwirkungen zwischen einzelnen Psychedelika geben, man muss sich also vorher genauestens über jede Kombination informieren, die man einnehmen möchte!
  • Dissoziativa (MXE, Ketamin etc.): Paranoia und Verwirrtheitszustände sind häufig, es kann auch zu körperlichen Problemen wie Bluthochdruck und Herzrasen kommen.
    Viele Konsumenten berichten außerdem davon, dass die Kombination aus Psychedelika und Dissoziativa oft einen düsteren, nur schwer zu kontrollierenden Trip verursacht. Auch diese Kombinationen dürfen nur von erfahrenen Psychonauten eingegangen werden, die wissen was sie tun.
  • Alkohol: Der Trip wird etwas abgestumpft wenn Alkohol dazu getrunken wird. Der Mischkonsum ist nicht empfehlenswert, es kann zu Übelkeit kommen.
  • Kratom & andere Opioide: Auch hier wird der psychedelische Trip abgestumpft und abgeschwächt.
  • Benzodiazepine: Benzodiazepine schwächen den Trip stark ab und können Angstzustände und Panikattacken während einer psychedelischen Reise unterdrücken.
    Benzos werden auch im Krankenhaus Konsumenten gegeben, die starke Panik haben.
    Oft wird der Trip nicht komplett beendet, sondern nur die Angst, dies kommt auf das Benzodiazepin und auf die Dosierung an.
    Vorsicht, Benzodiazepine als Tripstopper zu haben ist kein Freifahrtsschein auf die Safer Use Regeln verzichten zu können!
    Auch ein Horrortrip der mit Benzos abgebrochen wurde kann eine posttraumatische Belastungsstörung hinterlassen. Einige Konsumenten spekulieren sogar, dass ein mit Benzo abgebrochener Trip das häufiger tut als ein durchgestandener Badtrip.
  • Upper (Amphetamin, 2-FA, 4F-MPH, Kokain etc.): Der Mischkonsum von Stimulanzien mit Psychedelika ist gar keine gute Idee!
    Da Upper psychotisch und angststeigernd wirken, ist die Horrortrip-Gefahr deutlich erhöht und auch die Gefahr eine anhaltende „Drogenpsychose“ zu entwickeln steigt massiv.
    Auch körperlich kann diese Kombination sehr bedrohlich, bis hin zu lebensgefährlich sein, da der Kreislauf und das Herz belastet wird.
    Wenn der Upper extrem gering dosiert wird können manch erfahrene Konsumenten vielleicht mit dieser Mischung umgehen, für die allermeisten ist dies jedoch ein striktes Tabu!
  • Empathogene (MDMA, Methylon, 5-MAPB etc.): Das Mischen von Psychedelika mit Empathogenen (was meist stark serotonerge Upper sind) erzeugt eine sehr heftige psychedelische Erfahrung, die von starker Empathie und Liebe begleitet, aber auch sehr belastend und intensiv sein kann, weshalb sie nur von erfahrenen Psychonauten eingenommen werden sollte.
    Beide Substanzen (so wohl das Psychedelikum als auch das Empathogen) müssen etwa halb so niedrig dosiert werden, wie wenn man die Substanzen im Monokonsum nehmen würde!
    Die Kombination aus dem nahe verwandten Psilocybin (bzw. Zauberpilzen) und MDMA wird „Hippie Flip“ genannt.
    Dementsprechend sollte auch eine Kombination aus 4-AcO-DMT und MDMA (oder anderen, ähnlich wirkenden Substanzen) möglich sein und eine intensive Erfahrung auslösen.

 

Mehr Substanzinfos von Tryptaminen

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