4-FMA – Methamphetamin Analog, Upper, Empathogen & 4-FA Verwandter

4-FMA – Methamphetamin Analog & 4-FA Verwandter (Substanzinfo)

4-FMA (4-Fluoromethamphetamin) ist ein Fluor-substituiertes Amphetamin bzw. 4-FMA / 4-FluoromethamphetaminMethamphetamin, welches seit etwa 10 Jahren auf dem Research Chemical Markt verkauft wird und in einigen Ländern illegalisiert wurde.
Erstmals wurde es 2006 in Legal High Produkten in Japan entdeckt woraufhin der Verkauf dort verboten wurde.

Es handelt sich hier um einen Upper der in höheren Dosierungen als Empathogen wirkt, ähnlich wie 4-FA.

Verglichen mit den annderen Fluor-substituierten Amphetaminen (wie 2-FA, 2-FMA, 3-FA oder 4-FA) ist 4-FMA eines der am wenigsten potenten, nebenwirkungsreicheren und auch unbeliebteren Upper.
Es gibt, selbst verglichen mit den anderen Research Chemicals, recht wenige Informationen & Erfahrungsberichte zu dieser neuen psychoaktiven Substanz, da sie nur recht selten verkauft wird.
Dennoch sind die Meinungen zu 4-FMA recht unterschiedlich, sie reichen von sehr negativ bis sehr positiv.

Andere Namen: 4-FMA, 4-Fluoromethamphetamin, 4-Fluoromethamphetamine (engl.), 4-Fluoromethylamphetamin, 4-Fluoromethylamphetamine (engl.)

IUPAC: 1-(4-Fluorophenyl)-N-methylpropan-2-amin, 1-(4-Fluorophenyl)-N-methylpropan-2-amine (engl.)

Summenformel: C10H14FN

Molekulare Masse: 167,223 g/mol

Es gibt nicht genug Informationen zu dieser Substanz!
Kaum Erfahrungsberichte von Konsumenten und erst Recht sehr wenige wissenschaftliche Abhandlungen.
Dementsprechend ist der Konsum ein unberechenbares Risiko, mögliche toxische Effekte können unentdeckt sein.
Wir raten deutlichst von der Einnahme ab!
Bei den folgenden Informationen handelt es sich um eine Sammlung an Infos, die aus Berichten über diese Designerdroge entnommen wurden. Wir können keinerlei Gewähr auf die Richtigkeit geben und empfehlen jedem, weitere Quellen zu konsultieren.

 

Wirkung von 4-FMA

Die hier angegebenen Wirkungen und Nebenwirkungen sind alle sehr subjektiv und werden von jeder Person unterschiedlich wahrgenommen.
Sie müssen nicht alle immer auftreten und es kann noch weitere, unerwähnte Wirkungen geben. (Dann würden wir uns über ein Kommentar hierzu freuen!)
Diese Listen sollen nicht als Garantie, sondern als Orientierungshilfe dienen.

  • Stimulation (Aufputschend, wachmachend)
  • Appetitzügelnd
  • Konzentrations- und Leistungssteigerung
  • Aphrodisierend – Steigerung der sexuellen Lust und Verzögerung des Orgasmus
  • Visuelle Veränderungen – Farbintensivierungen, in hohen Dosierungen leichte „Visuals“ / Pseudohalluzinationen, welche ein Zeichen von Überdosierung sein können!
  • Gesteigerter Rededrang – Ein sogenannter „Laberflash“
  • Euphorisch – Vor allem in höheren Dosierungen, bei einigen Menschen weniger stark als bei 4-FA.
  • Empathogen – Dieser Effekt tritt nur in höheren Dosierungen ein und ist bei den meisten Menschen weniger stark ausgeprägt als bei 4-FA, bei einigen Menschen auch gleich stark oder sogar stärker als bei 4-FA. Ist auch serh von Set & Setting abhängig!
  • Gesteigertes Selbstbewusstsein
  • Verbesserte Wahrnehmung von Musik

In niedrigen Dosierunngen wirkt 4-FMA, ähnlich wie 4-FA auch hauptsächlich als funktioneller Upper mit leistungssteigernder, fokussierender und leicht stimulierender Wirkung.
Anders als 4-FA wirkt 4-FMA in hohen Dosen jedoch nicht so stark empathogen & euphorisch, diese Effekte können aber auch auftreten, abhängig von Set & Setting.
Über diesen Punkt gibt es wohlgemerkt einige unterschiedliche Meinungen, für einige Menschen wirkt 4-FMA ähnlich oder noch euphorischer & empathogener als 4-FA, andere spüren so gut wie keine Empathie-steigernden Effekte, selbst in hohen Dosierungen.

Generell ist die Meinung zur Wirkung dieser Substanz recht unterschiedlich, dies könnte auch daran liegen dass falsche Substanzen als 4-FMA verkauft werden!

Viele Menschen vergleichen die Wirkung von 4-FMA eher mit der von 2-FMA oder 2-FA als mit der von 4-FA, es soll weniger empathogen, mehr stimulierend sein.
Wie gesagt ist es in hohen Dosierungen jedoch alles andere als eine Arbeitsdroge, es kommt zu einer deutlich „berauschenden“, ablenkenden Wirkung die nicht gut in den Alltag integrierbar ist.

 

4-FMA Nebenwirkungen und Risiken

Es handelt sich hier um eine kaum erforschte Substanz!
Über den menschlichen Konsum zu Rauschzwecken ist nur wenig bekannt.
Es kann unvorhersehbare Langzeitschäden und Nebenwirkungen geben, weshalb vom Konsum strikt abzuraten ist.

  • Abhängigkeitspotential vorhanden, es ist etwa ähnlich wie bei Amphetamin!
  • Sehr unangenehmer Kater & Comedown (zu deutsch Runterkommen) – Wenn hoch dosiert oder oft nachgelegt wird, wird der Kater am nächsten Tag und das Runterkommen wenn die Wirkung abflacht deutlich unangenehmer
  • Dehydration
  • Steigerung des Blutdrucks
  • Manie / Paranoia – 4-FMA wirkt auf einige Konsumenten recht stark manisch / paranoid und dadurch unangenehm, hauptsächlich in hohen Dosierungen. Dies soll es von 4-FA unterscheiden. Seltsamerweise empfinden dies bei weitem nicht alle Konsumenten so – einige empfinden 4-FMA als recht angenehm und nicht manisch!
  • Unterdrückung der Körperfunktionen (z.B. Harndrang, Hunger & Durst)
  • Übelkeit & Magenprobleme – Erst recht bei höheren Dosierungen, regelmäßigem Konsum oder wenn oft nachgelegt wird.
  • Psychotische Phasen („Drogenpsychose“) möglich, vor allem bei Überdosierung & regelmäßigem Konsum – Eine durch regelmäßigen, hochdosierten Upper Konsum ausgelöste Psychose tritt recht häufig ein und laut einer Studie können sich 5-15% der betroffenen Personen nie komplett von ihrer Krankheit erholen (d.h. haben bis an ihr Lebensende noch hin und wieder psychotische Symptome).
    Dementsprechend vorsichtig ist mit Uppern umzugehen – zu häufiger, exzessiver Konsum wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit heftige Probleme verursachen!
  • Craving, also Gier nach der Substanz (Deswegen wird oft nachgelegt)
  • Kalte Hände & Füße
  • Erweiterung der Pupillen
  • Sexuelle Dysfunktion möglich
  • Neurotoxizität / Kardiotoxizität ist möglich, aber nicht bestätigt
  • Verengung der Blutgefäße (Vasokonstriktion)
  • Zähneknirschen und Kieferkrämpfe („kiefern“, „Kieferkicks“, „Mundgulasch“)
  • Kurzatmigkeit
  • Schweißausbrüche
  • Unangenehmer Körper- und Mundgeruch – tritt vor allem beim Konsum von höheren Dosierungen auf.
  • Unangenehmer Bodyload („aufgeladenes“ Körpergefühl) – Vor allem bei hohen Dosierungen

Um der Dehydration entgegen zu wirken und eine Beschädigung der Nieren zu verhindern muss genug getrunken werden (etwa 250-500ml Wasser pro Stunde)!

4-FMA / 4-Fluoromethamphetamin 3D MolekülMenschen mit Herzproblemen sollten diese Substanz auf gar keinen Fall einnehmen, bei dem nahe verwandten 4-FA gab es bereits Todesfälle durch Herzinfarkte bei Menschen mit Herzbeschwerden!

4-FMA wird von vielen Menschen als nebenwirkungsreicherer Upper angesehen, gerade in hohen Dosierungen soll es deutlich unangenehmer als 4-FA sein. Dies tritt jedoch nicht bei jedem auf, einige halten die Nebenwirkungen auch für nicht viel stärker als die von 4-FA.
Da es sich bei 4-Fluoromethamphetamin in hohen Dosierungen um einen stark serotonergen Upper / Empathogen handelt, sollte man lange Pause zwischen jeder Einnahme (und auch zwischen der Einnahme anderer Empathogene wie MDMA, MDAI, 6-APB etc.) einhalten! Mindestens einen, besser noch 2-3 Monate!
Ansonsten kann es zu einer neurotoxischen Wirkung kommen und der Serotonin-Spiegel kann sehr langanhaltend gesenkt werden, wodurch die Laune verschlechtert wird und sogar Depressionen eintreten können.

Auf einige Menschen wirken höhere Dosierungen von 4-FMA sehr manisch & langanhaltend, weshalb es recht unbeliebt ist.
Außerdem fühlten sich manche nach der Einnahme von 4-Fluoromethamphetamin leicht vergiftet, bzw. spürten Vergiftungssymptome. Wohlgemerkt ist dies eher selten, viele Menschen mögen diese Substanz auch.

 

Konsumformen / Applikationswege

Üblich ist der orale Konsum von 4-FMA, hierfür füllt man die Substanz am besten in eine Leerkapsel oder baut sich alternativ eine „Bombe“ aus einem kleinen Stück einer Taschentuch-Lage.

Auch 4-FMA nasal wird von einigen Menschen ausprobiert, da 4-FMA jedoch sehr ätzend ist löst es ein starkes Brennen aus und beschädigt die empfindliche Nasenschleimhaut ganz enorm. Auch das Craving (also die Gier nachzulegen) ist nasal größer, somit auch die Suchtgefahr.
Von nasalem Konsum ist also klar abzuraten! Dennoch scheint 4-FMA etwas weniger stark zu brennen als 4-FA.

4-FMA rektal sollte auch möglich sein, hier muss deutlich niedriger dosiert werden und die Wirkung tritt schneller ein. Es muss hierfür in Wasser gelöst werden & mit einer Spritze ohne Nadel anal eingeführt werden.
Der rektale Konsum dieser Substanz ist jedoch sehr reizend & womöglich ätzend und somit schädlich für die Darmschleimhaut, welche nicht für solch ätzende Stoffe gemacht ist.

Theoretisch sollte auch der intravenöse und sublinguale Konsum funktionieren, über diese Applikationswege ist uns jedoch nichts bekannt.
Vom intravenösen Konsum von 4-Fluoromethamphetamin ist dringend abzuraten da er extrem schädlich und suchterzeugend ist & zu Armamputationen etc. führen kann!

 

4-FMA Dosis / Dosierung

Diese Dosisangaben sind nur eine ungefähre Orientierungshilfe, die aus Konsumentenberichten abgeleitet wurden.
Es muss mit einem Allergietest und einer sehr niedrigen Dosis begonnen werden!
Mehr Safer Use Regeln findet ihr hier.

Oral:

  • Erste Effekte ab: 10-25mg
  • Leichte Wirkung: 25-50mg
  • Normal: 50-75mg
  • Starke Wirkung: 75-110mg
  • Sehr starke Wirkung: 100mg+

 

4-FMA Wirkzeit

Oral:

  • Wirkungseintritt nach: 20-45 Minuten
  • Hochkommen: 20-40 Minuten
  • Hauptwirkung: 4-8 Stunden
  • Davon Peak: 2-5 Stunden
  • Runterkommen: 1-2 Stunden
  • Afterglow: 3-12 Stunden

 

Rechtsstatus von 4-FMA

In Deutschland unterliegt 4-FMA der Anlage II des BtMG und ist damit illegal.

Ebenfalls verboten ist es u.a. in Großbritannien, China, Kanada, Neu Seeland und Australien.

 

Toleranzentwicklung

Die Toleranzentwicklung erfolgt bei 4-FMA wie bei anderen Uppern auch, einmaliger Konsum lässt die Toleranz deutlich steigen und sie wird nach etwa 1-2 Wochen wieder auf Null reduziert (abhängig von eingenommener Dosis).
Wird 4-Fluoromethamphetamin häufiger eingenommen kann die Toleranz ganz enorm steigen und deutlich länger anhalten!

Es gibt außerdem eine Kreuztoleranz mit allen anderen ähnlich wirkenden Uppern & Empathogenen.

 

Pharmakologie

4-Fluoromethamphetamin ist vermutlich ein Wiederaufnahmehemmer und Ausschütter von Dopamin, Serotonin & Noradrenalin.
Es gibt keine genauen Untersuchunnngen zum Wirkmechanismus dieser Substanz im Menschen, weshalb diese Angabe spekulativ ist.

4-FMA wirkt als Hemmer des Enzyms CYP450, wodurch es einige Amphetamine (bspw. Methamphetamin / „Crystal Meth“) langsamer Metabolisieren lässt, was zu einer höheren Potenz, längeren Wirkdauer und Steigerunng der Toxizität (und Senkung der zellularen Toxizität) führt.
Die Kombination von 4-FMA mit anderen Uppern ist aus diesem Grund potentiell sehr gefährlich!

Desweiteren wird 4-FMA im Körper vermutlich zu 4-FA verstoffwechselt, dies ist jedoch eine Vermutung.

 

Reaktionen auf Testing Kits

Um zu erkennen, ob es sich bei einer Substanz tatsächlich um die gewünschte Droge handelt, sollte man sie mit Drogen-Test-Kits überprüfen.
Hierbei handelt es sich um eine Mischung verschiedener Chemikalien, die eine deutlich erkennbare Reaktion zeigen, wenn sie mit bestimmten Substanzen in Berührung kommen.

Diese Drogentest Kits kann man sich auf verschiedenen Seiten bestellen, darunter auf Azarius, Amazon oder Ebay.

Doch Vorsicht: Wenn man sich einen einzigen Test kauft (bspw. den Marquis Reagent) kann dies noch längst keine verlässlichen Ergebnisse zur Identität einer Substanz liefern.
In den Zeiten von Research Chemcials / neuen psychoaktiven Substanzen kann es sich ja um etliche verschiedene, teils sehr nah mit einander verwandte Drogen handeln, auf die viele Tests identisch reagieren werden, sodass man nicht sicher sein kann, ob man nun die eine oder die andere Substanz vor sich hat.
Um eine höhere Sicherheit zu haben, muss man (wenn man nicht die Möglichkeit hat, seine Drogen von einem professionellem Labor testen zu lassen) verschiedene Drogentests verwenden und die Ergebnisse dann genau analysieren.

Auch dies bietet noch keine hundertprozentige Sicherheit, es ist aber deutlich besser, als einfach auf die Angaben des Verkäufers zu vertrauen!

Der Marquis Reagent reagiert auf 4-FMA mit einer sich langsam bildenden blauen Verfärbung, der Madenlin Reagent mit einer orangenen Verfärbung mit sich langsam bildenden grünen-bläulichen Schlieren, der Simon’s Reagent mit einer erst lilanen, dann intennsiv dunkelblauen Verfärbung und der Liebermann Reagent mit einer roteen / oranglichen Verfärbung.

 

4-FMA Löslichkeit

4-FMA HCl ist sehr gut in Ethanol, DMSO & Dimethyl Formamid (DMF) löslich, jeweils etwa 30mg/ml.

Vermutlich ist 4-FMA auch in Wasser löslich, über die genaue Löslichkeit dieser Substanz ist uns jedoch nichts bekannt. Solltet ihr Infos hierzu haben hinterlasst doch ein Kommentar oder meldet auch hier!
Wasser ist nicht zur Lagerung geeignet, da das 4-Fluoromethamphetamin an Potenz verlieren / schlecht werden kann.

 

Mischkonsum und gefährliche Kombinationen

Mischkonsum ist grundsätzlich eine drastische Erhöhung der Gefahr.

Über jede einzelne Kombination muss sich vorher genauestens informiert und Erfahrungsberichte gesucht werden, da es immer gefährliche Wechselwirkungen geben kann.

  • Andere Stimulanzien: 4-FMA ist wegen der Hemmung eines Enzyms besonders gefährlich im Mischkonsum mit anderen Uppern, siehe Überschrift „Pharmakologie“! Man sollte diese Substanz auf gar keinen Fall mit anderen stimulierenden Drogen kombinieren!
    Der Mischkonsum von verschiedenen Stimulanzien ist an sich bereits sehr gefährlich, da der Blutdruck und die Herzfrequenz stark erhöht und auch die Nebenwirkungen wie Dehydration verstärkt werden.
    Die Wirkung kann sich unvorhersehbar potenzieren und es kann gefährliche Wechselwirkungen (wie starke Neurotoxizität oder ein Serotonin-Syndrom) geben, man muss sich also genauestens über jede einzelne Kombination informieren, die man einnehmen will!
  • 25X-NBOMe, 25x-NBF & co.: Die Amphetamin-Analoge von psychedelischen Phenethylaminen, wie 25x-NBOMe, 25x-NBF etc. sind an sich schon aufputschend und stimulierend und wirken stark auf die Herzfrequenz und den Blutdruck.
    Der Mischkonsum von Stimulanzien mit diesen Psychedelika ist lebensgefährlich!!
  • Psychedelika: Auch bei anderen Psychedelika kann es im Mischkonsum mit Stimulanzien zu Komplikationen mit dem Blutdruck und Kreislauf kommen.
    Auch die psychische Seite ist nicht zu unterschätzen, da die Upper Paranoia verstärken und die Gefahr auf einen Badtrip erhöhen.
    Wenn man Psychedelika & 4-FMA wegen der empathogenen Wirkung des 4-FMA kombinieren will, sollte man stattdessen lieber zu MDMA greifen, da die Kombination aus bspw. LSD & MDMA deutlich bekannter ist & häufiger erfolgreich versucht wurde.
  • DXM & andere Dissoziativa: Der Mischkonsum von DXM (und auch anderen Dissoziativa) mit Stimulanzien kann sehr gefährlich sein. Blutdruck und Herzfrequenz werden erhöht und auch hier kann es zu psychischen Problemen (Panikattacken, Badtrip) kommen.
  • Alkohol: Stark gesteigerte Dehydration! Die Wirkung des Alkohols wird durch den Upper unterdrückt, weswegen nicht mehr abgeschätzt werden kann, ob zu viel getrunken wird.
    Dies kann zu einer Alkoholvergiftung, die lebensbedrohlich werden kann, führen.
  • Tramadol, Kratom & andere Opioide: Die Krampfschwelle wird beim Mischkonsum stark gesenkt, weshalb es leicht zu Krampfanfällen kommen kann.
  • MDMA: Die neurotoxischen Effekte des MDMA werden durch den Mischkonsum mit Uppern verstärkt, der Kater am nächsten Tag wird dadurch deutlich schlimmer.
  • MAO-Hemmer: Tödliche Kombination! Vorsicht!
  • Downer: Die Kombination aus Uppern und Downern (wie Benzodiazepinnen, Opioiden, Alkohol & GBL) kann zu einer gefährlichen Kreislaufbelastung führen.
    Die Herzfreguenz und der Blutdruck könnnen erhöht werden.
    Außerdem wird die sedierende Komponente der Downer unterdrückt, weshalb es leicht zu einer Überdosierung kommen kann, weil der Konsument nicht mehr einschätzen kann, wie stark die Wirkung der Downer bereits ist und er deshalb eventuell nachlegt.

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