4-HO-MiPT – Von Sasha Shulgin entdecktes Tryptamin & Research Chemical

4-HO-MiPT – Von Sasha Shulgin entdecktes Tryptamin & Research Chemical

4-HO-MiPT / Miprocin

4-HO-MiPT (auch Miprocin; 4-hydroxy-N-methyl-N-isopropyltryptamin) ist ein psychedelisch wirkendes Tryptamin, welches erstmals von Sasha Shulgin synthetisiert, konsumiert und in seinem Buch TiHKAL (Tryptamines I have known and loved) beschrieben wurde.

Es handelt sich um ein Psychedelikum mit einer vergleichbaren Wirkung mit Psilocybin / Psilocin (der Wirkstoff der Zauberpilze / Magic mushrooms), wobei es jedoch deutliche Wirkunterschiede gibt.
4-HO-MiPT ist ein eher unbekannteres Tryptamin (verglichen bspw. mit 4-HO-MET oder 5-MeO-DMT), über das dennoch einige Erfahrungsberichte (jedoch keine wissenschaftlichen Untersuchungen) existieren.

Andere Namen: 4-HO-MiPT, Miprocin, 4-hydroxy-N-methyl-N-isopropyltryptamin, 4-hydroxy-N-methyl-N-isopropyltryptamine (engl.), 4-Hydroxy-MiPT, 4-Hydroxy-Methylisopropyltryptamin, 4-OH-MiPT

IUPAC: 3-{2-[methyl(propan-2-yl)amino]ethyl}-1H-indol-4-ol

Summenformel: C14H20N2O

Molekulare Masse: 232,32 g/mol

Schmelzpunkt: 123-125°C

Es gibt nicht genug Informationen zu dieser Substanz!
Kaum Erfahrungsberichte von Konsumenten und erst Recht sehr wenige wissenschaftliche Abhandlungen.
Dementsprechend ist der Konsum ein unberechenbares Risiko, mögliche toxische Effekte können unentdeckt sein.
Wir raten deutlichst von der Einnahme ab!
Bei den folgenden Informationen handelt es sich um eine Sammlung an Infos, die aus Berichten über diese Designerdroge entnommen wurden. Wir können keinerlei Gewähr auf die Richtigkeit geben und empfehlen jedem, weitere Quellen zu konsultieren.

Wirkung von 4-HO-MiPT

Die hier angegebenen Wirkungen und Nebenwirkungen sind alle sehr subjektiv und werden von jeder Person unterschiedlich wahrgenommen.
Sie müssen nicht alle immer auftreten und es kann noch weitere, unerwähnte Wirkungen geben. (Dann würden wir uns über ein Kommentar hierzu freuen!)
Diese Listen sollen nicht als Garantie, sondern als Orientierungshilfe dienen.

  • Psychedelisch (Pseudohalluzinationen, psychedelisches Denken – „Mindtrip“) – Dazu zählen Visionen bei geschlossenen wie auch bei offenen Augen
  • Verändertes Hören
  • Verändertes (meist verlangsamtes) Zeitgefühl
  • Starke Euphorie möglich
  • Gefühl der Einigkeit und Empathie
  • Aphrodisierend – Tiefe Verbundenheit mit dem Partner und ein stark intensivierter Orgasmus kann (vor allem bei gemäßigten / normalen Dosierungen) eintreten, im hohen Dosisbereich kann es sehr schwer werden, bei der Sache zu bleiben und sich nicht ablenken zu lassen.
  • Sedierend / entspannend – 4-HO-MiPT zählt zu den sedativ wirkenderen Psychedelika, ähnlich wie einige andere Tryptamine. Das bedeutet dass einige Konsumenten eine entspannende, körperlich ermüdende Wirkung verspüren.
    Dies tritt jedoch nicht bei jedem Trip & bei jeder Person auf – Set & Setting und Erwartungshaltung spielen hier eine große Rolle!
    Es kann durchaus auch sein dass den ganzen Trip über keine sedierenden Effekte verspürt werden.
  • Stimulation – Es kann auch zum gegenteiligen Effekt kommen, der Stimulation, bzw. Energetisierung / Aufputschung. Je nach Set, Setting & Person kann 4-HO-MiPT auch alles andere als sedierend & entspannend wirken!

Eine allgemeine Beschreibung der Wirkung fällt bei Psychedelika recht schwer, da der Trip stark subjektiv ist und von Person zu Person, von Dosis zu Dosis, und sogar von Ein

nahme zu Einnahme sehr unterschiedlich ausfallen kann.
Jemandem der noch nie eine starke psychedelische Droge einnahm einen psychedelischen Trip zu erklären funktioniert nur ansatzweise, komplett nachvollziehen kann die unerfahrene Person die Wirkung allerdings nicht.

Die Gefühle werden verstärkt, die Wahrnehmung wird verändert und neue optische und akustische Reize können wahrgenommen werden.
Alles kann einem fremdartig und unbekannt vorkommen, als wäre man wieder ein kleines Kind.
Die Gedankengänge sind verändert, vor dem inneren Auge sieht man Muster, Farben oder sogar Personen und „Animationen“.

4-HO-MiPT kann als vollwertiges Psychedelikum mit typisch Tryptamin-artiger Wirkung (vergleichbar etwa mit Psilocybin / Psilocin / 4-HO-MET etc.) beschrieben werden, das oftmals eher sedierend und entspannend wirkt und deutlich weniger stimulierend / aufputschend als LSD, 2C-B, 2C-B-FLY etc. ist.
Ähnlich wie auch bei anderen Tryptaminen tritt die Wirkung oft Wellen-artig auf, d.h. es kann sich im einen Moment so anfühlen als würde man weniger spüren, im anderen Moment werden die Effekte dann wieder intensiver.

4-HO-MiPT Nebenwirkungen und Risiken

Es handelt sich hier um eine kaum erforschte Substanz!
Über den menschlichen Konsum zu Rauschzwecken ist kaum etwas bekannt.
Es kann unvorhersehbare Langzeitschäden und Nebenwirkungen geben, weshalb vom Konsum strikt abzuraten ist.

  • Evtl. Leicht erhöhter Blutdruck / erhöhte Herzfrequenz
  • Paranoia, Angstzustände („Badtrip“)
  • Angstvolle Ich-Auflösung
  • Pupillenerweiterung
  • Dysphorie, Trauer, ein Gefühl des Verlassenseins können aufkommen
  • Muskelziehen, Zittern, Kieferkrämpfe – Tritt vor allem in hohen Dosierungen ein, wird auch von Set & Setting beeinflusst.
  • Intensiviertes Kälte- / Hitzegefühl
  • Psychotische Zustände bis hin zu Psychosen – Psychosen treten nur bei Menschen auf, die bereits eine latente Psychose haben oder die etwas grundlegendes beim Konsum falsch machen (extrem hohe Dosis, eklatant falsches Set oder Setting, zu häufiger Konsum…).

4-HO-MiPT 3D MolekülEin starker psychedelischer Trip ist ein sehr intensives, tiefenpsychologisches Erlebnis.
Psychedelische Drogen sind keine Spaßdrogen sondern Werkzeuge, mit denen die eigene Psyche erforscht und sogar geheilt werden kann.
Und so muss man diese Drogen auch behandeln!

Ein schlechter, überfordernder Trip kann im Konsumenten ein Trauma auslösen und eine Angststörung hinterlassen.
Dies vergeht im Normalfall, wenn der Trippende den Trip verarbeitet hat, was Tage, Wochen, Monate oder sogar Jahre dauern kann.
Um die Wahrscheinlichkeit eines schlechten Trips zu verringern, sollte man alle Safer Use Regeln einhalten und sehr gut auf Set, Setting & Dosis achten.
Mehr Safer Use Regeln gibt es hier!

Die Nebenwirkungen sind insgesamt vergleichbar stark ausgeprägt wie bei Psilocin (Zauberpilze), 4-AcO-DMT und anderen, ähnlichen Tryptaminen.
Es handelt sich um keines der milderen substituierten Tryptamine, die Stärke des Trips ist definitiv auch mit Psilocin vergleichbar.

 

Konsumformen / Applikationswege

Normalerweise wird 4-HO-MiPT oral konsumiert, dies ist die beste Konsummethode.

Auch der nasale Konsum ist theoretisch möglich jedoch kein bisschen lohnenswert, da die Bioverfügbarkeit nicht höher als oral ist und auch die Wirkung nicht (viel) schneller einsetzt.
Dafür ist 4-HO-MiPT nasal schmerzhaft, das Runterlaufen des Stoffes im Hals ist ekelhaft chemisch und die empfindliche Nasenschleimhaut kann beschädigt werden.

Theoretisch sollte auch der rektale Konsum recht gut funktionieren (hier muss man definitiv niedriger dosieren & die Wirkung könnte auch schneller einsetzen), über diesen gibt es bislang jedoch kaum Erfahrungsberichte von Konsumenten.
Die empfindliche Darmschleimhaut wird durch den ätzenden Stoff beschädigt – man sollte nur selten auf den rektalen Konsum zurückgreifen!
Fürs rektal Konsumieren muss eine wässrige Lösung mit dem Wirkstoff hergestellt werden, die keine ätzenden Lösemittel enthalten darf.

Über 4-HO-MiPT inhalativ gibt es ebenfalls kaum Berichte, dies sollte jedoch möglich (allerdings schwer möglich) sein.
Es ist sehr leicht die Substanz zu zerstören und so keine Effekte zu spüren, wenn zu viel Hitze zugegeben wird, man muss sie verdampfen, nicht verbrennen. Dies könnte durch einen Vaporizer oder eine ähnliche Konstruktion einfacher gehen.
4-HO-MiPT Freebase ist deutlich leichter verdampfbar als Salze dieser Substanz.
Die Wirkzeit ist deutlich kürzer & man muss niedriger dosieren – der inhalative Konsum von Miprocin könnte jedoch schädlich für die Lunge sein, das ist bislang nicht bekannt!

 

4-HO-MiPT Dosis / Dosierung

Diese Dosisangaben sind nur eine ungefähre Orientierungshilfe, die aus Konsumentenberichten abgeleitet wurden.
Es muss mit einem Allergietest und einer sehr niedrigen Dosis begonnen werden!
Mehr Safer Use Regeln findet ihr hier.

Oral:

  • Erste Effekte ab: 5-10mg
  • Leichte Wirkung: 10-15mg
  • Normal: 15-25mg
  • Starke Wirkung: 20-35mg
  • Sehr starke Wirkung: 35mg+

 

4-HO-MiPT Wirkzeit

Oral:

  • Wirkungseintritt nach: 15-45 Minuten
  • Hochkommen: 20-60 Minuten
  • Hauptwirkung: 4-6 Stunden
  • Davon Peak: 1 1/2 – 2 1/2 Stunden
  • Davon Runterkommen: 1-2 Stunden
  • Afterglow: 2-4 Stunden

Inhalativ:

  • Wirkungseintritt nach: wenigen Minuten
  • Hochkommen: 10-30 Minuten
  • Hauptwirkung: 2-4 Stunden
  • Davon Peak: 1-2 Stunden
  • Afterglow: 1-4 Stunden

 

Rechtsstatus von 4-HO-MiPT

In Deutschland unterliegt dieses Tryptamin bislang weder dem BtMG noch dem Neue Psychoaktive Substanzen Gesetz und ist damit noch legal.

Illegal ist es in Großbritannien, Schweden, Russland und Ländern mit Analog- und Stoffgruppenverboten.

 

Toleranzentwicklung

Die Toleranz entwickelt sich bei 4-HO-MiPT wie bei anderen ähnlichen Tryptaminen auch – nach der Einnahme steigt sie sofort an und ist nach etwa einer Woche wieder auf Null reduziert.

Man sollte dennoch länger Pause als eine Woche machen – zu häufig Psychedelika zu nehmen verhindert, dass man den Trip integrieren kann und dies kann zu psychischen Problemen (wie Angststörungen oder gar Psychosen) führen!

 

Pharmakologie

Höchstwahrscheinlich wirkt 4-HO-MiPT, so wie andere Psychedelika auch, als partieller Agonist an den 5-HT2A und 5-HT1A Serotonin Rezeptoren.

Über den exakten Wirkmechanismus ist nichts bekannt, bislang ist auch noch nicht sicher geklärt wie die psychedelischen Effekte von halluzinogenen Drogen genau im Körper ausgelöst werden.

 

Reaktionen auf Testing Kits

Um zu erkennen, ob es sich bei einer Substanz tatsächlich um die gewünschte Droge handelt, sollte man sie mit Drogen-Test-Kits überprüfen.
Hierbei handelt es sich um eine Mischung verschiedener Chemikalien, die eine deutlich erkennbare Reaktion zeigen, wenn sie mit bestimmten Substanhttp://neuepsychoaktivesubstanzen.de/wp-admin/post-new.phpzen in Berührung kommen.

Diese Drogentest Kits kann man sich auf verschiedenen Seiten bestellen, darunter auf Azarius, Amazon oder Ebay.

Doch Vorsicht: Wenn man sich einen einzigen Test kauft (bspw. den Marquis Reagent) kann dies noch längst keine verlässlichen Ergebnisse zur Identität einer Substanz liefern.
In den Zeiten von Research Chemcials / neuen psychoaktiven Substanzen kann es sich ja um etliche verschiedene, teils sehr nah mit einander verwandte Drogen handeln, auf die viele Tests identisch reagieren werden, sodass man nicht sicher sein kann, ob man nun die eine oder die andere Substanz vor sich hat.
Um eine höhere Sicherheit zu haben, muss man (wenn man nicht die Möglichkeit hat, seine Drogen von einem professionellem Labor testen zu lassen) verschiedene Drogentests verwenden und die Ergebnisse dann genau analysieren.

Auch dies bietet noch keine hundertprozentige Sicherheit, es ist aber deutlich besser, als einfach auf die Angaben des Verkäufers zu vertrauen!

Der Mecke Reagent reagiert auf 4-HO-MiPT mit einer erst dunkelgrünen, dann schwarz werdenden Verfärbung, der Marquis Reagent mit einer gelb bis braunen Verfärbung, der Hofmann Reagent mit hellbraunen Sprenklern.

 

Löslichkeit

4-HO-MiPT ist zwar wasserlöslich, in Wasser verändert sich die Farbe der Lösung allerdings sehr schnell und wird schwarz, nach wenigen Tagen bis Wochen verliert diese dann stark an Potenz und wird irgendwann inaktiv. Dies tritt auch bei destilliertem Wasser auf.
Wasser ist als Lösemittel für dieses Tryptamin demanch ungeeignet.

Es löst sich eher schlecht in Ethanol (~0,5mg/ml), aber gut in DMSO und Dimethyl Formamid (DMF) (jeweils ~30mg/ml).

Je nachdem ob es in Freebase oder Salz Form vorliegt variiert die Löslichkeit!

 

Mischkonsum und gefährliche Kombinationen

Mischkonsum ist grundsätzlich eine drastische Erhöhung der Gefahr.

Über jede einzelne Kombination muss sich vorher genauestens informiert und Erfahrungsberichte gesucht werden, da es immer gefährliche Wechselwirkungen geben kann.

  • MAO-Hemmer: Über die Kombination von 4-HO-MiPT mit MAO-Hemmern ist uns nichts bekannt, weshalb man davon Abstand halten sollte!
    Es kann zu unvorhersehbaren Wechselwirkungen kommen die schnell lebensgefährlich werden können, außerdem wird die Wirkung enorm verstärkt. MAO-Hemmer in Kombination mit anderen Drogen sind sehr gefährlich!
  • Andere Psychedelika: Der Mischkonsum von verschiedenen Psychedelika miteinander kann eine unvorhersehbar intensive Verstärkung der Wirkung (Wechselwirkungen) auslösen. Nur erfahrene Psychonauten sollten mit solchen Kombinationen experimentieren!
    Es kann außerdem gefährliche Wechselwirkungen zwischen einzelnen Psychedelika geben, man muss sich also vorher genauestens über jede Kombination informieren, die man einnehmen möchte!
  • Dissoziativa (MXE, Ketamin etc.): Paranoia und Verwirrtheitszustände sind häufig, es kann auch zu körperlichen Problemen wie Bluthochdruck und Herzrasen kommen.
    Viele Konsumenten berichten außerdem davon, dass die Kombination aus Psychedelika und Dissoziativa oft einen düsteren, nur schwer zu kontrollierenden Trip verursacht. Auch diese Kombinationen dürfen nur von erfahrenen Psychonauten eingegangen werden, die wissen was sie tun.
  • Alkohol: Der Trip wird etwas abgestumpft wenn Alkohol dazu getrunken wird. Der Mischkonsum ist nicht empfehlenswert, es kann zu Übelkeit kommen.
  • Kratom & andere Opioide: Auch hier wird der psychedelische Trip abgestumpft und abgeschwächt.
  • Benzodiazepine: Benzodiazepine schwächen den Trip stark ab und können Angstzustände und Panikattacken während einer psychedelischen Reise unterdrücken.
    Benzos werden auch im Krankenhaus Konsumenten gegeben, die starke Panik haben.
    Oft wird der Trip nicht komplett beendet, sondern nur die Angst, dies kommt auf das Benzodiazepin und auf die Dosierung an.
    Vorsicht, Benzodiazepine als Tripstopper zu haben ist kein Freifahrtsschein auf die Safer Use Regeln verzichten zu können!
    Auch ein Horrortrip der mit Benzos abgebrochen wurde kann eine posttraumatische Belastungsstörung hinterlassen. Einige Konsumenten spekulieren sogar, dass ein mit Benzo abgebrochener Trip das häufiger tut als ein durchgestandener Badtrip.
  • Upper (Amphetamin, 2-FA, 4F-MPH, Kokain etc.): Der Mischkonsum von Stimulanzien mit Psychedelika ist gar keine gute Idee!
    Da Upper psychotisch und angststeigernd wirken, ist die Horrortrip-Gefahr deutlich erhöht und auch die Gefahr eine anhaltende „Drogenpsychose“ zu entwickeln steigt massiv.
    Auch körperlich kann diese Kombination sehr bedrohlich, bis hin zu lebensgefährlich sein, da der Kreislauf und das Herz belastet wird.
    Wenn der Upper extrem gering dosiert wird können manch erfahrene Konsumenten vielleicht mit dieser Mischung umgehen, für die allermeisten ist dies jedoch ein striktes Tabu!
  • Empathogene (MDMA, Methylon, 5-MAPB etc.): Das Mischen von Psychedelika mit Empathogenen (was meist stark serotonerge Upper sind) erzeugt eine sehr heftige psychedelische Erfahrung, die von starker Empathie und Liebe begleitet, aber auch sehr belastend und intensiv sein kann, weshalb sie nur von erfahrenen Psychonauten eingenommen werden sollte.
    Beide Substanzen (so wohl das Psychedelikum als auch das Empathogen) müssen etwa halb so niedrig dosiert werden, wie wenn man die Substanzen im Monokonsum nehmen würde!

Mehr Substanzinfos von Tryptaminen

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