a-PiHP / α-PiHP (α-Pyrrolidinoisohexaphenon) – Neues Pyrrolidin / Upper & MDPV Ersatz (Substanzinfo)

a-PiHP / α-PiHP (α-Pyrrolidinoisohexaphenon) – Neues Pyrrolidin / Upper & MDPV Ersatz (Substanzinfo)

a-PiHP / α-PiHP (α-Pyrrolidinoisohexaphenon) ist ein recht neues Pyrrolidin welches a-PiHP / alpha-PiHP / 4'M-PVPals a-PVP, MDPV oder a-PHP Ersatz in  Research Chemical Shops verkauft wird.
Es handelt sich hier um eine Stimulanz („Upper“) der Cathinon Klasse, welcher eine sehr starke Wirkung, jedoch auch heftige Nebenwirkungen und enormen Suchtdruck („craving“) erzeugen kann.

Die Suchtgefahr & die Stärke der Nebenwirkungen ist mit der von MDPV, a-PVP oder Methamphetamin vergleichbar. Pyrrolidine sind sehr gefährliche, psychotische, aber auch starke Upper.

Bisher gibt es extrem wenige Erfahrungsberichte und gar keine wissenschaftlichen Untersuchungen zu dieser neuen psychoaktiven Substanz. Erstmals synthetisiert wurde es erst Ende 2015!
Es existieren noch deutlich weniger Infos als bei vielen anderen, ebenfalls noch recht unbekannten Research Chemicals / Designerdrogen! Über a-PHP, a-PHpP, a-PVP oder MDPV beispielsweise findet man schon viel mehr Informationen im Netz.
Dementsprechend vorsichtig muss man beim Konsum dieser Substanz sein, die Dosisangaben und Wirkungsbeschreibungen dürfen nicht für gesichert gehalten werden und man muss dringend mit einer sehr niedrigen Dosis beginnen!

Andere Namen: a-PiHP, α-Pyrrolidinoisohexaphenon, α-Pyrrolidinoisohexaphenone (engl.), α-PiHP, alpha-PiHP, 4′-Me-PVP, 4’M-PVP, PVP-4’M

IUPAC: 4-methyl-1-phenyl-2-(pyrrolidin-1-yl)pentan-1-on, 4-methyl-1-phenyl-2-(pyrrolidin-1-yl)pentan-1-one (engl.)

Summenformel: C16H23NO

Molekulare Masse: ?

Es gibt nicht genug Informationen zu dieser Substanz!
Kaum Erfahrungsberichte von Konsumenten und erst Recht sehr wenige wissenschaftliche Abhandlungen.
Dementsprechend ist der Konsum ein unberechenbares Risiko, mögliche toxische Effekte können unentdeckt sein.
Wir raten deutlichst von der Einnahme ab!
Bei den folgenden Informationen handelt es sich um eine Sammlung an Infos, die aus Berichten über diese Designerdroge entnommen wurden. Wir können keinerlei Gewähr auf die Richtigkeit geben und empfehlen jedem, weitere Quellen zu konsultieren.

 

Wirkung von a-PiHP

Die hier angegebenen Wirkungen und Nebenwirkungen sind alle sehr subjektiv und werden von jeder Person unterschiedlich wahrgenommen.
Sie müssen nicht alle immer auftreten und es kann noch weitere, unerwähnte Wirkungen geben. (Dann würden wir uns über ein Kommentar hierzu freuen!)
Diese Listen sollen nicht als Garantie, sondern als Orientierungshilfe dienen.

  • Stimulation (Aufputschend, wachmachend) – Es handelt sich bei a-PiHP (wie bei anderen Pyrrolidinen auch) um eine sehr stark stimulierende Substanz, kein Vergleich zu „sanfteren“ Uppern wie 2-FA, 2-MMC, 3-FPM oder auch Amphetamin in moderaten Dosierungen.
    Von der Stärke der Stimulation her ist 4′-Me-PVP durchaus mit MDPV, a-PVP, Methamphetamin o.ä. vergleichbar.
  • Appetitzügelnd
  • Konzentrations- und Leistungssteigerung
  • Aphrodisierend – Steigerung der sexuellen Lust und Verzögerung des Orgasmus, die aphrodisierende Wirkung ist bei a-PiHP laut einigen Konsumenten weniger stark ausgeprägt als bei a-PVP oder MDPV, jedoch immer noch recht stark.
  • Gesteigerter Rededrang – Ein sogenannter „Laberflash“
  • Euphorisch – Die Euphorie ist deutlich weniger stark ausgeprägt als bei a-PVP oder MDPV. Bei einigen Konsumenten wirkt a-PiHP kaum euphorisch, bei anderen ist eine moderate bis etwas stärkere Euphorie zu verspüren, vergleichbar vielleicht mit Amphetamin, 4F-MPH oder 3-FA.
  • Gesteigertes Selbstbewusstsein – Dies ist eine sehr wichtige Wirkung dieser Substanz. α-PiHP steigert kaum die Empathie, dafür aber recht stark das Selbstbewusstsein („Egopush“).
    Je nach Person kann dies zu aggressivem, enthemmten Verhalten führen, muss es jedoch nicht. Menschen die sonst auch nicht aggressiv / gewalttätig sind werden es auch von α-PiHP nicht, es sei denn sie entwickeln eine Neurose / Psychose oder nehmen eine Überdosis ein.
  • Verbesserte Wahrnehmung von Musik

Generell ist die Intensität der Wirkungen dieser Substanz, wie in der Einleitung erwähnt, mit starken Stimulanzien wie Methamphetamin (Crystal Meth), MDPV und a-PVP vergleichbar.
Es handelt sich hier nicht um einen Speed (Amphetamin) Ersatz, wie 3-FPM, 2-FA oder 2-MMC!
Konsumenten die nur schwächere Upper wie Speed kennen werden vom starken Craving und den psychischen Nebenwirkungen die a-PiHP auslöst überfordert sein und sollten die Finger von dieser Substanz lassen!

Als Arbeitsdroge ist alpha-PiHP nicht geeignet, da die stimulierende Wirkung hierfür zu stark ist und man den meisten Konsumenten selbst bei normalen Dosierungen die Berauschung ansieht.
Da die ausgelöste Euphorie mitunter nur recht kurz anhält, ist der Nachlegedrang sehr hoch.

Wie zufrieden Konsumenten mit dieser Substanz sind ist sehr unterschiedlich und hängt vor allem mit der Erwartungshaltung zusammen.
Fast alle sind sich einig, dass es sich bei 4’M-PVP um keinen besonders tollen Upper handelt, lediglich um einen annehmbaren. Verglichen mit a-PVP oder MDPV wird a-PiHP meist als nicht annähernd so gut beschrieben.

 

α-PiHP Nebenwirkungen und Risiken

Es handelt sich hier um eine kaum erforschte Substanz!
Über den menschlichen Konsum zu Rauschzwecken ist nur wenig bekannt.
Es kann unvorhersehbare Langzeitschäden und Nebenwirkungen geben, weshalb vom Konsum strikt abzuraten ist.

  • Abhängigkeitspotential vorhanden, es ist etwa ähnlich wie bei Amphetamin!
  • Sehr unangenehmer Kater & Comedown (zu deutsch Runterkommen) – Wenn hoch dosiert oder oft nachgelegt wird, wird der Kater am nächsten Tag und das Runterkommen wenn die Wirkung abflacht deutlich unangenehmer
  • Dehydration
  • Steigerung des Blutdrucks
  • Unterdrückung der Körperfunktionen (z.B. Harndrang, Hunger & Durst)
  • Übelkeit & Magenprobleme – Erst recht bei höheren Dosierungen, regelmäßigem Konsum oder wenn oft nachgelegt wird.
  • Paranoia & psychotische Phasen („Drogenpsychose“) möglich, vor allem bei Überdosierung & regelmäßigem Konsum – Eine durch regelmäßigen, hochdosierten Upper Konsum ausgelöste Psychose tritt recht häufig ein und laut einer Studie können sich 5-15% der betroffenen Personen nie komplett von ihrer Krankheit erholen (d.h. haben bis an ihr Lebensende noch hin und wieder psychotische Symptome).
    Dementsprechend vorsichtig ist mit Uppern umzugehen – zu häufiger, exzessiver Konsum wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit heftige Probleme verursachen!
  • Craving, also Gier nach der Substanz (Deswegen wird oft nachgelegt)
  • Kalte Hände & Füße
  • Erweiterung der Pupillen
  • Sexuelle Dysfunktion möglich
  • Neurotoxizität / Kardiotoxizität ist möglich, aber nicht bestätigt
  • Verengung der Blutgefäße (Vasokonstriktion)
  • Zähneknirschen und Kieferkrämpfe („kiefern“, „Kieferkicks“, „Mundgulasch“)
  • Kurzatmigkeit
  • Schweißausbrüche
  • Unangenehmer Körper- und Mundgeruch – tritt vor allem beim Konsum von höheren Dosierungen auf.
  • Unangenehmer Bodyload („aufgeladenes“ Körpergefühl) – Vor allem bei hohen Dosierungen

Um der Dehydration entgegen zu wirken und eine Beschädigung der Nieren zu verhindern muss genug getrunken werden (etwa 250-500ml Wasser pro Stunde)!

Wie schon gesagt ist die Intensität der Nebenwirkungen von α-PiHP durchaus mit der von Methamphetamin („Crystal Meth“), MDPV oder a-PVP, also mit sehr starken, nebenwirkungsreichen Uppern, vergleichbar.
Auch die Suchtgefahr und die Belastung für die Psyche (Psychosengefahr!) ist ähnlich hoch wie bei den gerade genannten Substanzen.
A-PiHP ist also keinesfalls als Amphetamin-Ersatz o.ä. zu sehen, dafür ist es viel zu stark und auch gefährlich!

Unerfahrene Konsumenten, die noch kein Pyrrolidin einnahmen, sollten von dieser neuen psychoaktiven Substanz Abstand halten.
Viel zu leicht gerät man mit ihr in eine Abhängigkeit, die sehr häufig sehr unangehme Verhaltensänderungen und psychotische Phasen auslöst.

Die Nacheffekte (bzw. der Kater / die Absetzerscheinungen) von a-PiHP Konsum äußern sich in unangenehmer Stimulation, Schlaflosigkeit, Depression, vermindertem Hunger- und Durstgefühl, Herzproblemen & hohem Blutdruck, Angstzuständen, bis hin zu psychotischen Phasen und suizidalen Gedanken.

Wurde erstmal eine Überdosis eingenommen, fällt es den Konsumenten extrem schwer aufzuhören immer weiter nachzulegen, auch wenn bereits psychotische, schizophrene Symptome aufgetreten sind.
Eine solche exzessive Konsumphase kann lebensgefährlich sein oder eine dauerhafte Psychose / Angststörung hinterlassen!
Auch wenn 100% sicherer Konsum niemals möglich ist (egal von welcher Droge und erst Recht nicht von einer so stark stimulierenden wie a-PiHP) können die Gefahren dadurch reduziert werden, dass der Konsument nicht mehr als 2-3 normale Dosierungen (also je nach Konsumform, Reinheit und Toleranz etwa 40-100mg) besitzt und dass er einen erfahrenen Tripsitter hat, der gut auf ihn aufpasst.

 

Konsumformen / Applikationswege

Üblich ist der orale oder nasale Konsum von a-PiHP.
Der nasale Konsum kann die empfindliche Nasenschleimhaut beschädigen und auch das Craving (Suchtdruck / Gier nach mehr) steigt, außerdem muss man niedriger dosieren.
Es gibt jedoch User die berichten, dass α-PiHP nasal so gut wie nicht wirksam ist, bzw. man so hohe Dosierungen einnehmen muss, dass das starke Brennen die intranasale Aufnahme höchst unpraktisch macht.

Auch der inhalative, intravenöse oder rektale Konsum ist möglich.
Das Inhalieren von α-PiHP kann jedoch extrem schädlich für die Lunge sein und noch stärkeres Craving als der nasale Konsum erzeugen, ebenso wie der intravenöse extrem schädlich für die Venen und der rektale Konsum sehr schädlich für die Darmschleimhaut ist.

 

a-PiHP Dosis / Dosierung

Diese Dosisangaben sind nur eine ungefähre Orientierungshilfe, die aus Konsumentenberichten abgeleitet wurden.
Es muss mit einem Allergietest und einer sehr niedrigen Dosis begonnen werden!
Mehr Safer Use Regeln findet ihr hier.

Vorsicht – es existieren wie schon gesagt unterdurchschnittlich viele Erfahrungsberichte zu alpha-PiHP, weshalb die Dosisangaben sehr unsicher sind und man sich langsamer als sonst an die richtige Dosis rantasten muss!

Oral:

  • Erste Effekte ab: 3-5mg
  • Leichte Wirkung: 5-15mg
  • Normal: 13-30mg
  • Starke Wirkung: 30-50mg
  • Sehr starke Wirkung: 50mg+

Nasal:

  • Erste Effekte ab: 1-3mg
  • Leichte Wirkung: 3-10mg
  • Normal: 8-25mg
  • Starke Wirkung: 23-40mg
  • Sehr starke Wirkung: 40mg+

Inhalativ:

  • Erste Effekte ab: 1-2mg
  • Leichte Wirkung: 2-8mg
  • Normal: 8-20mg
  • Starke Wirkung: 18-30mg
  • Sehr starke Wirkung: 30mg+

 

a-PiHP Wirkzeit

Oral:

  • Wirkungseintritt nach: 30-60 Minuten
  • Hauptwirkung: 2-5 Stunden
  • Davon Peak: 1-2 Stunden
  • Afterglow: 6-12 Stunden

Nasal:

  • Wirkungseintritt nach: wenige Minuten
  • Hauptwirkung: 2-4 Stunden
  • Davon Peak: 45-90 Minuten
  • Afterglow: 6-12 Stunden

Inhalativ:

  • Wirkungseintritt nach: wenigen Sekunden bis Minuten
  • Hauptwirkung: 1-3 Stunden
  • Davon Peak: 20-30 Minuten
  • Afterglow: 6-12 Stunden

 

Rechtsstatus von a-PiHP

Bisher unterliegt α-PiHP in Deutschland nicht dem BtMG.
Explizit illegalisiert ist diese Substanz wegen ihrer Unbekanntheit in noch keinem Land weltweit, lediglich in Ländern mit Analog- und Stoffgruppenverboten ist es wegen seiner Zugehörigkeit zu den Cathinonen / Amphetaminen vermutlich illegal.

Da es sich hier um ein Amphetamin handelt, fällt es in Deutschland jedoch unter das Neue Psychoaktive Substanzen Gesetz!

 

Toleranzentwicklung

Die Toleranzbildung verläuft bei α-PiHP wohl so wie bei den meisten anderen Uppern.
Bereits einmaliger Konsum lässt die Toleranz ansteigen (bei höherer Dosis natürlich entsprechend stärker als bei niedriger Dosierung), nach 3-7 Tagen sollte sie wieder auf die Hälfte, nach 1-2 Wochen komplett reduziert sein.

Es gibt eine Kreuztoleranz mit allen anderen dopaminergen Substanzen (also allen Uppern, bspw. Amphetamin, MDPV, 2-FA…).

 

a-PiHP Pharmakologie

Es existieren keine wissenschaftlichen Untersuchungen die den Wirkmechanismus von α-PiHP klären.
Die Angaben hier basieren also auf Spekulationen abgeleitet von den anderen Pyrrolidinen.

Vermutlich wirkt 4′-Me-PVP als Noradrenalin- und Dopaminwiederaufnahmehemmer.
Es scheint eine deutlich höhere Affinität für den Dopamin als für den Noradrenalin Rezeptor zu haben.
Eventuell wirkt es auch noch als leichter Serotonin Wiederaufnahmehemmer, dies spielt vermutlich jedoch keine große Rolle bei der Wirkung.

 

Reaktionen auf Testing Kits

Um zu erkennen, ob es sich bei einer Substanz tatsächlich um die gewünschte Droge handelt, sollte man sie mit Drogen-Test-Kits überprüfen.
Hierbei handelt es sich um eine Mischung verschiedener Chemikalien, die eine deutlich erkennbare Reaktion zeigen, wenn sie mit bestimmten Substanzen in Berührung kommen.

Diese Drogentest Kits kann man sich auf verschiedenen Seiten bestellen, darunter auf Azarius, Amazon oder Ebay.

Doch Vorsicht: Wenn man sich einen einzigen Test kauft (bspw. den Marquis Reagent) kann dies noch längst keine verlässlichen Ergebnisse zur Identität einer Substanz liefern.
In den Zeiten von Research Chemcials / neuen psychoaktiven Substanzen kann es sich ja um etliche verschiedene, teils sehr nah mit einander verwandte Drogen handeln, auf die viele Tests identisch reagieren werden, sodass man nicht sicher sein kann, ob man nun die eine oder die andere Substanz vor sich hat.
Um eine höhere Sicherheit zu haben, muss man (wenn man nicht die Möglichkeit hat, seine Drogen von einem professionellem Labor testen zu lassen) verschiedene Drogentests verwenden und die Ergebnisse dann genau analysieren.

Auch dies bietet noch keine hundertprozentige Sicherheit, es ist aber deutlich besser, als einfach auf die Angaben des Verkäufers zu vertrauen!

Bislang gibt es unseren Wissens nach keine Infos zur Reaktion von alpha-PiHP auf Drogentests, solltet ihr welche haben schreibt einen Kommentar oder schickt uns eine E-Mail (siehe Kontakt)

 

a-PiHP Löslichkeit

Uns liegen bislang keine Informationen zur Löslichkeit von alpha-PiHP vor. Ihr habt Infos zur Löslichkeit? Kommentiert diesen Artikel oder schickt uns eine Mail (siehe Kontakt!)

 

Mischkonsum und gefährliche Kombinationen

Mischkonsum ist grundsätzlich eine drastische Erhöhung der Gefahr.

Über jede einzelne Kombination muss sich vorher genauestens informiert und Erfahrungsberichte gesucht werden, da es immer gefährliche Wechselwirkungen geben kann.

  • Andere Stimulanzien: Der Mischkonsum von verschiedenen Stimulanzien ist potentiell sehr gefährlich, da der Blutdruck und die Herzfrequenz stark erhöht und auch die Nebenwirkungen wie Dehydration verstärkt werden.
    Die Wirkung kann sich unvorhersehbar potenzieren und es kann gefährliche Wechselwirkungen (wie starke Neurotoxizität oder ein Serotonin-Syndrom) geben, man muss sich also genauestens über jede einzelne Kombination informieren, die man einnehmen will!
  • 25X-NBOMe, 25x-NBF & co.: Die Amphetamin-Analoge von psychedelischen Phenethylaminen, wie 25x-NBOMe, 25x-NBF etc. sind an sich schon aufputschend und stimulierend und wirken stark auf die Herzfrequenz und den Blutdruck.
    Der Mischkonsum von Stimulanzien mit diesen Psychedelika ist lebensgefährlich!!
  • Psychedelika: Auch bei anderen Psychedelika kann es im Mischkonsum mit Stimulanzien zu Komplikationen mit dem Blutdruck und Kreislauf kommen.
    Auch die psychische Seite ist nicht zu unterschätzen, da die Upper Paranoia verstärken und die Gefahr auf einen Badtrip erhöhen.
  • DXM & andere Dissoziativa: Der Mischkonsum von DXM (und auch anderen Dissoziativa) mit Stimulanzien kann sehr gefährlich sein. Blutdruck und Herzfrequenz werden erhöht und auch hier kann es zu psychischen Problemen (Panikattacken, Badtrip) kommen.
  • Alkohol: Stark gesteigerte Dehydration! Die Wirkung des Alkohols wird durch den Upper unterdrückt, weswegen nicht mehr abgeschätzt werden kann, ob zu viel getrunken wird.
    Dies kann zu einer Alkoholvergiftung, die lebensbedrohlich werden kann, führen.
  • Tramadol, Kratom & andere Opioide: Die Krampfschwelle wird beim Mischkonsum stark gesenkt, weshalb es leicht zu Krampfanfällen kommen kann.
  • MDMA: Die neurotoxischen Effekte des MDMA werden durch den Mischkonsum mit Uppern verstärkt, der Kater am nächsten Tag wird dadurch deutlich schlimmer.
  • MAO-Hemmer: Tödliche Kombination! Vorsicht!
  • Downer: Die Kombination aus Uppern und Downern (wie Benzodiazepinnen, Opioiden, Alkohol & GBL) kann zu einer gefährlichen Kreislaufbelastung führen.
    Die Herzfreguenz und der Blutdruck könnnen erhöht werden.
    Außerdem wird die sedierende Komponente der Downer unterdrückt, weshalb es leicht zu einer Überdosierung kommen kann, weil der Konsument nicht mehr einschätzen kann, wie stark die Wirkung der Downer bereits ist und er deshalb eventuell nachlegt.

Weitere Substanzinfos zu Pyrovaleronen

4 Kommentare

  1. Ich finde a-pihp kaum stimulierend! Weniger als NEH und RTI-111. Dafür ist es aber unglaublich fokussierend! Es kommt fast schon eine innere Ruhe bei mir auf! Bin teilweise fast müde geworden nach nem blech.
    Unbeliebt ist es auch nicht, eher unbekannt. Ich würde es als einer meiner Lieblings stimulanzien bezeichnen!
    Nebenwirkungen sind viel geringer als bei seinen Verwandten wie a-php und selbst NEH.
    Das Runterkommen is aber im vergleich zu anderes stims sehr schwer, eben nur viel einfacher als bei alten peevees.
    Fällt leider schon unters NPsG und wird deshalb nicht mehr verfügbar sein 🙁

  2. Zur löslichkeit; ich habe versucht es in Wasser zu lösen was bei den meisten cationen gut geht.
    100mg auf 2,5ml leitungswasser (zimmertemp), es löst sich zwar gleichmäßig, bleibt aber leicht milchig.
    Abgesetzt hat sich bis jetz nichts, ganz genau kann ich es nicht sagen da ich dann noch 1ml Meerwassernasenspray mit Pantheon, dem wirkstoff in bepanthen beigemischt habe da ich es rektal probiert habe und das ganze bekömmlicher machen wollte.
    Wenn man die lösung in einem klaren behälter aufbewahrt und vor gebrauch kontrolliert ob alles gleichmäßig ist geht das in Ordnung.
    (Zerstäuber könnte es evtl zusetzen.)
    Werde falls ich noch mal die möglichkeit habe berichten ob es sich in mehr Wasser besser lösen lässt.

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