a-PVP / alpha-PVP – Starker Upper & Pyrovaleron-Analog, MDPV Ersatz (Substanzinfo)

a-PVP / alpha-PVP – Starker Upper & Pyrovaleron-Analog, MDPV Ersatz

a-PVP (alpha-PVP / α-PVP) ist ein in den 1960er Jahren entwickelter Upper der zu den a-PVP / alpha-PVP / α-PVPCathinonen, genauer den Pyrrolidinen / Pyrovaleron-Analogen zählt.
Von allen Pyrrolidinen ist a-PVP neben MDPV die wohl bekannteste und beliebteste Substanz, welche aus diesem Grund in den meisten Ländern weltweit verboten wurde und nun nur noch sehr selten verkauft wird, meist auf dem Schwarzmarkt.

Bei α-PVP handelt es sich um einen sehr starken, kurzwirksamen Upper der eine enorm hohe Suchtgefahr hat und heftige Nebenwirkungen auslösen kann. Es ist eine der psychotischsten und damit gefährlichsten Upper, ebenso wie bspw. MDPV!
Dies äußert sich u.a. darin, dass einige Selbstmorde nach der Überdosierung von alpha-PVP bekannt sind, außerdem starb ein Mensch der die Substanz mit Pentedron kombinierte an Herzstillstand.
Diese Substanz darf also auf keinen Fall von unerfahrenen, unvorsichtigen Personen eingenommen werden, sie birgt sehr hohe Risiken!
Auch erfahrenere Konsumenten die eigentlich wissen was sie tun bekommen häufig Probleme mit diesem Upper!

Das EEMCDDA (European Monitoring Centre for Drugs and Drug Addiction) veröffentlichte eine Warnung zu α-PVP, da es zu vielen Überdosierungen die zu Krankenhausaufenthalten und teils lebensgefährlichen Zuständen und auch Todesfällen der Konsumenten führte.
Außerdem wird das Herz sehr stark belastet. Es handelt sich hier wirklich um einen sehr gefährlichen Upper, selbst verglichen mit anderen Research Chemical Stimulanzien!

alpha-PVP ist das Keton Analog von Prolintan, ein ebenfalls stimulierende, psychoaktive Substanz die zu den Cathinonen zählt.
Ebenso wie MDPV wurde a-PVP opfer von sehr intensiver Medien-Hetze, da es als Zutat von sog. „Badesalzen“ (Legal High Produkte) verkauft wurde. Wegen der stark psychotischen, suchterzeugenden und nebenwirkungsreichen Wirkung bei Überdosierung ist es sehr gefährlich mit dieser Substanz umzugehen wenn man nicht weiß dass man es mit ihr zu tun hat!
Wir veröffentlichten bereits Substanzinfos zu einigen anderen Pyrovaleron Analogen:

Wegen der Illegalisierung ist jetzt kaum noch echtes a-PVP in Umlauf, wird eine Substanz als alpha- Pyrrolidinopentiophenon verkauft ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es sich tatsächlich um ein anderes Pyrovaleron-Analog (wie bspw. a-PHP, a-PiHP, a-PVT usw.) handelt.

Andere Namen: a-PVP, α-PVP, alpha-PVP, alpha-Pyrrolidinopentiophenon, alpha-Pyrrolidinopentiophenone (engl.), α-Pyrrolidinopentiophenon, α-Pyrrolidinopentiophenone (engl.), O-2387, ß-keto-prolintan, ß-keto-prolintane (engl.), Prolintanon, Prolintanone (engl.), Desmethyl Pyrovaleron, Desmethyl Pyrovalerone (engl.), Flakka, Gravel, 2-(1-pyrrolidinyl)-Valerophenon, 2-(1-pyrrolidinyl)-Valerophenone (engl.)

IUPAC: (RS)-1-Phenyl-2-(1-pyrrolidinyl)-1-pentanon, (RS)-1-Phenyl-2-(1-pyrrolidinyl)-1-pentanone (engl.)

Summenformel: C15H21NO

Molekulare Masse: 231.333 g/mol

Es gibt nicht genug Informationen zu dieser Substanz!
Kaum Erfahrungsberichte von Konsumenten und erst Recht sehr wenige wissenschaftliche Abhandlungen.
Dementsprechend ist der Konsum ein unberechenbares Risiko, mögliche toxische Effekte können unentdeckt sein.
Wir raten deutlichst von der Einnahme ab!
Bei den folgenden Informationen handelt es sich um eine Sammlung an Infos, die aus Berichten über diese Designerdroge entnommen wurden. Wir können keinerlei Gewähr auf die Richtigkeit geben und empfehlen jedem, weitere Quellen zu konsultieren.

 

Wirkung von a-PVP

Die hier angegebenen Wirkungen und Nebenwirkungen sind alle sehr subjektiv und werden von jeder Person unterschiedlich wahrgenommen.
Sie müssen nicht alle immer auftreten und es kann noch weitere, unerwähnte Wirkungen geben. (Dann würden wir uns über ein Kommentar hierzu freuen!)
Diese Listen sollen nicht als Garantie, sondern als Orientierungshilfe dienen.

  • Stimulation (Aufputschend, wachmachend) – alpha-PVP wirkt sehr stark stimulierend, viele Konsumenten fühlen sich gedrängt sich zu bewegen oder repetetive Handlungen durchzuführen. Noch stärker stimulierend als bspw. Amphetamin, 2-FA oder 2-MMC!
  • Appetitzügelnd
  • Konzentrations- und Leistungssteigerung – Der Fokus wird von dieser Substanz sehr verstärkt.
  • Aphrodisierend – Steigerung der sexuellen Lust und Verzögerung des Orgasmus, die aphrodisierende Wirkung ist bei a-PiHP laut einigen Konsumenten weniger stark ausgeprägt als bei a-PVP oder MDPV, jedoch immer noch recht stark.
  • Gesteigerter Rededrang – Ein sogenannter „Laberflash“
  • Euphorisch – a-PVP soll weniger euphorisch als MDPV sein, vergleichbar mit der Euphorie von Amphetamin oder Methamphetamin vielleicht. Je nach Set & Setting und Toleranz kann die Euphorie jedoch auch so gut wie gar nicht vorhanden sien!
  • Gesteigertes Selbstbewusstsein
  • Verbesserte Wahrnehmung von Musik

Die Wirkung von alpha-PVP ist sehr mit der von MDPV vergleichbar, also Pyrovaleron-Analog typisch. Sie ist recht kurz und sehr intensiv, mit vielen Nebenwirkungen, starkem Craving (Nachlegedruck) und eher mit Methamphetamin als mit Amphetamin vergleichbar.
MDPV ist dennoch deutlich beliebter als a-PVP, da die Euphorie bei letzterem geringer ausgeprägt sein soll.

A-PVP zählt definitiv zu den am stärksten stimulierenden, aufputschenden Uppern, jedoch auch zu den gefährlichsten.

Vielen Menschen ist die Wirkung zu heftig und sie empfinden sie als sehr unangenehm, einigen gefällt sie und bei jenen ist die Suchtgefahr sehr hoch.
Es ist äußerst schwierig mit dieser Substanz verantwortungsbewusst umzugehen!

 

α-PVP Nebenwirkungen und Risiken

Es handelt sich hier um eine kaum erforschte Substanz!
Über den menschlichen Konsum zu Rauschzwecken ist nur wenig bekannt.
Es kann unvorhersehbare Langzeitschäden und Nebenwirkungen geben, weshalb vom Konsum strikt abzuraten ist.

  • Abhängigkeitspotential vorhanden, es ist etwa ähnlich wie bei Methamphetamin oder stärker, vergleichbar mit MDPV!
  • Sehr unangenehmer Kater & Comedown (zu deutsch Runterkommen) – Wenn hoch dosiert oder oft nachgelegt wird, wird der Kater am nächsten Tag und das Runterkommen wenn die Wirkung abflacht deutlich unangenehmer.
    A-PVP löst verglichen mit anderen Uppern (wie 2-FA, 2-FMA, Ethylphenidat etc.) einen sehr starken, unangenehmen Kater & Comedown aus! Dies kann ein Faktor für die hohe Suchtgefahr sein, da einige Menschen weiter konsumieren um den Comedown zu verschieben.
    Dies ist brandgefährlich, da α-PVP sehr schädlich für den Körper und die Psyche ist!
  • Dehydration
  • Steigerung des Blutdrucks
  • Betäubung der Schleimhäute (lokalanästhetisch)
  • Belastung des Herzen – alpha-PVP belastet das Herz enorm, es kommt oft zu schnellerem Herzschlag und dies kann sogar lebensgefährlich werden in zu hohen Dosierungen bzw. im Mischkonsum. Menschen in deren Familie es oft zu Herzproblemen kommt sollten von diesem Pyrovaleron Analog Abstand halten!
  • Visuelle Veränderungen – Es treten bei a-PVP (gerade in hoher Dosis) recht häufig leichte Halluzinationen in der peripheren Sicht auf, öfter als bei den meisten anderen Uppern.
  • Unterdrückung der Körperfunktionen (z.B. Harndrang, Hunger & Durst)
  • Übelkeit & Magenprobleme – Erst recht bei höheren Dosierungen, regelmäßigem Konsum oder wenn oft nachgelegt wird.
  • Paranoia & psychotische Phasen („Drogenpsychose“) möglich, vor allem bei Überdosierung & regelmäßigem Konsum – Eine durch regelmäßigen, hochdosierten Upper Konsum ausgelöste Psychose tritt recht häufig ein und laut einer Studie können sich 5-15% der betroffenen Personen nie komplett von ihrer Krankheit erholen (d.h. haben bis an ihr Lebensende noch hin und wieder psychotische Symptome).
    Dementsprechend vorsichtig ist mit Uppern umzugehen – zu häufiger, exzessiver Konsum wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit heftige Probleme verursachen!
    Alpha-PVP wirkt (wie MDPV, a-PHP usw.) sehr stark psychotisch und paranoid, erst Recht in höheren Dosierungen oder wenn oft nachgelegt wird! Viel stärker als die meisten anderen Upper!
  • Craving, also Gier nach der Substanz (Deswegen wird oft nachgelegt) – Ist sehr stark ausgeprägt, stärker als bei vielen anderen Uppern wie 2-FA, Amphetamin, 2-MMC etc.
  • Kalte Hände & Füße
  • Erweiterung der Pupillen
  • Sexuelle Dysfunktion möglich
  • Schwierigkeiten beim Urinieren
  • Neurotoxizität / Kardiotoxizität ist möglich, aber nicht bestätigt. Kardiotoxizität ist sehr wahrscheinlich!
  • Verengung der Blutgefäße (Vasokonstriktion)
  • Zähneknirschen und Kieferkrämpfe („kiefern“, „Kieferkicks“, „Mundgulasch“)
  • Kurzatmigkeit
  • Schweißausbrüche
  • Unangenehmer Körper- und Mundgeruch – tritt vor allem beim Konsum von höheren Dosierungen auf.
  • Unangenehmer Bodyload („aufgeladenes“ Körpergefühl) – Vor allem bei hohen Dosierungen

Um der Dehydration entgegen zu wirken und eine Beschädigung der Nieren zu verhindern muss genug getrunken werden (etwa 250-500ml Wasser pro Stunde)!

a-PVP / alpha-PVP / α-PVP 3Da-PVP ist, ebenso wie die meisten anderen Pyrovaleron-Analoge und das nahe verwandte MDPV auch, ein sehr nebenwirkungsreicher, gefährlicher Upper.
Er ist schädlich fürs Herz, das Craving und die Suchtgefahr ist sehr hoch (deutlich höher als bei anderen Uppern wie Amphetamin, 2-FA oder 2-MMC) und die psychischen Nebenwirkungen (Paranoia, Angstzustände, psychotische Zustände etc.) sind stark ausgeprägt!

Es sind einige Todesfälle und lebensgefährliche Überdosierungen durch den Konsum von a-PVP (und in manachen jedoch nicht allen Fällen noch anderen Substanzen) bekannt, bei einer Überdosierung kommt es sehr schnell zu psychotischen Schüben und einem psychisch extrem unangenehmen Rausch!
Möchte man diese neue psychoaktive Substanz dennoch konsumieren muss man penibel auf die Dosierung achten und darf nie zu oft nachlegen (am besten überhaupt nicht), außerdem müssen mehrere Wochen Pause eingehalten werden.

Personen die zu Paranoia oder psychischen Problemen wie Suchtentwicklung neigen sollten dringend von α-PVP Abstand halten!
Selbst verglichen mit anderen Research Chemical Uppern ist diese Droge sehr gefährlich!

 

Konsumformen / Applikationswege

Üblich ist der orale oder nasale Konsum von a-PVP.

Der nasale Konsum ist sehr schmerzhaft und schädlich für die Nasenschleimhaut, außerdem ist die Suchtgefahr und das Craving (die Lust nachzulegen) größer. Man muss niedriger dosieren und die Wirkung tritt etwas schneller ein.

Auch inhalativer, rektaler, sublingualer und intravenöse Konsum funktioniert, über diese Konsuformen ist jedoch nicht so viel bekannt.

Alpha-PVP inhalativ ist extrem schädlich für die Lunge, vermutlich karzinogen und enorm suchterzeugend. Intravenös kann die Venen stark beschädigen und zu Abszessen und Armamputationen führen, die Suchtgefahr ist noch enormer!
Von diesen beiden Applikationswegen ist dringendst abzuraten!!

Sublingualer Konsum kann die Zähne und das Zahnfleisch stark beschädigen und ist extrem ekelhaft.

a-PVP rektal ist sehr ätzend und schädlich für die Darmschleimhaut, außerdem sollte man niedriger dosieren.

 

a-PVP Dosis / Dosierung

Diese Dosisangaben sind nur eine ungefähre Orientierungshilfe, die aus Konsumentenberichten abgeleitet wurden.
Es muss mit einem Allergietest und einer sehr niedrigen Dosis begonnen werden!
Mehr Safer Use Regeln findet ihr hier.

Oral:

  • Erste Effekte ab: 1-5mg
  • Leichte Wirkung: 5-10mg
  • Normal: 8-25mg
  • Starke Wirkung: 20-40mg
  • Sehr starke Wirkung: 35mg+

Nasal:

  • Erste Effekte ab: 0,5-1mg
  • Leichte Wirkung: 1-5mg
  • Normal: 4-15mg
  • Starke Wirkung: 12-25mg
  • Sehr starke Wirkung: 20mg+

Inhalativ:

  • Erste Effekte ab: 1-2mg
  • Leichte Wirkung: 2-5mg
  • Normal: 4-15mg
  • Starke Wirkung: 12-25mg
  • Sehr starke Wirkung: 25mg+

 

a-PVP Wirkzeit

Oral:

  • Wirkungseintritt nach: 5-30 Minuten
  • Hauptwirkung: 2-6 Stunden
  • Davon Peak: 1-2 1/2 Stunden
  • Runterkommen: 1-5 Stunden
  • Afterglow: 4-12 Stunden

Nasal:

  • Wirkungseintritt nach: 2-30 Minuten
  • Hauptwirkung: 2-5 Stunden
  • Davon Peak: 20-45 Minuten
  • Runterkommen: 30-90 Minuten
  • Afterglow: 2-4 Stunden

Inhalativ:

  • Wirkungseintritt nach: wenigen Sekunden bis Minuten
  • Hauptwirkung: 30-60 Minuten
  • Davon Peak: 3-6 Minuten
  • Runterkommen: 15-30 Minuten
  • Afterglow: 1-3 Stunden

 

Rechtsstatus von a-PVP

In Deutschland unterliegt α-PVP dem BtMG und ist damit illegal.

Ebenfalls verboten ist es in den USA, China, Australien, Italien, Estland, Finnland, Frankreich, Ungarn, Irland, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, Slowenien, Schweden, Großbritannien, Türkei, Norwegen, Niederlande, Kanada, Griechenland, Belgien und Tschechien.

 

Toleranzentwicklung

Die Toleranzbildung verläuft bei α-PVP wohl so wie bei den meisten anderen Uppern.
Bereits einmaliger Konsum lässt die Toleranz ansteigen (bei höherer Dosis natürlich entsprechend stärker als bei niedriger Dosierung), nach 3-7 Tagen sollte sie wieder auf die Hälfte, nach 1-2 Wochen komplett reduziert sein.

Es gibt eine Kreuztoleranz mit allen anderen dopaminergen Substanzen (also allen Uppern, bspw. Amphetamin, MDPV, 2-FA…).

 

a-PVP Pharmakologie

Alpha-PVP wirkt als Noradrenalin- und Dopamin-Wiederaufnahmehemmer (Noradrenalin: IC50=14,2nM; Dopamin: IC50=12,8nM), was sehr vergleichbar mit dem Wirkmechanismus von MDPV ist.

Im Gegensatz zu MDPV fehlt bei a-PVP jedoch eine Serotonin-Komponente (bei alpha-PVP ist diese nur sehr schwach ausgeprägt), was ein Grund für die geringere Euphorie bei letzterem sein kann.

Es gibt bislang jedoch kaum wissenschaftliche Untersuchungen, erst Recht zur Wirkung am Menschen. Weniger als von MDPV!

 

Reaktionen auf Testing Kits

Um zu erkennen, ob es sich bei einer Substanz tatsächlich um die gewünschte Droge handelt, sollte man sie mit Drogen-Test-Kits überprüfen.
Hierbei handelt es sich um eine Mischung verschiedener Chemikalien, die eine deutlich erkennbare Reaktion zeigen, wenn sie mit bestimmten Substanzen in Berührung kommen.

Diese Drogentest Kits kann man sich auf verschiedenen Seiten bestellen, darunter auf Azarius, Amazon oder Ebay.

Doch Vorsicht: Wenn man sich einen einzigen Test kauft (bspw. den Marquis Reagent) kann dies noch längst keine verlässlichen Ergebnisse zur Identität einer Substanz liefern.
In den Zeiten von Research Chemcials / neuen psychoaktiven Substanzen kann es sich ja um etliche verschiedene, teils sehr nah mit einander verwandte Drogen handeln, auf die viele Tests identisch reagieren werden, sodass man nicht sicher sein kann, ob man nun die eine oder die andere Substanz vor sich hat.
Um eine höhere Sicherheit zu haben, muss man (wenn man nicht die Möglichkeit hat, seine Drogen von einem professionellem Labor testen zu lassen) verschiedene Drogentests verwenden und die Ergebnisse dann genau analysieren.

Auch dies bietet noch keine hundertprozentige Sicherheit, es ist aber deutlich besser, als einfach auf die Angaben des Verkäufers zu vertrauen!

Der Marquis Reagent reagiert auf α-PVP ohne Verfärbung, der Mecke Reagent mit einer grauen bis schwarzen Verfärbung, der Mandelin Reagent mit starkem blubbern und einer dunkel-orangen Verfärbung, der Liebermann Reagent mit blubbern und einer gelben bis hellgelben Verfärbung und der Hoffman Reagent mit einer sehr leicht gelblichen Verfärbung.

 

a-PVP Löslichkeit

Alpha-PVP ist sehr gut in Ethanol (~20mg/ml), DMSO (~10mg/ml) und schlecht in Dimethyl Formamid (DMF) (~3mg/ml) löslich.

Es scheint ebenso recht gut wasserlöslich zu sein, über die genaue Löslichkeit von a-PVP in Wasser ist uns jedoch nichts bekannt. Solltet ihr Infos haben hinterlasst doch ein Kommentar oder meldet euch hier!

 

Mischkonsum und gefährliche Kombinationen

Mischkonsum ist grundsätzlich eine drastische Erhöhung der Gefahr.

Über jede einzelne Kombination muss sich vorher genauestens informiert und Erfahrungsberichte gesucht werden, da es immer gefährliche Wechselwirkungen geben kann.

Da a-PVP ein so psychisch und körperlich gefährlicher Upper ist ist vom Mischkonsum generell abzuraten!

  • Andere Stimulanzien: Der Mischkonsum von verschiedenen Stimulanzien ist potentiell sehr gefährlich, da der Blutdruck und die Herzfrequenz stark erhöht und auch die Nebenwirkungen wie Dehydration verstärkt werden.
    Die Wirkung kann sich unvorhersehbar potenzieren und es kann gefährliche Wechselwirkungen (wie starke Neurotoxizität oder ein Serotonin-Syndrom) geben, man muss sich also genauestens über jede einzelne Kombination informieren, die man einnehmen will!
    A-PVP führte schon zu einigen Todesfällen in Kombination mit anderen Uppern! Es ist dringend davon abzuraten mit dieser Substanz Kombinationen einzugehen!
  • 25X-NBOMe, 25x-NBF & co.: Die Amphetamin-Analoge von psychedelischen Phenethylaminen, wie 25x-NBOMe, 25x-NBF etc. sind an sich schon aufputschend und stimulierend und wirken stark auf die Herzfrequenz und den Blutdruck.
    Der Mischkonsum von Stimulanzien mit diesen Psychedelika ist lebensgefährlich!!
  • Psychedelika: Auch bei anderen Psychedelika kann es im Mischkonsum mit Stimulanzien zu Komplikationen mit dem Blutdruck und Kreislauf kommen.
    Auch die psychische Seite ist nicht zu unterschätzen, da die Upper Paranoia verstärken und die Gefahr auf einen Badtrip erhöhen.
  • DXM & andere Dissoziativa: Der Mischkonsum von DXM (und auch anderen Dissoziativa) mit Stimulanzien kann sehr gefährlich sein. Blutdruck und Herzfrequenz werden erhöht und auch hier kann es zu psychischen Problemen (Panikattacken, Badtrip) kommen.
  • Alkohol: Stark gesteigerte Dehydration! Die Wirkung des Alkohols wird durch den Upper unterdrückt, weswegen nicht mehr abgeschätzt werden kann, ob zu viel getrunken wird.
    Dies kann zu einer Alkoholvergiftung, die lebensbedrohlich werden kann, führen.
  • Tramadol, Kratom & andere Opioide: Die Krampfschwelle wird beim Mischkonsum stark gesenkt, weshalb es leicht zu Krampfanfällen kommen kann.
  • MDMA: Die neurotoxischen Effekte des MDMA werden durch den Mischkonsum mit Uppern verstärkt, der Kater am nächsten Tag wird dadurch deutlich schlimmer.
  • MAO-Hemmer: Tödliche Kombination! Vorsicht!
  • Downer: Die Kombination aus Uppern und Downern (wie Benzodiazepinnen, Opioiden, Alkohol & GBL) kann zu einer gefährlichen Kreislaufbelastung führen.
    Die Herzfreguenz und der Blutdruck könnnen erhöht werden.
    Außerdem wird die sedierende Komponente der Downer unterdrückt, weshalb es leicht zu einer Überdosierung kommen kann, weil der Konsument nicht mehr einschätzen kann, wie stark die Wirkung der Downer bereits ist und er deshalb eventuell nachlegt.

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