Bromadol (BDPC) – Neues hochpotentes, legales Opioid Research Chemical (Substanzinfo)

Bromadol (BDPC) – Legales Opioid

Bromadol (BDPC) ist ein extrem hochpotentes Opioid, das erstmals in den 1970ern von Daniel Lednicer Bromadol / BDPCsynthetisiert wurde, jedoch keine Verwendung in der Medizin fand.
Seit einigen Monaten erschien es auf dem Research Chemical Markt und wird dort als noch legales Opioid verkauft (Mehr hierzu bei der Überschrift „Rechtsstatus“).
Diese Substanz besitzt eine Arylcyclohexylamin Struktur, ist jedoch kein Dissoziativum, wie es viele andere Arylcyclohexylamine sind.

Bevor es auf dem RC Mark auftauchte, gab es keinerlei Berichte / Untersuchungen zum menschlichen Konsum dieser extrem potenten Substanz.
Anfangs vermutete man, sie wäre etwa 10000 mal stärker wirksam als Morphin, wobei diese Zahl sich in späteren Studien auf 504 (mal so stark wie Morphin) reduzierte.
Diese Zahlen basieren jedoch auf Tierversuchen, die nicht eins zu eins auf den Menschen übertragbar sind!

Es handelt sich hier um eine sehr gefährliche Substanz! Die Reinsubstanz sollte von niemandem gekauft werden, der kein Labor besitzt.
Bereits das Berühren der Reinsubstanz kann zum Tod führen – ebenso ungewolltes Inhalieren durch Niesen während dem Hantieren mit Bromadol.
Es muss unbedingt mit Atemschutz & Handschuhen gearbeitet & der Arbeitsplatz extrem gründlich gereinigt werden! Rückstände könnten von euch oder von Besuchern durch die Haut / durch Berührungen der Hand mit dem Mund aufgenommen werden.
Bereits nicht sichtbare Mengen Bromadol sind potentiell tödlich.
Nochmal: Bromadol kann schnell zum Tod führen!

Oft wird Bromadol in Form von einer vorgefertigen Lösung, auf Blottern („Pappen“ – Löschpapierfetzen) oder als Mischung mit „Streckmitteln“ verkauft, damit es sicherer dosiert werden kann.
Selten wird es auch als Reinsubstanz verkauft, was wegen der hohen Potenz höchst riskant ist. Weitere Sicherheitshinweise zur Handhabung der Reinsubstanz findet ihr bei der Überschrift „Nebenwirkungen & Risiken“! Wenn man sich nicht sicher ist, ob man mit enorm starken Substanzen umgehen kann (bspw. keine Atemmaske & Handschuhe besitzt), sollte man unbedingt von dem Kauf der Reinsubstanz absehen!

Andere Namen: Bromadol, BDPC

IUPAC: 4-(4-bromophenyl)-4-(dimethylamino)-1-(2-phenylethyl)cyclohexanol

SummenformelC22H28BrNO

Molekulare Masse: 402,37 g/mol

Schmelzpunkt: 208-210°C

Es gibt nicht genug Informationen zu dieser Substanz!
Kaum Erfahrungsberichte von Konsumenten und erst Recht sehr wenige wissenschaftliche Abhandlungen.
Dementsprechend ist der Konsum ein unberechenbares Risiko, mögliche toxische Effekte können unentdeckt sein.
Wir raten deutlichst von der Einnahme ab!
Bei den folgenden Informationen handelt es sich um eine Sammlung an Infos, die aus Berichten über diese Designerdroge entnommen wurden. Wir können keinerlei Gewähr auf die Richtigkeit geben und empfehlen jedem, weitere Quellen zu konsultieren.

 

Wirkung von Bromadol

Die hier angegebenen Wirkungen und Nebenwirkungen sind alle sehr subjektiv und werden von jeder Person unterschiedlich wahrgenommen.
Sie müssen nicht alle immer auftreten und es kann noch weitere, unerwähnte Wirkungen geben. (Dann würden wir uns über ein Kommentar hierzu freuen!)
Diese Listen sollen nicht als Garantie, sondern als Orientierungshilfe dienen.

  • Schmerzstillend
  • Euphorisch – Geringere Euphorie als bei vielen anderen Opioiden.
  • Sedierend (schlaffördernd)
  • Stimulierend (aktivierend) – Paradox zur sedierenden Wirkung kommt es bei Opioiden auch zu einem stimulierenden, leistungfördernden Effekt.
    Bei Bromadol ist dieser Effekt wohl recht stark und selbst bei höheren Dosierungen ausgeprägt.
  • Angstlösend, Senkung der Hemmschwelle
  • Gefühl der Geborgenheit – Weshalb Menschen, die wegen eines Erlebnises oder der Lebenssituation auf der Suche nach Geborgenheit sind und diese in zwischenmenschlichen Beziehungen nicht erhalten, sehr viel suchtgefährdeter sind!
  • Betäubung – So wohl des Körpers, wie auch der Gefühle

Die Wirkung von Bromadol wird von einigen Personen als vergleichsweise unangenehm empfunden. Es ist ein eher atypisches Opioid, das in eine sehr eigene Richtung geht (ebenso wie bspw. Tramadol, welches jedoch eine ganz andere Wirkung hat!).
Bei einigen Menschen ist es hauptsächlich sedierend, wenig euphorisch und das Rauschgefühl wird als kalt beschrieben (wie bei Fentanyl auch).
Einige Konsumenten vergleichen die Bromadol Wirkung mit der von Diphenhydramin (im Bereich 50-100mg DPH), da sie sich recht neutral, wenig euphorisch & sedierend anfühlt.

Zur Konsum aus Rauschzwecken scheint BDPC also nicht gut geeignet sind, auch wenn einige Menschen die Wirkung doch auch als positiv empfinden. Bei manchen ist durchaus eine deutliche Euphorie spürbar.
Bei häufigerem Konsum (also beispielsweise täglichem, oder nach nur einigen Tagen Pause) bleibt die Euphorie & die angenehme Wirkung sehr schnell aus, auch wenn die Dosis bezüglich der Toleranz erhöht wird. Mit höherer Dosierung steigen dann eher  nur die Nebenwirkungen wie Übelkeit & Juckreiz. Soll eine gute Wirkung erreicht werden, muss zwischen jeder Einnahme mindestens eine, besser 2-4 Wochen Pause eingehalten werden.

Desöfteren wird davon berichtet, dass Bromadol als Substitutionsmittel bei starker Opioid-Abhängigkeit verwendet wird, jedoch natürlich nur ohne ärztliche Aufsicht & eigenmächtig.
Wegen der längeren Halbwertszeit & der eher geringen Euphorie ist BDPC hierfür laut einigen Erfahrungsberichten gut geeignet.

Opioide lösen ein eigenes, schwer zu beschreibendes Gefühl aus. Menschen die noch nie Opioide nahmen, kann man dieses Gefühl schwer beschreiben.
Dieses Opioidgefühl macht auch das enorm hohe Abhängigkeitspotential aus, da man es nicht vermissen kann, wenn man es noch nicht kennt!

 

Bromadol Nebenwirkungen und Risiken

Es handelt sich hier um eine kaum erforschte Substanz!
Über den menschlichen Konsum zu Rauschzwecken ist kaum etwas bekannt.
Es kann unvorhersehbare Langzeitschäden und Nebenwirkungen geben, weshalb vom Konsum strikt abzuraten ist.

  • Übelkeit & Erbrechen – Laut einigen Berichten scheint die Übelkeit bei Bromadol stärker ausgeprägt zu sein als bei vielen anderen Opioiden.
  • Kater am nächsten Tag – mit Kopfschmerzen und schlechter Laune, ähnlich dem Alkohol Kater (jedoch schwächer).
    Kann durch regelmäßige tägliche Einnahme von Schwarzkümmelöl etwas abgefedert werden.
    Mehr Infos zur Wirkung, Dosierung etc. von Schwarzkümmelöl gibt es hier!
  • Atemdepression
  • Gefahr einer Überdosis – Wegen der extrem hohen Potenz wird eine Überdosis deutlich leichter erreicht als mit anderen, weniger potenten Opioiden.
    Vor allem wenn mit der Reinsubstanz gearbeitet wird!
  • Juckreiz & Hitzewallungen wegen der gesteigerten Histaminausschüttung
  • Senkung der Krampfschwelle (Epileptiker aufgepasst!)
  • Sehr hohes Suchtpotential (siehe unten) – Vergleichbar mit anderen hochpotenten Opioiden wie Furanylfentanyl, Fentanyl, Heroin und U-47700.
  • Manche Konsumenten können aggressiv werden
  • Verkleinerung der Pupillen
  • Schwindel & motorische Probleme
  • Kopfschmerzen
  • Sehr unangenehme Entzugssymptome

Bromadol ist enorm potent und bereits Mengen weit unter einem Milligramm (siehe Bromadol Dosis / Dosierung) könneen eine tödliche Überdosis sein!
Aus diesem Grund sollte nicht mit der Reinsubstanz gearbeitet werden, wenn man nicht zufälligerweise Zugriff zu einem Labor hat.
Entscheidet man sich dennoch dazu, die Reinsubstanz zu kaufen, muss diese gesondert & beschriftet in einem möglichst luftdichten Behältnis aufbewahrt werden, zu dem niemand außer man selbst Zugriff hat. Man sollte reines Bromadol nicht zusammen mit anderen Drogen lagern, da ein paar Mikrogramm sich an den anderen Substanzen ablagern könnten!

Es gibt einen Erfahrungsbericht, bei dem davon berichtet wird, dass jemand eine leere Zip-Tüte Bromadol (es waren keine Pulverreste zu sehen) in einem Glas Wasser abgespült & dieses Glas wurde getrunken.
Daraufhin wurde der Konsument ohnmächtig & kam gerade noch rechtzeitig ins Krankenhaus, sodass er reanimiert werden konnte, er war bereits an einer Atemdepression gestorben.

Bromadol ist ähnlich gefährlich (bzw. sogar noch gefährlicher) wie Fentanyl-Derivate wie Acetylfentanyl, Butyrfentanyl & Furanylfentanyl.

Um die Reinsubstanz konsumieren zu können, muss sie in einem geeigneten Lösemittel (bspw. Ethanol) gelöst und dann mit einer Dosierspritze genau abgemessen werden.
Während dieses Vorgangs muss man mit Handschuhen & Atemschutzmaske arbeiten, in einer sauberen Umgebung, die man anschließend gut reinigt um eventuelle Substanzreste zu entfernen.
Hier muss wirklich extrem sorgsam und vorsichtig gehandelt werden, es geht um euer Leben & das Leben anderer Leute, die in euer Heim kommen!

Die Suchtgefahr ist bei Opioiden und Opiaten extrem hoch.
Fast jeder Konsument, der regelmäßig ein hochpotentes Opioid einnimmt, wird irgendwann davon abhängig.
Abhängigkeit bedeutet bei Opioiden (wie auch bei Benzodiazepinen, GBL & Alkohol) eine körperliche Abhängigkeit, wenn die Substanz abgesetzt wird kommt es zu extrem unangenehmen körperlichen Symptomen.

Die Absetzerscheinungen sind gegenteilig zu den Wirkungen, es kommt zu Depression, Schlafstörungen, Panikattacken & Angstzuständen, bei sehr hohen Dosen können die entziehenden Personen sogar halluzinieren.
Die ersten Anzeichen eines Opioid Entzugs sind unter anderem eine laufende Nase, Gelenkschmerzen und Muskelziehen, schlechte Laune und Kopfschmerzen.
Wer einmal von Opioiden abhängig ist, bleibt bis an sein Lebensende stark suchtgefährdet, es kommt häufig zu Rückfällen.

Überdosierungen können zu einer tödlichen Atemdepression führen.
Selbst bei Dosierungen die noch keine Atemdepression auslösen kann der Konsument ersticken, nämlich wenn er auf dem Rücken einschläft und sich im Schlaf übergibt.
Es muss deshalb immer darauf geachtet werden, dass der Konsument nicht auf dem Rücken liegt und dass ihn jemand im Blick hat!

 

Konsumformen / Applikationswege

Üblich ist der orale Konsum von Bromadol, hier ist die Suchtgefahr geringer als bei anderen Konsumformen. Hierfür wird eine Bromadol Lösung (Stichwort: volumetrisches Dosieren mit Dosierspritze) hergestellt, welche dann eingenommen wird.

Auch der nasale, intravenöse, inhalative und rektale Konsum ist möglich, hierzu gibt es jedoch noch weniger Infos.

Nasaler Konsum kann nicht mit der Reinsubstanz erfolgen, da man solche geringen Mengen nicht abmessen kann.
Deswegen wird die Bromadol Lösung in einem Nasenspray gelöst & dann in die Nase gespritzt, wobei man sich hier sicher sein muss, wie viel Mikroliter pro Sprühstoß abgegeben werden.
Bei nasalem Konsum muss niedriger dosiert werden, die Wirkung tritt schneller ein & die Suchtgefahr ist höher!
Ähnliches gilt für den rektalen Konsum.

Bei inhalativem Konsum ist die Suchtgefahr nochmal deutlich erhöht, die Wirkung tritt noch schneller ein & hält kürzer an.
Auch bei intravenöser Einnahme ist die Wirkung recht kurz, hier das Suchtpotential enorm hoch (noch höher als bei nhalativem Konsum) und die Venen können geschädigt werden, es kann zu Abszessen etc. kommen.

 

Bromadol Dosis / Dosierung

Diese Dosisangaben sind nur eine ungefähre Orientierungshilfe, die aus Konsumentenberichten abgeleitet wurden.
Es muss mit einem Allergietest und einer sehr niedrigen Dosis begonnen werden!
Mehr Safer Use Regeln findet ihr hier.

Bei Opioiden gibt es eine starke Toleranzentwicklung, diese Dosisangaben beziehen sich auf eine Person ohne Opioid-Toleranz.

Oral:

  • Erste Effekte ab: 4-8µg
  • Leichte Wirkung: 8-12µg
  • Normal: 10-15µg
  • Starke Wirkung: 14-20µg
  • Sehr starke Wirkung: 18-28µg

Inhalativ:

  • Erste Effekte ab: 1-3µg
  • Leichte Wirkung: 2,5-5µg
  • Normal: 3,5-7µg
  • Starke Wirkung: 6-8µg
  • Sehr starke Wirkung: 8-12µg

Intravenös:

  • Erste Effekte ab: 0,5-2,5µg
  • Leichte Wirkung: 2-4µg
  • Normal: 3-6µg
  • Starke Wirkung: 5-7µg
  • Sehr starke Wirkung: 7-11µg

 

 

Bromadol Wirkzeit

Oral:

  • Wirkungseintritt nach: 15-30 Minuten
  • Hauptwirkung: 3-6 Stunden
  • Afterglow: 12-24 Stunden

Inhalativ:

  • Wirkungseintritt nach: wenigen Sekunden / Minuten
  • Hauptwirkung: 1-3 Stunden
  • Afterglow: 12-24 Stunden

Intravenös:

  • Wirkungseintritt nach: wenigen Sekunden
  • Hauptwirkung: 1-3 Stunden
  • Afterglow: 12-24 Stunden

 

Rechtsstatus von Bromadol

In Deutschland unterliegt BDPC bislang weder dem BtMG noch dem Neue Psychoaktive Substanzen Gesetz. Wird es zum  Konsum besessen, könnte es jedoch unter das Arzneimittelgesetz fallen, da es sich um ein Opioid handelt.

Ähnlich ist es wohl in anderen Ländern, ein explizites Verbot ist uns nicht bekannt. In Ländern mit Analog und Stoffgruppenverboten kann es wegen der opioiden Wirkung & dem Arylcyclohexylamin Gerüst jedoch illegal sein.

 

Toleranzentwicklung

Die Toleranzbildung ist bei Opioiden rapide und nimmt mit regelmäßigem Konsum dauerhaft zu.
Deswegen dosieren sich Konsumenten immer weiter hoch um den gleichen Effekt zu erzielen und vertragen so irgendwann Dosierungen, die andere Menschen umbringen würden.
Dies macht den Entzug und die Sucht bei weitem schlimmer.

Wird nach einmaligem Konsum 1-2 Wochen Pause eingehalten, ist die Toleranz kein Thema. Bei längerem Konsum kann es etwas länger dauern, bis sich die Toleranz wieder abgebaut hat.

Nach einer Pause muss dennoch wieder so dosiert werden, als würde keine Opioidtoleranz  bestehen, das machen einige Opioidabhängige falsch & fügen sich so eine potentiell tödliche Überdosis zu!

Pharmakologie

Genaue Informationen zum Wirkmechanismus von Bromadol liegen uns nicht vor.
Es wirkt an den µ-Opioid Rezeptoren, eine serotonerge, noradrenerge o.ä. Wirkung ist (im Gegensatz zu Tramadol & Tapentadol) wahrscheinlich nicht vorhanden, sie könnte es jedoch sein!

Solltet ihr genauere Infos zur Pharmakologie haben, hinterlasst doch ein Kommentar oder meldet euch hier!

Bromadol Löslichkeit

Die Löslichkeit von Bromadol in Wasser beträgt nur etwa 2mg pro Liter, ist also sehr schlecht.
In Ethanol ist die Substanz deutlich besser löslich, hier scheinen sich etwa 40-100µg pro ml.
Ähnlich gut scheint es sich in Propylenglykol zu lösen, auch hier sind etwa 50-100µg/ml möglich.

Solltet ihr weitere Infos zur Löslichkeiten haben, hinterlasst doch bitte ein  Kommentar oder schreibt eine Mail!

 

Mischkonsum und gefährliche Kombinationen

Mischkonsum ist grundsätzlich eine drastische Erhöhung der Gefahr.

Über jede einzelne Kombination muss sich vorher genauestens informiert und Erfahrungsberichte gesucht werden, da es immer gefährliche Wechselwirkungen geben kann.

Da unbekannt ist, ob Bromadol Aktivität an den Serotonin oder Noradrenalin Rezeptoren hat, muss bei Mischkonsum mit anderen serotonergen / adrenergen Substanzen sehr aufgepasst werden!

  • Downer: Der Mischkonsum von Opioiden mit anderen Downern wie Alkohol, Benzodiazepinen oder GBL ist lebensgefährlich.
    Es kann leicht zu einer Atemdepression kommen!
    Ein großer Teil aller Drogentode geschahen aufgrund des Mischkonsums von Downern miteinander.
  • Upper: Kann eine erhöhte Kreislaufbelastung bedeuten!
    Desweiteren ist diese Kombination sehr gefährlich, weil die sedierende Wirkung von Opioiden unterdrückt wird. Dadurch kann der Konsument nicht mehr abschätzen, wie berauscht er bereits ist und legt eventuell nach, bis er eine Überdosis einnahm!
    Außerdem besteht stark erhöhte Krampfgefahr. Alles in allem eine sehr unsichere und gefährliche Kombination!
    Wegen der unbekannten Pharmakolige von BDPC ist hiervon noch mehr abzuraten, da es eventuell Probleme mit der serotonergen Wirkung geben kann (Serotoninsyndrom)!
  • Psychedelika: Opioide schwächen die Wirkung von Psychedelika ab.
  • Dissoziativa (MXE, Ketamin etc.): Vorsicht, lebensgefährlich! Auch hier kann es zu einer Atemdepression kommen, die Gefahr auf Blackouts ist auch drastisch erhöht.
    Die Wirkungen dieser beiden Stoffklassen können sich unvorhersehbar und gefährlich potenzieren.
  • Cannabis: Die Wirkungen verstärken sich gegenseitig, es gibt keine gefährlichen Wechselwirkungen.

 

Weitere Substanzinfos zu Opioiden

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