Clonazolam – Hochpotentes Research Chemical Benzodiazepin mit langer HWZ

Clonazolam – Hochpotentes Research Chemical Benzodiazepin mit langer HWZ

Clonazolam (auch Clonitrazolam) ist ein 1971 erstmals synthetisiertes Clonazolam / ClonitrazolamBenzodiazepin, das als eines der potentesten Benzos gilt und eine sehr lange Halbwertszeit aufweist.
Es wurde bisher noch nie von einem Pharmaunternehmen als Arzneimittel vertrieben, bevor es in den letzten Jahren auf dem Research Chemicals Markt verfügbar wurde war also nichts über den menschlichen Konsum von Clonazolam bekannt.

Wegen seiner extrem hohen Potenz und der starken Sedierung und Amnesie bei zu hohen Dosierungen gilt Clonazolam als eines der gefährlichsten Benzodiazepinen.
Es ist wirklich schwer mit dieser Substanz umgehen zu können ohne in eine schwere Abhängigkeit zu rutschen, vielen Menschen gelingt das leider nicht, was einen heftigen Entzug (von der Intensität her wird er meist als schlimmer als der Heroin-Entzug beschrieben) zur Folge hat.
Man sollte sich, wenn überhaupt, nur geringe Mengen kaufen und mehrere Wochen Pause zwischen jedem Konsum einhalten.

Diese neue psychoaktive Substanz ist nahe mit Clonazepam und Alprazolam verwandt und ist eine der beliebtesten Research Chemical Benzodiazepine.
Auch wenn der Name eine ähnliche Wirkung wie die vom länger bekannten Clonazepam vermuten lässt, handelt es sich bei Clonazolam um eine viel potentere Substanz mit deutlichen Wirkunterschieden.

Besteht eine medizinische Notwendigkeit zur regelmäßigen Einnahme eines Benzodiazepins, sollte definitiv ein Arzt konsultiert und ein schon länger erforschtes, pharmazeutisches Benzodiazepin eingenommen werden!
Clonazolam kann körperliche oder psychische Schäden zur Folge haben, die noch nicht bekannt sind und die Verkäufer der Stoffe (die meist halblegal agieren) könnten verunreinigten Stoff verkaufen oder eine andere Substanz als die angegebene verschicken.

Meist werden 0,5mg Clonazolam Tabletten oder Blotter („Pappen“ / Löschpapierfetzen für die sublinguale Einnahme) verkauft.
Da es sich hierbei schon um eine hohe Dosierung handelt (die für empfindliche Personen zu viel sein und zu einer starken Sedation und langem Schlaf führen kann!) werden manchmal auch 0,25mg Tabletten verkauft.
Die Qualität dieser nichtpharmazeutischen Tabletten schwankt sehr stark, die 0,5mg Pillen eines Verkäufers können viel stärker wirken als die 0,5mg Pillen eines anderen Vendors.
Selten wird auch der hochpotente Reinstoff verkauft (dieser ist extrem schwer zu handhaben, Sicherheitsvorkehrungen wie ein Mundschutz und Handschuhe sollten getroffen und der Wirkstoff in einem Lösemittel gelöst werden, mehr Infos zu volumetrischer Dosierung gibt es hier.

Andere Namen: Clonitrazolam

IUPAC: 6-(2-chlorophenyl)-1-methyl-8-nitro-4H-[1,2,4]triazolo[4,3-a][1,4]benzodiazepine

Summenformel: C17H12ClN5O2

Molekulare Masse: 353.07 g/mol

Es gibt sehr wenige Informationen zu dieser Substanz!
Kaum Erfahrungsberichte von Konsumenten und erst Recht sehr wenige wissenschaftliche Abhandlungen zu dieser Substanz.
Dementsprechend ist der Konsum ein unberechenbares Risiko, mögliche toxische Effekte können unentdeckt sein.
Wir raten deutlichst von der Einnahme ab!
Bei den folgenden Informationen handelt es sich um eine Sammlung an Infos, die aus Berichten über Metizolam entnommen wurden. Wir können keinerlei Gewähr auf die Richtigkeit geben und empfehlen jedem, weitere Quellen zu konsultieren.

 

Wirkung von Clonazolam

  • Sedation (schlaffördernd, beruhigend) – Clonazolam wirkt sehr stark sedierend und schlaffördernd. Erst recht in höheren Dosierungen tritt dieser Effekt auf, einige Konsumenten fühlen sich nach dem Konsum dieser Substanz extrem erschöpft und werden schon fast dazu gezwungen sich hinzulegen, ähnlich wie bei langem Schlafentzug.
  • Angstlösend (anxiolytisch) – Auch die angstlösende Komponente ist bei Clonazolam recht stark ausgeprägt. Wegen der sehr sedierenden Wirkung ist es aber wenn dann, nur in geringeren Dosierungen als Anti-Panik-Medikation geeignet.
  • Hypnotisch – Die hypnotische Wirkung ist bei diesem Benzo nicht so stark wie die von Pyrazolam.
  • Muskelrelaxierend – Entspannung der Muskeln, krampflösend
  • Eventuell leichte Euphorie
  • Enthemmung – Auch diese Wirkkomponente ist bei Clonazolam vergleichsweise sehr stark ausgeprägt, in sehr hohen Dosierungen oder im Mischkonsum mit anderen Downern (wie Alkohol oder Opioiden – Vorsicht, lebensgefährliche Atemdepression möglich, siehe Überschrift „Mischkonsum und gefährliche Kombinationen“) kann es zu starker Enthemmung kommen, die dazu führen kann dass der Konsument sich oder andere verletzt oder dass er nachlegt, bis eine lebensgefährliche Überdosis eingenommen wurde.

Es gibt einen Bericht darüber, dass die Einnahme einer üblichen Dosis von 0,5mg Clonazolam zu einem über 20-stündigem, tiefem Schlaf führte. Der Konsument konnte nicht geweckt werden, weshalb er ins Krankenhaus gebracht wurde, wo er dann erwachte.
Dementsprechend sollte man nicht mit einer so hohen Dosierung starten, sondern zunächst maximal 0,25mg, eher noch 0,125mg einnehmen!
Die Potenz und die starke sedierende, enthemmende Wirkung dieser Substanz ist wirklich nicht zu unterschätzen.

Clonazolam wird meist als „Dampfhammer“ und extrem starkes Benzodiazepin beschrieben.
Das Missbrauchspotential wird von vielen Konsumenten als deutlich höher als das von anderen Benzodiazepinen wie Etizolam und Flubromazepam beschrieben.
Es wirkt auf viele Menschen etwas euphorischer, stimmungsverbessernder und „berauschender“, was das Abhängigkeitspotential dieser Substanz extrem erhöht.

 

Clonazolam Nebenwirkungen und Risiken

Es handelt sich hier um eine kaum erforschte Substanz!
Es kann unvorhersehbare Langzeitschäden und Nebenwirkungen geben, weshalb vom Konsum strikt abzuraten ist.

  • Motorische Schwierigkeiten
  • Schwindel
  • In zu hohen Dosierungen sind Blackouts möglich – Amnesie / Blackouts sind eine recht häufig auftretende Nebenwirkung von höheren Dosen Clonazolam! Dies ist eines der größten Gefahren vom Konsum dieses Benzodiazepins, es gibt etliche Berichte von Konsumenten, die Amnesie hatten und während dessen extreme Dosierungen Clonazolam einnahmen.
    Dies kann zu einer schweren Abhängigkeit, starker Enthemmung (und deswegen gefährlichen / unkontrollierten / peinlichen Handlungen) und im schlimmsten Fall auch zum Tod führen.
    Clonazolam ist allerdings nicht so Blackout-gefährdend wie beispielsweise Phenazepam.
  • Sehr hohes Suchtpotential und schlimmer, lebensgefährlicher Entzug – Um von einer Benzodiazepin Abhängigkeit weg zu kommen sollte der Konsument den Wirkstoff runterdosieren („Warmer Entzug“), bevor er die Einnahme komplett unterlässt („Kalter Entzug“).
    Ein Schema, wie man mit bekannten Benzos am besten ausschleicht, findet sich hier.
    http://www.benzo.org.uk/german/bzsched.htm
  • Gefühlslosigkeit
  • Hangover / Kater am nächsten Tag – Der Benzodiazepin Kater ist ähnlich dem des Alkohols, meist jedoch deutlich schwächer ausgeprägt.
    Müdigkeit, Gereiztheit, schlechte Laune und Kopfschmerzen sind mögliche Symptome – bei normalen Dosierungen sollten diese aber nicht oder nur schwach auftreten, bei Clonazolam berichten allerdings einige User auch bei einer Dosis von 0,5mg am nächsten Tag von deutlichen unangenehmen Effekten.
  • Stimmungsschwankungen – Diese Nebenwirkung scheint bei Clonazolam sehr prominent und stark ausgeprägt zu sein. Nicht wenige Konsumenten berichten von heftigen Stimmungsschwankungen, die teils während die Hauptwirkung noch anhält, teils am nächsten Tag nach dem Konsum auftreten.
    Dies macht Clonazolam für längeren, regelmäßgien Gebrauch zu medizinischen Zwecken ungeeignet.
  • Paradoxe Effekte möglich – Dieser Effekt tritt bei einem sehr kleinen Teil der Benzodiazepin Konsumenten auf, werden öfter größere Mengen an Benzos eingenommen, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit dieses Phänomen zu erleben aber.
    Es handelt sich um eine paradoxe Reaktion auf die Wirkung – das heißt die Angst wird verstärkt, Schlaflosigkeit und Aggressivität tritt ein, bei Epileptikern können sogar Krampfanfälle auftreten.
  • Bei Abhängigkeit und längerem regelmäßigen Konsum können Aggressionen, Vergesslichkeit, starke Enthemmung und Gereiztheit auftreten.

Anfängern wird von Clonazolam abgeraten, da es so hochpotent ist und stark wirkt.
Es gibt etliche Berichte über Menschen, die ihren Clonitrazolam Konsum nicht unter Kontrolle haben und eine schwere Abhängigkeit entwickelten und heftige Nebenwirkungen verspüren.
Selbst in nicht zu extremen Dosierungen kommt es recht häufig zu depressiven Phasen und Stimmungsschwankungen am Tag nach dem Konsum.

Der Konsument kann sich nüchtern fühlen, obwohl er eigentlich schon viel Wirkstoff intus hat. Dadurch legen Unerfahrene weitere Tabletten nach und können so einen Blackout erleben.
Man darf auf keinen Fall nachlegen obwohl die Wirkung eigentlich schon stark genug ist, nur weil man sie nicht so sehr spürt!

Benzodiazepine wirken sehr subtil und sind nicht zur Berauschung geeignet.
Das Spaß-Potential ist sehr gering!

Das Suchtpotential ist das größte Problem von diesen Substanzen – da sie so alltagstauglich sind, lässt sich täglicher Konsum leicht in ein normales Leben integrieren.
Gerade Angstpatienten werden schnell abhängig von Downern!
Täglicher Konsum führt immer zu einer körperlichen und psychischen Abhängigkeit, die Entzugssymptome können nach Absetzen des Wirkstoffes extrem unangenehm sein und ohne ärztliche Aufsicht sogar tödlich verlaufen.

Die Wirkungen dieser Substanzen werden beim Entzug ins Gegenteil umgekehrt.
Krampfanfälle können eintreten, Panikattacken und Angstzustände, Schlaflosigkeit und sogar Halluzinationen. Der Entzug ist von der Intensität durchaus mit dem von Heroin zu vergleichen und er hält deutlich länger an!
Um diese heftigen Absetzerscheinungen zu verhindern müssen Benzodiazepine ausgeschlichen bzw. abdosiert werden.

Clonazolam in Reinform (als Pulver) gilt als nochmal deutlich suchterzeugender und gefährlicher als Pillen oder Blotter, da viele Konsumenten geneigt sind, höhere Dosierungen einzunehmen wenn die Substanz in Pulverform vorliegt.
Da es so hochpotent ist, kann man beim Umgang mit dem Pulver Wirkstoff über die Atemwege oder den Hautkontakt aufnehmen, was zu einer starken Wirkung führen kann.

 

Konsumformen / Applikationswege

Clonazolam - 3D ModellDie übliche Konsumform ist der orale Konsum.

Der sublinguale Konsum, also das Aufnehmen des Wirkstoffes über die Mundschleimhaut ist ebenso verbreitet, indem die Tablette, der Wirkstoff oder der Blotter unter der Zunge gelassen wird.
Die Wirkung setzt so oft etwas schneller ein.

Auch intravenöser, rektaler, nasaler und inhalativer Konsum ist theoretisch möglich, allerdings unnötig, da Clonazolam (wie die meisten anderen Benzodiazepine auch) oral bereits eine sehr hohe Bioverfügbarkeit hat und andere Konsumformen diese nicht erhöhen und deutlich mehr Gefahren aufweisen.
Außerdem ist über diese Konsumformen nur sehr wenig bekannt und es wird meist von ihnen abgeraten.

Beim intravenösen Konsum setzt die Wirkung deutlich schneller ein und man muss weitaus niedriger dosieren, allerdings ist die Suchtgefahr hier sehr hoch und die Venen / Arme können ernsthaften Schaden nehmen, da unbekannt ist, ob Clonazolam gut zur Injektion geeignet ist.

 

Clonazolam Dosis / Dosierung

Diese Dosisangaben sind nur eine ungefähre Orientierungshilfe, die aus Konsumentenberichten abgeleitet wurden.
Es muss mit einem Allergietest und einer sehr niedrigen Dosis begonnen werden!
Mehr Safer Use Regeln findet ihr hier.
Dort findet sich auch eine Anleitung zum volumetrischen Dosieren, also dem Lösen der Substanz in einem Lösemittel.
Dies ist nötig, wenn man die Reinsubstanz und nicht fertige Pillen erhält.

Bei Benzodiazepinen gibt es eine starke Toleranzentwicklung, an Benzos Gewöhnte benötigen eventuell deutlich höhere Mengen.

Clonazolam wirkt schon in normalen Dosierungen sehr stark sedierend, weshalb man nicht mit 0,5mg starten sollte, um einen langen, komatösen Schlaf zu verhindern!

Oral / sublingual:

  • Erste Effekte ab: 50-75µg
  • Leichte Wirkung: 75-200µg
  • Normal: 0,2-0,4mg
  • Starke Wirkung: 0,5-1mg
  • Sehr starke Wirkung: 1mg+

 

Wirkzeit von Clonazolam

Oral:

  • Wirkungseintritt nach: 15-45 Minuten
  • Hauptwirkung: 6-10 Stunden
  • Afterglow: 6-24 Stunden

Sublingual:

  • Wirkungseintritt nach: 10-40 Minuten
  • Hauptwirkung: 6-10 Stunden
  • Afterglow: 6-24 Stunden

 

Rechtsstatus von Clonazolam

In Deutschland unterliegt diese neue psychoaktive Substanz bisher nicht dem BtMG oder AMG und ist damit nicht illegal.

Gleiches gilt für die meisten anderen Länder weltweit, in Schweden und Canada ist es allerdings verboten.

 

Toleranzentwicklung

Jede Einnahme dieser Droge lässt die Toleranz steigen.
Es dauert etwa 3-5 Tage bis sich diese halbiert, nach 1-2 Wochen sollte die Toleranz wieder abgebaut sein.
Diese Zeit verlängert sich deutlich, wenn das Benzodiazepin täglich über einen längeren Zeitraum konsumiert wurde! Es kann einige Tage dauern bis der Stoff und alle aktiven Metaboliten aus dem Körper ausgeschieden wurden.

Die Toleranzentwicklung soll bei Clonazolam laut einigen Usern heftiger und stärker als bei anderen Benzodiazepinen verlaufen.

 

Clonazolam Pharmakologie

Es gibt keine wissenschaftlichen Untersuchungen zur Pharmakologie von Clonazolam.
Dementsprechend kann man nur spekulieren, dass es wie andere ähnlich wirkende Benzodiazepine wirkt.

Dies würde bedeuten, dass es GABA-erg, also auf die GABA Rezeptoren wirkt und die Wirkung des körpereigenen GABAs verstärkt.
Es wird außerdem vermutet, dass die antikonvulsiven (krampflösenden) Effekte von Benzos auf eine Wirkung am spannungsabhängigen Natriumkanal zurückzuführen sind.

Im Körper wird Clonazolam zu den beiden Metaboliten alpha-Clonazolam (auch 4-OH-Clonazolam) und 8-amino-Clonazolam verstoffwechselt.

 

Nachweisbarkeit von Clonazolam

Da die Potenz dieser Substanz so hoch ist und dementsprechend nur eine geringe Konzentration des Wirkstoffs im Blut von Nöten ist um eine Wirkung zu erzielen, ist Clonazolam sehr schwer nachweisbar.
Theoretisch könnte es in Drogentests, in denen gezielt nach Benzodiazepinen gesucht wird, durchaus nachgewiesen werden, in der Praxis berichten aber einige User davon, dass Clonitrazolam weder im Blut noch im Urin gefunden wurde.

 

Clonazolam Löslichkeit

Clonazolam ist nicht gut in Ethanol löslich (1mg lösen sich in etwa 1,5-2ml), in Wasser ist es noch schlechter löslich.

Gut löslich ist es hingegen in Propylenglycol (Propylenglykol / PG), es sollten sich etwa 10mg/ml lösen lassen.

 

Halbwertszeit

Die Halbwertszeit wurde bisher nicht wissenschaftlich untersucht, von Konsumenten wird die HWZ von Clonazolam auf etwa 14-20 Stunden geschätzt.

 

Mischkonsum und gefährliche Kombinationen

  • Downer: Der Mischkonsum von Benzodiazepinen mit anderen Downern wie Alkohol, Opioiden oder GBL ist lebensgefährlich.
    Es kann leicht zu einer Atemdepression kommen!
    Ein großer Teil aller Drogentode geschahen aufgrund des Mischkonsums von Downern miteinander.
    Da Downer im Mischkonsum sehr stark enthemmend wirken, kann der Konsument seine Vorsicht und Vernunft temporär verlieren und immer weiter Nachlegen, bis eine gefährliche Überdosierung eingenommen wurde.
    Die Gefahr auf Blackouts ist bei dem Mischkonsum von Benzodiazepinen mit Downern außerdem sehr stark erhöht, in diese Blackouts kann der Berauschte sich oder andere verletzen und auch immer weiter nachlegen, bis eine körperlich gefährliche Überdosis erreicht ist.
  • Upper: Kann eine erhöhte Kreislaufbelastung bedeuten!
    Desweiteren ist diese Kombination sehr gefährlich, weil die sedierende Wirkung von Benzos unterdrückt wird. Dadurch kann der Konsument nicht mehr abschätzen, wie berauscht er bereits ist und legt eventuell nach, bis er eine Überdosis einnahm!
  • Psychedelika: Benzodiazepine schwächen die Wirkung von Psychedelika ab und werden auch in Krankenhäusern bei Panikattacken, die durch psychedelische Drogen ausgelöst wurden, eingesetzt.
  • Dissoziativa (MXE, Ketamin etc.): Vorsicht, lebensgefährlich! Auch hier kann es zu einer Atemdepression kommen, die Gefahr auf Blackouts ist auch drastisch erhöht.
    Die Wirkungen dieser beiden Stoffklassen können sich unvorhersehbar und gefährlich potenzieren.
  • Cannabis: Die Wirkungen verstärken sich gegenseitig, es gibt keine gefährlichen Wechselwirkungen.

 

Mehr Substanzinfos von Benzodiazepinen

 

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