Dimethylon (bk-MDDMA) – Infos über den angeblichen Methylon Ersatz

Dimethylon (bk-MDDMA) – Infos über den angeblichen Methylon Ersatz

Dimethylon (engl. Dimethylone; bk-MDDMA) ist ein nahe mit Methylon Dimethylon (bk-MDDMA)verwandtes Research Chemical, das zu den Amphetaminen, genauer Cathinonen, zählt und auch bk-MDDMA oder M11 genannt wird.

Es wird als legaler Methylon (MDMC / bk-MDMA) bzw. MDMA Ersatz vermarktet, hat aber eine deutlich schwächere Wirkung als Methylon und vom Kauf wird dementsprechend ziemlich einstimmig abgeraten!
Es handelt sich nicht um eine würdige Methylon Alternative, einige User berichten selbst bei extrem hohen Dosis von keiner oder nur einer wirklich schwachen Wirkung!

Dimethylone ist das Beta-Keton Derivat von MDDMA (bzw. MDDM, N,N-Methyl-MDA oder 3,4-Methylenedioxy-N,N-Dimethylamphetamine), einem erstmals von Sasha Shulgin synthetisierten und in PiHKAL veröffentlichten Amphetamin.
MDDM ist allerdings laut Shulgins PiHKAL so gut wie inaktiv und hat, wenn überhaupt, nur eine sehr schwache Wirkung, die von Nebenwirkungen begleitet ist.

Gleiches gilt laut den allermeisten Userberichten auch für bk-MDDMA (alias bk-MDDM / Dimethylon)! Dass das so ist, kann man aufgrund der Ähnlichkeit zu Methylon schon vorhersagen:
bk-MDMA (Methylon) ist das Beta-Keton Derivat von MDMA, genauso wie Dimethylon das Beta-Keton Derivat von MDDMA ist.
Methylon ist verglichen mit MDMA weniger potent und schwächer, wirkt aber sehr ähnlich und ist demnach dennoch durchuas beliebt.
Dimethylon sollte also, wenn die Pharmakologie anhand der Strukturformel zu 100% vorhersehbar wäre, noch unpotenter und schwächer als MDDM wirken, demnach äußerst unbeliebt sein!
Ich schreibe bewusst wenn sie zu 100% vorhersehbar wäre, das ist sie nämlich nicht. Die Verhältnisse müssen keineswegs mit denen von Methylon und MDMA überein stimmen!

Dass es trotz der überwiegend negativen Stimmen ein paar Userberichte über positive Effekte von Dimethylon gibt, kann entweder daran liegen, dass Dimethylon doch potenter als MDDMA ist oder daran, dass einige Research Chemical Shops illegalerweise Methylon unter dem Namen Dimethylon verkaufen um die Rechtslage zu umgehen.
Methylon ist in vielen Ländern weltweit verboten, darunter auch in Deutschland, China und England, Dimethylon ist allerdings in den meisten Ländern noch legal!

Da es passieren kann, dass man eine andere Substanz (bspw. Methylon) als Dimethylon geschickt bekommt, muss man mit deutlich niedrigeren Dosierungen beginnen um eine Überdosierung zu verhindern!
Wir veröffentlichten bereits einen Artikel über die „Muttersubstanz“ Methylon, außerdem über die Verwandten Ethylon (E1 / bk-MDEA) und 5-Methylethylon!

Wegen der serotonergen Wirkung könnte diese Substanz potentiell als Streckmittel, bzw. für die Hersteller billigerer Ersatz für XTC-Pillen verwendet werden.
Um sich als Konsument vor einer solchen Verwechslung zu schützen wenn man unbekannte Ecstasy Tabletten konsumieren will, sollte man diese immer mit einem Drogenschnelltest testen ob tatsächlich MDMA enthalten ist. Gleiches gilt auch für kristallines MDMA.

Andere Namen: Dimethylone (engl.), bk-MDDMA, M11

IUPAC: 1-(1,3-benzodioxol-5yl)-2-(dimethylamino)-1-propanon, 1-(1,3-benzodioxol-5yl)-2-(dimethylamino)-1-propanone (engl.)

Summenformel: C12H15NO3

Molekulare Masse: bk-MDDMA: 221,24, bk-MDDMA HCl: 257,7 g/mol

Schmelzpunkt: 260,9°C

Es gibt nicht genug Informationen zu dieser Substanz!
Kaum Erfahrungsberichte von Konsumenten und erst Recht sehr wenige wissenschaftliche Abhandlungen.
Dementsprechend ist der Konsum ein unberechenbares Risiko, mögliche toxische Effekte können unentdeckt sein.
Wir raten deutlichst von der Einnahme ab!
Bei den folgenden Informationen handelt es sich um eine Sammlung an Infos, die aus Berichten über diese Designerdroge entnommen wurden. Wir können keinerlei Gewähr auf die Richtigkeit geben und empfehlen jedem, weitere Quellen zu konsultieren.

 

Wirkung von Dimethylon

Die hier angegebenen Wirkungen und Nebenwirkungen sind alle sehr subjektiv und werden von jeder Person unterschiedlich wahrgenommen.
Sie müssen nicht alle immer auftreten und es kann noch weitere, unerwähnte Wirkungen geben. (Dann würden wir uns über ein Kommentar hierzu freuen!)
Diese Listen sollen nicht als Garantie, sondern als Orientierungshilfe dienen.

  • Empathie & Liebe für die Mitmenschen, Gefühl der Geborgenheit – Nur schwach ausgeprägt.
  • Stimulation (Aufputschend, wachmachend) – Die stimulierende Komponente ist, verglichen mit anderen Uppern, nur gering ausgeprägt, da die Wirkung hauptsächlich auf der Serotonin-Aktivität beruht (mehr dazu beim Unterpunkt Pharmakologie) und sich in Empathie und Euphorie äußert.
  • Appetitzügelnd
  • Konzentrations- und Leistungssteigerung
  • Aphrodisierend – Steigerung der sexuellen Lust und Verzögerung des Orgasmus
  • Euphorisch – Auch die euphorisierende Komponente ist kaum oder gar nicht ausgeprägt!
  • Gesteigerter Rededrang – Ein sogenannter „Laberflash“
  • Verbessertes Musikempfinden – Konsumenten fühlen sich oft eins mit der Musik und können sich beim Tanzen sehr gut auf sie einlassen.
  • Intensivere Licht- und Farbwarhnehmung
  • Intensivierung des Tastsinns – Berührungen, vor allem von anderen Menschen, können sich kribbelnd und besonders angenehm anfühlen
  • Offenheit – Man sollte serotonerge Upper besser nicht mit Menschen nehmen die man nicht gut kennt, da man Dinge von sich erzählen könnte, die man anderen eigentlich nicht erzählen will.

Die Wirkung von Dimethylon ist generell sehr schwach ausgeprägt!
Viele Konsumenten verspüren sogar bei der Einnahme von hohen Dosen keinerlei Wirkung. Eine Dosiserhöhung scheint lediglich die Nebenwirkungen, nicht aber die positiven Effekte dieser Droge zu verstärken.
Verglichen mit Methylon, welches bereits deutlich schwächer und sanfter als MDMA ist, ist die Wirkung von Dimethylon nochmal um einiges schwächer.

Auch wenn die Liste der möglichen Wirkungen hier recht lang ist und vielversprechend klingt, handelt es sich eben nur um genau das: Mögliche Wirkungen.
bk-MDDMA ist eher als sehr leichter Stimmungsaufheller, nicht als ausgewachsenes, intensives Empathogen zu sehen.
Da einige Konsumenten dennoch von starken, Amphetamin und MDMA-typischen Nebenwirkungen bei gleichbleibend geringer Wirkung berichten, ist Dimethylon für die meisten auch als schwacher Stimmungsaufheller nicht geeignet.

 

Nebenwirkungen und Risiken

  • Abhängigkeitspotential vorhanden – ähnlich wie bei MDMA (geringer als bei hauptsächlich dopamin- & noradrenalinergen Uppern wie Amphetamin)
  • Dehydration
  • Steigerung des Blutdrucks
  • Unterdrückung der Körperfunktionen (z.B. Harndrang, Hunger & Durst)
  • Serotonin-Syndrom – Bei Überdosierung & Mischkonsum möglich (siehe Überschrift Mischkonsum und gefährliche Kombinationen), kann im schlimmsten Fall tödlich enden oder dauerhafte Schäden verursachen!
  • Übelkeit & Magenprobleme – Erst recht bei höheren Dosierungen, regelmäßigem Konsum oder wenn oft nachgelegt wird.
  • Paranoia & psychotische Phasen („Drogenpsychose“) möglich – Vor allem bei Überdosierung, wenn auch extrem selten & geringere Gefahr als bei Uppern wie Amphetamin
  • Craving, also Gier nach der Substanz (Deswegen wird oft nachgelegt)
  • Kalte Hände & Füße
  • Erweiterung der Pupillen
  • Sexuelle Dysfunktion möglich
  • Neurotoxizität / Kardiotoxizität ist möglich, aber nicht bestätigt
  • Depressive Verstimmungen beim Runterkommen & in den nächsten Tagen
  • Bei Überdosierung: Halluzinationen, Schwindel & veränderte optische Wahrnehmung, Verwirrtheitszustände
  • Verengung der Blutgefäße
  • Probleme beim Urinieren
  • Zähneknirschen und Kieferkrämpfe („kiefern“, „Kieferkicks“, „Mundgulasch“)
  • Schweißausbrüche

Es handelt sich hier um eine kaum erforschte Substanz!
Über den menschlichen Konsum zu Rauschzwecken ist kaum etwas bekannt.
Es kann unvorhersehbare Langzeitschäden und Nebenwirkungen geben, weshalb vom Konsum strikt abzuraten ist.

Um der Dehydration entgegen zu wirken und eine Beschädigung der Nieren zu verhindern muss genug getrunken werden (etwa 250-500ml Wasser pro Stunde)!

 

Konsumformen / Applikationswege

Üblich ist der orale Konsum.
Der nasale Konsum scheint die Wirksamkeit nicht wirklich zu verbessern, da man sehr viel Substanz ziehen muss und diese äußerst unangenehm in der Nase ist und die empfindliche Nasenschleimhaut angreift, ist von nasalem Konsum nur abzuraten!
Am besten man füllt die gewünschte Dosierung der Substanz in eine Leerkapsel (klick) und schluckt diese:

Sublingualer Konsum sollte auch möglich sein, hier muss niedriger dosiert werden.
Der Geschmack ist allerdings sehr unangenehm und die Mundschleimhaut & Zähne werden geschädigt, weshalb oraler Konsum definitiv vorzuziehen ist!

Über andere Konsumformen (rektal, inhalativ, intravenös, intramuskulär) ist nichts bekannt.

 

Dosis / Dosierung

Diese Dosisangaben sind nur eine ungefähre Orientierungshilfe, die aus Konsumentenberichten abgeleitet wurden.
Es muss mit einem Allergietest und einer sehr niedrigen Dosis begonnen werden!
Mehr Safer Use Regeln findet ihr hier.

Oral:

  • Erste Effekte ab: 50-100mg
  • Leichte Wirkung: 80-120mg
  • Normal: 120-200mg
  • Starke Wirkung: 200mg-250mg
  • Sehr starke Wirkung: 250mg+

 

Wirkzeit

Die Wirkzeit ist bei serotonergen Uppern stark von der konsumierten Dosierung abhängig (und natürlich auch davon ob und wann nachgelegt wurde).

Oral:

  • Wirkungseintritt nach: 45-120 Minuten
  • Hauptwirkung: 2-4 Stunden
  • Runterkommen: 1-3 Stunden
  • Afterglow: 1-4 Stunden

 

Safer Use und Set & Setting bei bk-MDDMA

Diese Tipps wirken sich nur positiv auf die Wirkung aus, wenn überhaupt eine starke empathogene Wirkung verspürt wird.
Laut einigen Userberichten fällt diese bei Dimethylone allerdings fast komplett aus, weshalb auch das beachten des Set & Settings nicht so viel mehr aus dieser Substanz rausholen kann.

Bei dieser Substanz sind, wie bei allen anderen Empathogenen, das Set und Setting extrem wichtige Faktoren, dafür wie positiv die Wirkung ausfällt.
Set bezeichnet den Zustand des Konsumenten, also beispielsweise seine Stimmung, seine Sicht auf die Dinge, seine Art zu denken und sein bisheriges Leben.
Setting ist der Ort an dem der Konsum stattfindet und beinhaltet auch die Personen, mit der die Droge eingenommen wird.

Man sollte serotonerge Empathogene nur konsumieren, wenn man vorher schon gute Laune hat.
Es handelt sich nicht um eine Glückspille die man einwirft und die einen zuverlässig auf Wolke Sieben schickt, sondern die Gefühle werden, ähnlich wie bei Psychedelika nur nicht ganz so ausgeprägt wie bei diesen, verstärkt.

Das Setting sollte ein sicherer Ort sein, der den Berauschten vertraut und für alle Personen angenehm ist.
Sehr gut eignet sich bei schönem Wetter ein abgeschirmter Platz in der Natur, beispielsweise auf einer Wiese an einem Fluss!
Alternativ nehmen einige Menschen serotonerge Upper auch gerne auf Partys und in Discos, dies ist allerdings nur für erfahrenere Konsumenten geeignet, die bereits einige Erfahrungen mit dieser Substanz machten und sich sicher sind, dass sie der Rausch auch in der Öffentlichkeit nicht überfordert.
Ist dies der Fall können auch Partys, Festivals und Konzerte gute Orte für Einnahme sein, besonders elektronische Musik erfreut sich hier großer Beliebtheit.
Man sollte, konsumiert man öffentlich, allerdings niedriger dosieren um mögliche Nebenwirkungen (wie Übelkeit & Paranoia) zu reduzieren!

Da man wegend er empathogenen Wirkung eventuell Dinge erzählt, von denen man im nüchternen Zustand nicht möchte, dass andere Leute sie wissen, sollte man wie schon gesagt Empathogene nur mit Personen einnehmen, denen man vertraut, die man mag, im besten Falle liebt.
So können sich auch viel tiefere und bessere Gespräche entwickeln als mit weniger guten Bekannten!

 

Rechtsstatus von Dimethylon

In Deutschland unterliegt bk-MDDMA nicht dem BtMG.

Ähnlich ist dies auch in allen anderen Ländern weltweit, lediglich in Ländern mit Analog-Gesetzen und Stoffgruppenverboten könnte bk-MDDMA aufgrund seiner Ähnlichkeit zu MDDMA (oder weil es ein Cathinon ist) illegal sein.

Da es sich hier um ein Cathinon handelt, fällt Dimethylon jedoch unter das deutsche NPS Gesetz!

 

Toleranzentwicklung

Die Toleranzbildung verläuft ähnlich wie bei MDMA.
Gerade bei häufigem, hochdosierten Konsum steigt die Toleranz an und es werden größere Mengen benötigt um den selben Effekt zu erzielen.
Diese baut sich nach etwa 7-14 Tagen Konsumpause wieder ab.

Doch Vorsicht:
Dass die Toleranz gegenüber der Substanz abgebaut ist bedeutet nicht, dass sie nach nur 7-14 Tagen wieder so wie vor der ersten Einnahme wirkt!
Der Serotoninhaushalt muss sich erst wieder einigermaßen erholen und normalisieren, bis während des Rausches wieder eine genug hohe Serotoninkonzentration im Hirn entstehen kann, sodass eine euphorische, positive Wirkung verspürt wird.
Würde der Konsument diese Substanz alle 14 Tage nehmen, würde die Wirkung von mal zu mal schwächer und unangenehmer werden.

Eine Pause von 2-3 Monaten ist das Minimum, wenn eine gute Wirkung durch serotonerge Upper verspürt werden soll!
Selbstverständlich gilt diese Pause für alle serotonerge Upper. MDMA, 5-MAPB und MDAI beispielsweise sind alles Substanzen die eine Kreuztoleranz haben und ein und den selben Serotoninhaushalt beanspruchen.

 

Pharmakologie

Es gibt keinerlei wissenschaftliche Studien und Untersuchungen zur Pharmakologie von Dimethylon.
Man kann lediglich wegen der Wirkung und der Ähnlichkeit zu Methylon über den Wirkmechanismus spekulieren!

Vermutlich wirkt bk-MDDMA als Serotonin, Dopamin und Noradrenalin Wiederaufnahmehemmer, wobei die serotonerge Aktivität am wichtigsten für die Wirkung ist.
Theoretisch könnte diese Substanz auch als leichter Serotonin- / Dopamin-Ausschütter wirken, wie es MDMA tut.

 

Löslichkeit

Dimethylon ist nur schlecht wasserlöslich, über die genaue Löslichkeit in Wasser ist nichts bekannt!

Es ist ebenso schlecht in Ethanol löslich, es lösen sich lediglich etwa ~0,3mg/ml.
Besser löslich ist es in DMSO (~10mg/ml) oder Dimethyl Formamid (DMF) (~5mg/ml)

 

Mischkonsum und gefährliche Kombinationen

Mischkonsum ist grundsätzlich eine drastische Erhöhung der Gefahr.
Über jede einzelne Kombination muss sich vorher genauestens informiert und Erfahrungsberichte gesucht werden, da es immer gefährliche Wechselwirkungen geben kann.

Da die Pharmakologie von Dimethylon nicht erforscht ist, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden, welche Kombinationen gefährlich und welche ungefährlich sind!
Im Mischkonsum mit anderen serotonergen Substanzen besteht die Gefahr eines Serotonin-Syndroms.

  • Stimulanzien: Der Mischkonsum von verschiedenen Stimulanzien ist potentiell sehr gefährlich, da der Blutdruck und die Herzfrequenz stark erhöht und auch die Nebenwirkungen, die Neurotoxizität und die Dehydration verstärkt werden.
    Es kann gefährliche Wechselwirkungen zwischen einzelnen Uppern geben, man muss sich also vorher genauestens über jede Kombination informieren, die man einnehmen will!
  • Andere Empathogene: Der Mischkonsum von verschiedenen stark serotonergen Empathogenen kann, je nach Wirkmechanismus der einzelnen Substanzen, ein Serotonin-Syndrom hervorrufen und eine sehr intensive serotonerge Wirkung auslösen.
    Die beiden Empathogene können sich gegenseitig unvorhersehbart potenzieren, es muss also deutlich niedriger dosiert werden.
    Auch hier werden normalerweise die Nebenwirkungen und die Neurotoxizität verstärkt und die Kreislauf- und Herzbelastung erhöht!
  • 25X-NBOMe, 25x-NBF & co.: Die Amphetamin-Analoge von psychedelischen Phenethylaminen, wie 25x-NBOMe, 25x-NBF etc. sind an sich schon aufputschend und stimulierend und wirken stark auf die Herzfrequenz und den Blutdruck.
    Der Mischkonsum von Stimulanzien mit diesen Psychedelika kann lebensgefährlich sein!!
  • Psychedelika: Auch bei anderen Psychedelika kann es im Mischkonsum mit Empathogenen zu Komplikationen mit dem Blutdruck und Kreislauf kommen.
    Auch die psychische Seite ist nicht zu unterschätzen, da die serotonerge Upper die Wirkung extrem verstärken und Paranoia auslösen können.
  • DXM: Der Mischkonsum von DXM mit serotonergen Uppern ist lebensgefährlich! Es kann zu einem potentiell tödlichen Serotoninsyndrom kommen, da DXM auch serotonerg wirkt. Die psychische Seite des Trips ist auch nicht unterschätzen und kann extrem verstörend und zu intensiv sein.
  • Andere Dissoziativa (MXE, Ketamin etc.): Paranoia und Verwirrtheitszustände sind häufig, es kann auch zu körperlichen Problemen wie Bluthochdruck und Herzrasen kommen.
    Darf nur sehr niedrig dosiert und von Experten in diesem Bereich eingenommen werden!
  • Alkohol: Stark gesteigerte Dehydration! Die Wirkung des Alkohols wird durch diese Droge unterdrückt, weswegen nicht mehr abgeschätzt werden kann, ob zu viel getrunken wird.
    Dies kann zu einer Alkoholvergiftung, die lebensbedrohlich werden kann, führen.
  • Tramadol: Tramadol ist serotonerg, eine Kombination mit serotonergen Uppern ist deswegen potentiell tödlich, da es zu einem Serotoninsyndrom kommen kann!
  • Kratom & andere Opioide: Die Krampfschwelle wird beim Mischkonsum stark gesenkt, weshalb es leicht zu Krampfanfällen kommen kann.
  • MAO-Hemmer: Tödliche Kombination! Vorsicht!
  • Downer: Die Kombination aus Uppern und Downern (wie Benzodiazepinnen, Opioiden, Alkohol & GBL) kann zu einer gefährlichen Kreislaufbelastung führen.
    Die Herzfreguenz und der Blutdruck könnnen erhöht werden.
    Außerdem wird die sedierende Komponente der Downer unterdrückt, weshalb es leicht zu einer Überdosierung kommen kann, weil der Konsument nicht mehr einschätzen kann, wie stark die Wirkung der Downer bereits ist und er deshalb eventuell nachlegt.

 

Weitere Substanzinfos zu Cathinonen

 

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