Flubromazolam – Extrem hochpotentes Research Chemical Benzodiazepin

Flubromazolam – Extrem hochpotentes Research Chemical Benzodiazepin

Flubromazolam ist ein in den letzten Jahren auf dem Research Chemicals FlubromazolamMarkt erschienenes Benzodiazepin, das strukturell nahe mit Triazolam, Bromazepam, Pyrazolam & Flubromazepam verwandt ist.
Es zählt zu den hochpotentesten Benzodiazepinen das uns bisher bekannt ist, hat eine extrem lange Halbwertszeit und wurde nie von Pharmaunternehmen als Pharmazeutikum angemeldet.
Vor dem Verkauf durch Designerdrogen-Händler gab es keinerlei Berichte über den menschlichen Konsum von Flubromazolam, geschweige denn irgendwelche wissenschaftlichen Studien.

Flubromazolam wird meist entweder in Form von Tabletten (englisch: Pellets) verkauft, die sehr unterschiedlich dosiert sein können (es sind Pillen mit 1,25mg in Umlauf, was bei Menschen ohne Benzodiazepin-Toleranz einer Überdosis entspricht und schon zu Blackouts etc. führen kann!), oder in Form von Pulver (entweder der Reinstoff oder ein Stoffgemisch, beispielsweise mit Mannitol um das Dosieren leichter zu machen).
Mit dem Reinstoff kann wegen der enormen Potenz von Flubromazolam kein normaler User von Benzodiazepinen umgehen, es ist hier unumgänglich eine Lösung herzustellen, die man dann genau abmessen kann.

Bei sehr empfindlichen Personen können bereits Dosierungen ab 500µg (0,5mg) zu Blackouts (Erinnerungslücken) führen, die lebensgefährlich werden können, wenn der Konsumenten niemanden hat, der auf ihn aufpasst!
Es gibt einige Fälle, bei denen der Konsum von Flubromazolam zu schweren Langzeitfolgen führte, im Drogenforum Eve&Rave gibt es einen Bericht darüber, dass eine Person nach der Einnahme von (laut Verkäufer) 0,5mg Flubromazolam mehrere Tage in einen komatösen Schlaf verfiel, da er sich im Schneidersitz befand, wurde die Blutversorgung abgeschnitten.
Dies führte dazu, dass die Person zunächst fast verdurstete und die Beine nicht mehr bewegen konnte, weshalb er nun vermutlich ein Leben lang an den Rollstuhl gefesselt ist.

Diese Geschichte zeigt, wie enorm wichtig es ist, eine niedrige Dosierung zu wählen und Personen über den Konsum zu benachrichtigen, damit diese auf einen aufpassen beziehungsweise nach dem Rechten sehen!

Wir stellten bereits das nahe verwandte Flubromazepam vor, das ebenfalls sehr hochpotent (aber noch etwas weniger potent als Flubromazolam) ist.

Besteht eine medizinische Notwendigkeit zur regelmäßigen Einnahme eines Benzodiazepins, sollte definitiv ein Arzt konsultiert und ein schon länger erforschtes, pharmazeutisches Benzodiazepin eingenommen werden!
Flubromazolam Konsum kann körperliche oder psychische Schäden zur Folge haben, die noch nicht bekannt sind und die Verkäufer der Stoffe (die meist halblegal agieren) könnten verunreinigten Stoff verkaufen oder eine andere Substanz als die angegebene verschicken.

Andere Namen: Fluorin-Bromin-Azolam, Fluorine-Bromine-Azole-am (engl.)

IUPAC: 8-bromo-6-(2-fluorophenyl)-1-methyl-4H-[1,2,4]triazolo[4,3-a][1,4]benzodiazepin, 8-bromo-6-(2-fluorophenyl)-1-methyl-4H-[1,2,4]triazolo[4,3-a][1,4]benzodiazepine (engl.)

Summenformel: C17H12BrFN4

Molekulare Masse: 371,21 g/mol

Es gibt sehr wenige Informationen zu dieser Substanz!
Kaum Erfahrungsberichte von Konsumenten und erst Recht sehr wenige wissenschaftliche Abhandlungen zu dieser Substanz.
Dementsprechend ist der Konsum ein unberechenbares Risiko, mögliche toxische Effekte können unentdeckt sein.
Wir raten deutlichst von der Einnahme ab!
Bei den folgenden Informationen handelt es sich um eine Sammlung an Infos, die aus Berichten über Metizolam entnommen wurden. Wir können keinerlei Gewähr auf die Richtigkeit geben und empfehlen jedem, weitere Quellen zu konsultieren.

 

Wirkung von Flubromazolam

  • Sedation (schlaffördernd, beruhigend) – Diese Wirkkomponente ist bei Flubromazolam sehr stark ausgeprägt, in höheren Dosierungen kann sich der Konsument extrem müde fühlen und schon fast in den Schlaf gezwungen werden.
  • Angstlösend (anxiolytisch) – Geringer ausgeprägt als bei für die anxiolytische Wirkung bekannten Benzodiazepinen wie Lorazepam, jedoch durchaus spürbar.
  • Hypnotisch – Flubromazolam soll sehr stark hypnotisch wirken!
  • Muskelrelaxierend – Entspannung der Muskeln, krampflösend. Auch dieser Effekt ist deutlich weniger stark ausgeprägt wie bei für Muskelrelaxierung bekannten Benzos.
  • Eventuell leichte Euphorie
  • Enthemmung – In sehr hohen Dosierungen oder im Mischkonsum mit anderen Downern (wie Alkohol oder Opioiden – Vorsicht, lebensgefährliche Atemdepression möglich, siehe Überschrift „Mischkonsum und gefährliche Kombinationen“) kann es zu starker Enthemmung kommen, die dazu führen kann dass der Konsument sich oder andere verletzt oder dass er nachlegt, bis eine lebensgefährliche Überdosis eingenommen wurde.

Flubromazolam ist ein sehr stark sedierendes, hypnotisches Benzodiazepin mit eher schwächer bis mittlerer ausgeprägter Angstlösung & Muskelrelaixierung.
Es wird von den meisten Konsumenten als Schlafmittel verwendet, da sich eine sehr starke Entspannung und Müdigkeit einstellt.

 

Nebenwirkungen und Risiken

Es handelt sich hier um eine kaum erforschte Substanz!
Es kann unvorhersehbare Langzeitschäden und Nebenwirkungen geben, weshalb vom Konsum strikt abzuraten ist.

  • Motorische Schwierigkeiten
  • Schwindel
  • In zu hohen Dosierungen sind Blackouts möglich – Flubromazolam verursacht sehr häufig Erinnerungslücken und Blackouts, diese können wegen der sehr langen Halbwertszeit (mehr dazu bei der Überschrift „Flubromazolam Halbwertszeit“) können diese mitunter mehrere Tage anhalten und lebensbedrohlich werden.
    Der Konsument hat während eines solchen Blackouts eventuell keinerlei Kontrolle über seine Handlungen, weshalb dringend auf ihn aufgepasst und dafür gesorgt werden muss, dass er nicht noch weiteres Flubromazolam einnimmt!
  • Sehr hohes Suchtpotential und schlimmer, lebensgefährlicher Entzug – Flubromazolam löst sehr schnell eine sehr starke körperliche Abhängigkeit und einen heftigen Entzug aus, deutlich schneller als die meisten anderen Benzodiazepine wie Diazepam, Etizolam & co. Um von einer Benzodiazepin Abhängigkeit weg zu kommen sollte der Konsument den Wirkstoff runterdosieren („Warmer Entzug“), bevor er die Einnahme komplett unterlässt („Kalter Entzug“).
    Ein Schema, wie man mit bekannten Benzos am besten ausschleicht, findet sich hier.
    http://www.benzo.org.uk/german/bzsched.htm
  • Gefühlslosigkeit
  • Hangover / Kater am nächsten Tag – Der Benzodiazepin Kater ist ähnlich dem des Alkohols, meist jedoch deutlich schwächer ausgeprägt.
    Müdigkeit, Gereiztheit, schlechte Laune und Kopfschmerzen sind mögliche Symptome – bei normalen Dosierungen sollten diese aber nicht oder nur schwach auftreten.
  • Paradoxe Effekte möglich – Dieser Effekt tritt bei einem sehr kleinen Teil der Benzodiazepin Konsumenten auf, werden öfter größere Mengen an Benzos eingenommen, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit dieses Phänomen zu erleben aber.
    Es handelt sich um eine paradoxe Reaktion auf die Wirkung – das heißt die Angst wird verstärkt, Schlaflosigkeit und Aggressivität tritt ein, bei Epileptikern können sogar Krampfanfälle auftreten.
  • Bei Abhängigkeit und längerem regelmäßigen Konsum können Aggressionen, Vergesslichkeit, starke Enthemmung und Gereiztheit auftreten.

Flubromazolam gilt als sehr gefährliches / risikoreiches Benzodiazepin, da es eine extrem lange Halbwertszeit hat und hochpotent ist, der Grad zwischen berauschendem, spaßigen Konsum und Blackouts & Lebensgefahr ist bei dieser Substanz so gering wie bei kaum einem anderen Benzo.
Außerdem löst Flubromazolam sehr schnell eine starke körperliche Abhängigkeit aus, es gibt Konsumenten die berichten, dass schon 3 tägiger täglicher Konsum einen heftigen Entzug auslöste, als die Einnahme dann unterbrochen wurde.
Auch die Toleranz steigt bei diesem Benzo deutlich schneller und heftiger als bei anderen!

Der Konsument kann sich nüchtern fühlen, obwohl er eigentlich schon viel Wirkstoff intus hat. Dadurch legen Unerfahrene weitere Tabletten nach und können so einen Blackout erleben.
Man darf auf keinen Fall nachlegen obwohl die Wirkung eigentlich schon stark genug ist, nur weil man sie nicht so sehr spürt!
Benzodiazepine wirken sehr subtil und sind nicht zur Berauschung geeignet.
Das Spaß-Potential ist sehr gering!

Das Suchtpotential ist das größte Problem von diesen Substanzen – da sie so alltagstauglich sind, lässt sich täglicher Konsum leicht in ein normales Leben integrieren.
Gerade Angstpatienten werden schnell abhängig von Downern!
Täglicher Konsum führt immer zu einer körperlichen und psychischen Abhängigkeit, die Entzugssymptome können nach Absetzen des Wirkstoffes extrem unangenehm sein und ohne ärztliche Aufsicht sogar tödlich verlaufen.

Die Wirkungen dieser Substanzen werden beim Entzug ins Gegenteil umgekehrt.
Krampfanfälle können eintreten, Panikattacken und Angstzustände, Schlaflosigkeit und sogar Halluzinationen. Der Entzug ist von der Intensität durchaus mit dem von Heroin zu vergleichen und er hält deutlich länger an!
Um diese heftigen Absetzerscheinungen zu verhindern müssen Benzodiazepine ausgeschlichen bzw. abdosiert werden.

 

Konsumformen / Applikationswege

Die übliche Konsumform ist der orale Konsum.

Auch der sublinguale Konsum, also das Aufnehmen des Wirkstoffes über die Mundschleimhaut, ist verbreitet, indem die Tablette unter der Zunge gelassen wird.
Die Wirkung setzt so oft etwas schneller ein.

Theoretisch soll auch der intravenöse, nasale & der rektale Konsum möglich sein, über diese Konsumformen ist aber extrem wenig bekannt.
Der intravenöse Konsum ist wohl der gefährlichste, es kann zu heftigen Venen-Problemen und sehr leicht zu einer Überdosis kommen!

 

Flubromazolam Dosis / Dosierung

Diese Dosisangaben sind nur eine ungefähre Orientierungshilfe, die aus Konsumentenberichten abgeleitet wurden.
Es muss mit einem Allergietest und einer sehr niedrigen Dosis begonnen werden!
Mehr Safer Use Regeln findet ihr hier.
Dort findet sich auch eine Anleitung zum volumetrischen Dosieren, also dem Lösen der Substanz in einem Lösemittel.
Dies ist nötig, wenn man die Reinsubstanz und nicht fertige Pillen erhält.

Bei Benzodiazepinen gibt es eine starke Toleranzentwicklung, an Benzos Gewöhnte benötigen eventuell deutlich höhere Mengen.
Als Anfänger sollte man mit maximal 100µg starten, auf die meisten wirken 250µg schon ziemlich stark!

Oral / sublingual:

  • Erste Effekte ab: 50-100µg
  • Leichte Wirkung: 100-200µg
  • Normal: 200-400µg
  • Starke Wirkung: 400-600µg
  • Sehr starke Wirkung: 600µg+

 

Flubromazolam Wirkzeit

Die Wirkzeit kann je nach eingenommener Dosis sehr stark variieren.
Mithilfe der Halbwertszeit (zu finden bei der Überschrift Flubromazolam Halbwertszeit (HWZ)) kann man berechnen, wie lange man ungefähr noch etwas von der Droge spüren wird.

Oral:

  • Wirkungseintritt nach: 30-60 Minuten
  • Hauptwirkung: 12-18 Stunden
  • Afterglow: 24 Stunden & mehr

Sublingual:

  • Wirkungseintritt nach: 15-45 Minuten
  • Hauptwirkung: 12-18 Stunden
  • Afterglow: 24 Stunden & mehr

 

Rechtsstatus von Flubromazolam

In Deutschland unterliegt Flubromazolam bisher weder dem AMG, dem BtMG noch dem Neue Psychoaktive Substanzen Gesetz und ist damit legal & freiverkäuflich.

Verboten wurde es in Schweden (da es dort desöfteren beschlagnahmt wurde) und im Dezember 2015 in der Schweiz.

 

Toleranzentwicklung

Jede Einnahme dieser Droge lässt die Toleranz steigen.
Es dauert etwa 3-5 Tage bis sich diese halbiert, nach 1-2 Wochen sollte die Toleranz wieder abgebaut sein.
Diese Zeit verlängert sich deutlich, wenn das Benzodiazepin täglich über einen längeren Zeitraum konsumiert wurde! Es kann einige Tage dauern bis der Stoff und alle aktiven Metaboliten aus dem Körper ausgeschieden wurden.

Flubromazolam gilt als eines der am stärksten die Toleranz steigernden Benzodiazepinen!

 

Flubromazolam Pharmakologie

Es gibt keinerlei Studien über die Pharmakologie von Flubromazolam, diese Angaben basieren demnach auf Vermutungen wegen der Wirkung und der Ähnlichkeit zu anderen Benzodiazepinen.

Wie bei anderen Benzos wird die Wirkung dadurch erzeugt, dass Flubromazepam an den GABA-Rezeptoren (also GABA-erg) wirkt.

 

Nachweisbarkeit von Flubromazolam

Es gibt keine gesicherten Informationen darüber, ob Flubromazolam bei Urin- bzw. Bluttests angezeigt wird, einige Konsumenten berichten jedoch darüber, dass die regelmäßige Einnahme von Flubromazolam zu keinem positiven Ergebnis bei einem Urintest führte.
Andere Konsumenten berichten wiederrum davon, dass ein normaler Drogentest der nach Benzodiazepinen sucht, auch auf Flubromazolam anschlägt.

 

Flubromazolam Halbwertszeit

Die Halbwertszeit von Flubromazolam ist extrem lang, was ein hoher Risikofaktor dieser Substanz ist.
Es gibt keine exakten wissenschaftlichen Untersuchungen zur HWZ dieses neuen Benzodiazepins, vermutlich beträgt sie aber etwa 20 Stunden.

Dies bedeutet, dass nach 20 Stunden erst die Hälfte des Wirkstoffes abgebaut ist, werden sehr hohe Dosierungen eingenommen, kann die Wirkung also mehrere Tage anhalten.
Eine Überdosis Flubromazolam kann deshalb leicht zum Tod oder zu schlimmen Verletzungen führen.

 

Reaktionen auf Testing Kits

Um zu erkennen, ob es sich bei einer Substanz tatsächlich um die gewünschte Droge handelt, sollte man sie mit Drogen-Test-Kits überprüfen.
Hierbei handelt es sich um eine Mischung verschiedener Chemikalien, die eine deutlich erkennbare Reaktion zeigen, wenn sie mit bestimmten Substanzen in Berührung kommen.

Diese Drogentest Kits kann man sich auf verschiedenen Seiten bestellen, darunter auf Azarius, Amazon oder Ebay.

Doch Vorsicht: Wenn man sich einen einzigen Test kauft (bspw. den Marquis Reagent) kann dies noch längst keine verlässlichen Ergebnisse zur Identität einer Substanz liefern.
In den Zeiten von Research Chemcials / neuen psychoaktiven Substanzen kann es sich ja um etliche verschiedene, teils sehr nah mit einander verwandte Drogen handeln, auf die viele Tests identisch reagieren werden, sodass man nicht sicher sein kann, ob man nun die eine oder die andere Substanz vor sich hat.
Um eine höhere Sicherheit zu haben, muss man (wenn man nicht die Möglichkeit hat, seine Drogen von einem professionellem Labor testen zu lassen) verschiedene Drogentests verwenden und die Ergebnisse dann genau analysieren.

Auch dies bietet noch keine hundertprozentige Sicherheit, es ist aber deutlich besser, als einfach auf die Angaben des Verkäufers zu vertrauen!

Leider zeigt Flubromazolam weder beim Mandelin Reagent noch beim Marquis Reagent eine farbliche Reaktion.

 

Löslichkeit

Flubromazolam ist gut in Ethanol (~10mg/ml), DMSO (~20mg/ml) und Dimethyl Formamid (DMF) (~30mg/ml) löslich.
In Propylen Glycol (PG) sollen sich etwa 2-5mg/ml lösen.

Wasserlöslich ist Flubromazolam allerdings nicht oder nur sehr schlecht.

 

Mischkonsum und gefährliche Kombinationen

  • Downer: Der Mischkonsum von Benzodiazepinen mit anderen Downern wie Alkohol, Opioiden oder GBL ist lebensgefährlich.
    Es kann leicht zu einer Atemdepression kommen!
    Ein großer Teil aller Drogentode geschahen aufgrund des Mischkonsums von Downern miteinander.
    Da Downer im Mischkonsum sehr stark enthemmend wirken, kann der Konsument seine Vorsicht und Vernunft temporär verlieren und immer weiter Nachlegen, bis eine gefährliche Überdosierung eingenommen wurde.
    Die Gefahr auf Blackouts ist bei dem Mischkonsum von Benzodiazepinen mit Downern außerdem sehr stark erhöht, in diese Blackouts kann der Berauschte sich oder andere verletzen und auch immer weiter nachlegen, bis eine körperlich gefährliche Überdosis erreicht ist.
  • Upper: Kann eine erhöhte Kreislaufbelastung bedeuten!
    Desweiteren ist diese Kombination sehr gefährlich, weil die sedierende Wirkung von Benzos unterdrückt wird. Dadurch kann der Konsument nicht mehr abschätzen, wie berauscht er bereits ist und legt eventuell nach, bis er eine Überdosis einnahm!
  • Psychedelika: Benzodiazepine schwächen die Wirkung von Psychedelika ab und werden auch in Krankenhäusern bei Panikattacken, die durch psychedelische Drogen ausgelöst wurden, eingesetzt.
  • Dissoziativa (MXE, Ketamin etc.): Vorsicht, lebensgefährlich! Auch hier kann es zu einer Atemdepression kommen, die Gefahr auf Blackouts ist auch drastisch erhöht.
    Die Wirkungen dieser beiden Stoffklassen können sich unvorhersehbar und gefährlich potenzieren.
  • Cannabis: Die Wirkungen verstärken sich gegenseitig, es gibt keine gefährlichen Wechselwirkungen.

 

Mehr Substanzinfos von Benzodiazepinen

 

Ein Kommentar

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.