Furanyl-Fentanyl (Fu-F) – Hochpotentes, legales Research Chemical Opioid & Fentanyl-Analog

Furanyl-Fentanyl (Fu-F) – Hochpotentes, legales Research Chemical Opioid

Furanyl-Fentanyl (Furanylfentanyl) ist eine recht neue psychoaktive Furanyl-Fentanyl (Fu-F, Furanylfentanyl)Substanz, die opioid wirkt und als (in den meisten Ländern weltweit) legaler Fentanyl Ersatz in Research Chemicals Shops verkauft wird.
Es ist vermutlich etwa 1/4 so potent wie Fentanyl, da es allerdings keine wissenschaftlichen Studien zur Potenz und zum Wirkmechanismus gibt, kann man dies nicht sicher sagen.

Auch wenn andere Konsumenten Dosisangaben von teils 500-1000µg angeben, kann man sich nicht sicher sein, dass nicht verunreinigte, weniger potente Furanyl-Fentanyl Batches in Umlauf sind, man selbst kann aber jederzeit einen reineren Batch haben, weshalb 500-1000µg viel zu viel sein können.
Außerdem kann es vorkommen, dass eine nahe mit Furanylfentanyl verwandte Substanz als Fu-F verkauft wird, die eventuell potenter ist.
Anfangs gab es den der Verdacht, dass Fu-F ebenso potent ist wie Fentanyl und dementsprechend sollte man beim ersten Konsum auch dosieren!

Die Potenz soll außerdem ähnlich wie die von Butyrfentanyl (BF) sein.

Hinweise dazu, wie man eine so extrem hochpotente Substanz dosiert findet ihr bei der Überschrift „Furanyl-Fentanyl Dosis / Dosierung“!

Im Normalfall ist Furanylfentanyl ein HCl Salz.
Auch die Freebase Form existiert, die Angaben hier basieren allerdings auf Furanyl-Fentanyl HCl!
Das Fu-F HCl sieht oft beige bis hin zu leicht bräunlich aus und hat einen bitteren Geschmack und Geruch.

Andere Namen: Furanylfentanyl, Fu-F, Furanyl-Fentanyl, Furanyl-F

IUPAC: N-(1-(2-phenylethyl)-4-piperidinyl)-N-phenylfuran-2-carboxamide

Summenformel: C24H26N2O2

Molekulare Masse: 374.484 g/mol

Furanyl-Fentanyl (Alternative Strukturformel)
Alternative Strukturformel von Fu-F

Es gibt nicht genug Informationen zu dieser Substanz!
Kaum Erfahrungsberichte von Konsumenten und erst Recht sehr wenige wissenschaftliche Abhandlungen.
Dementsprechend ist der Konsum ein unberechenbares Risiko, mögliche toxische Effekte können unentdeckt sein.
Wir raten deutlichst von der Einnahme ab!
Bei den folgenden Informationen handelt es sich um eine Sammlung an Infos, die aus Berichten über diese Designerdroge entnommen wurden. Wir können keinerlei Gewähr auf die Richtigkeit geben und empfehlen jedem, weitere Quellen zu konsultieren.

Der Konsum von Opioiden, erst Recht von so hochpotenten, führt sehr schnell zu einer starken körperlichen Abhängigkeit und bei Überdosierung auch sehr schnell zum Tod.
Es handelt sich hier nicht um Spaßdrogen, sondern um eine extrem starke Medizin!

 

Wirkung von Furanyl-Fentanyl

Die hier angegebenen Wirkungen und Nebenwirkungen sind alle sehr subjektiv und werden von jeder Person unterschiedlich wahrgenommen.
Sie müssen nicht alle immer auftreten und es kann noch weitere, unerwähnte Wirkungen geben. (Dann würden wir uns über ein Kommentar hierzu freuen!)
Diese Listen sollen nicht als Garantie, sondern als Orientierungshilfe dienen.

  • Schmerzstillend
  • Euphorisch – Euphorie tritt bei Fentanyl und auch seinen Analogen kaum auf. Furanyl-Fentanyl soll laut einigen Konsumenten etwas euphorischer als Fentanyl, aber immer noch nicht wirklich spaßig und nicht vergleichbar mit anderen hochpotenten Opioiden (wie Heroin, Oxycodon, Hydromorphin etc.) sein.
  • Sedierend (schlaffördernd) – Fu-F gilt als deutlich sedierender als Fentanyl. Letzteres hat (bei normaler Dosierung) so gut wie gar keinen sedierenden Effekte, Fu-F hingegen deutliche. Butyr-Fentanyl wird von einigen Usern als noch sedierender als Fu-F beschrieben.
  • Angstlösend, Senkung der Hemmschwelle
  • Gefühl der Geborgenheit – Weshalb Menschen, die wegen eines Erlebnises oder der Lebenssituation auf der Suche nach Geborgenheit sind und diese in zwischenmenschlichen Beziehungen nicht erhalten, sehr viel suchtgefährdeter sind!
  • Betäubung – So wohl des Körpers, wie auch der Gefühle

Verglichen mit anderen Fentanyl-Analogen schneidet Furanyl-Fentanyl (Fu-F) meist weniger gut ab.
Parafluorobutyrfentanyl (PFBF) gilt bei einigen Konsumenten als etwas besser, weil es eine „sauberere“ Wirkung hat und weniger sedierend ist.
Ein anderer User beschreibt die Wirkung als eine Mischung aus Parafluorobutyrfentanyl (PFBF) und Butyrfentanyl (BF), allerdings stärker und sedierender.
Fu-F soll verglichen mit Butyrfentanyl etwas euphorischer und der Rausch etwas klarer sein, dennoch ziehen viele Konsumenten einen guten Batch Butyrylfentanyl (BF) dem Fu-F vor und manche halten BF und PFBF auch für euphorischer als Fu-F.
Diese Unterschiede können an schlechten, verunreinigten Batches liegen, oder auch daran, dass jeder Mensch unterschiedlich auf Drogen reagiert.

 

Nebenwirkungen und Risiken

Es handelt sich hier um eine kaum erforschte Substanz!
Über den menschlichen Konsum zu Rauschzwecken ist kaum etwas bekannt.
Es kann unvorhersehbare Langzeitschäden und Nebenwirkungen geben, weshalb vom Konsum strikt abzuraten ist.

  • Übelkeit & Erbrechen – Diese Nebenwirkung ist bei Furanyl-Fentanyl besonders stark ausgeprägt! Diese neue psychoaktive Substanz verursacht deutlich mehr Übelkeit als andere hochpotente Opioide und auch deutlich mehr als Fentanyl oder Butyr-Fentanyl und die meisten anderen Analoge.
    Schon eine normale Dosis löst bei den meisten Konsumenten starke Übelkeit aus.
  • „Kater“ / Hangover wenn die Wirkung abgeklungen ist – mit Kopfschmerzen und schlechter Laune, Gereiztheit und Aggressivität ähnlich dem Alkohol Kater. Kann durch regelmäßige Einnahme von Schwarzkümmelöl etwas gelindert werden.
    Mehr Infos zur Wirkung, Dosierung etc. von Schwarzkümmelöl gibt es hier!
  • Atemdepression
  • Juckreiz & Hitzewallungen wegen der gesteigerten Histaminausschüttung
  • Senkung der Krampfschwelle (Epileptiker aufgepasst!)
  • Sehr hoches Suchtpotential (siehe unten)
  • Manche Konsumenten können aggressiv werden
  • Verkleinerung der Pupillen
  • Schwindel & motorische Probleme
  • Kopfschmerzen – Können sehr stark sein und mehrere Tage nach dem Konsum noch anhalten!
  • Schlaflosigkeit
  • Sehr unangenehme Entzugssymptome
  • Bei Überdosierung kann es zu Herzrasen, Angstzuständen, Blackouts, Ohnmacht, Schweißausbrüchen und Zittern kommen
  • Der inhalative Konsum kann zu Atemproblemen und Bluthusten führen

Die Suchtgefahr ist bei Opioiden und Opiaten extrem hoch.
Fast jeder Konsument, der regelmäßig ein hochpotentes Opioid einnimmt, wird irgendwann davon abhängig.
Abhängigkeit bedeutet bei Opioiden (wie auch bei Benzodiazepinen, GBL & Alkohol) eine körperliche Abhängigkeit, wenn die Substanz abgesetzt wird kommt es zu extrem unangenehmen körperlichen Symptomen.

Die Absetzerscheinungen sind gegenteilig zu den Wirkungen, es kommt zu Depression, Schlafstörungen, Panikattacken & Angstzuständen, bei sehr hohen Dosen können die entziehenden Personen sogar halluzinieren.
Die ersten Anzeichen eines Opioid Entzugs sind unter anderem eine laufende Nase, Gelenkschmerzen und Muskelziehen, schlechte Laune und Kopfschmerzen.
Wer einmal von Opioiden abhängig ist, bleibt bis an sein Lebensende stark suchtgefährdet, es kommt häufig zu Rückfällen.

Überdosierungen können zu einer tödlichen Atemdepression führen.
Selbst bei Dosierungen die noch keine Atemdepression auslösen kann der Konsument ersticken, nämlich wenn er auf dem Rücken einschläft und sich im Schlaf übergibt.
Es muss deshalb immer darauf geachtet werden, dass der Konsument nicht auf dem Rücken liegt und dass ihn jemand im Blick hat!

Fentanyl-Analoge gelten als besonders gefährlich, da sie so hochpotent sind und dennoch sehr subtil wirken, die Konsumenten können oft nicht gut einschätzen wie berauscht sie bereits sind und legen dann noch weiter nach, was fatal sein kann.
Durch die kurze Wirkung von Furanyl-Fentanyl wird außerdem sehr häufig nachgelegt, die Toleranz steigt so extrem schnell an und irgendwann werden enorme Mengen konsumiert, um die gleiche Wirkung zu erzielen.

Die Suchtgefahr ist nochmal vermehrt, der Entzug noch schlimmer und die Nebenwirkungen & das Überdosierungspotential sind weitaus höher.

Seit den 2000ern starben hunderte Menschen durch den Konsum von Fentanyl Analogen, hauptsächlich wenn sie von uninformierten Menschen die diese Opioide vom Straßenkauf erhielten konsumiert werden.

Menschen die keine Erfahrungen mit hochpotenten Opioiden haben oder welche, die ein Opioid suchen, das sie berauscht und Spaß macht, sollten definitiv von Furanyl-Fentanyl Abstand halten!
Die Wirkung ist hauptsächlich eine schmerzstillende, Euphorie und gute Laune wird selten verspürt, und auch das warme, geborgene Opioid-Gefühl findet man bei Fentanyl-Analogen selten.
Diese wirken nämlich eher kalt und klinisch!

 

Konsumformen / Applikationswege

Furanyl-Fentanyl kann nasal, sublingual, oral, intravenös, inhalativ, transdermal (über die Haut) und vermutlich auch rektal konsumiert werden.

Am verbreitetsten ist der orale / sublinguale oder der nasale Konsum.

Da es sich um eine so unbekannte, selten konsumierte Substanz handelt, ist sehr wenig über den intravenösen und rektalen Konsum bekannt.
Sehr wenige User berichten auch davon, dass Fu-F ähnlich wie Fentanyl transdermal (als Pflaster zur Aufnahme des Wirkstoffes über die Haut) eingenommen werden kann.
Der inhalative Konsum kann heftige Nebenwirkungen wie Bluthusten und Atemprobleme auslösen, da die Lunge sehr stark belastet wird!

 

Furanyl-Fentanyl Dosis / Dosierung

Diese Dosisangaben sind nur eine ungefähre Orientierungshilfe, die aus Konsumentenberichten abgeleitet wurden.
Es muss mit einem Allergietest und einer sehr niedrigen Dosis begonnen werden!
Mehr Safer Use Regeln und Richtlinien zur richtigen Dosierung von neuen psychoaktiven Substanzen findet ihr hier.

Bei Opioiden gibt es eine starke Toleranzentwicklung, diese Dosisangaben beziehen sich auf eine Person ohne Opioid-Toleranz.

Wie oben schon gesagt:
Furanyl-Fentanyl kann deutlich potenter sein als hier angegeben.
Die Konsumentenerfahrungen auf denen diese Dosisangaben basieren können mit verunreinigten Substanzen entstanden sein, dementsprechend muss man sich unbedingt mit weniger als der bei Erste Effekte ab: angegebenen Menge rantasten!!

Eine gute Startdosis um Überdosierungen und auch Allergien und Überempfindlichkeiten auszuschließen ist etwa 50µg, dann sollte man sich, wenn kein Effekt verspürt wird, langsam in 50µg Schritten steigern.

Da es sich um eine so extrem hochpotente Substanz handelt, kann man diese nicht einfach, wie andere neue psychoaktive Substanzen, mit einer Feinwaage mit 0,001g Genauigkeit abmessen.
Stattdessen muss eine Lösung hergestellt werden, die dann mit einer Dosierspritze genau abgemessen wird.
Hierfür werden bspw. mit einer Waage mit 1mg Genauigkeit 100mg abgemessen, diese dann in 100ml Lösemittel (Wasser / Destilliertes Wasser, Ethanol, Vodka etc. sie Überschrift „Löslichkeit“) gelöst, so erhält man eine Lösung mit 1mg Wirkstoff pro ml Lösung.
Diese Lösung nimmt man dann einfach oral ein, bzw. schüttet sie sich unter die Zunge oder träufelt sie auf Löschpapierfetzen, sodass man sogenannte Pappen / Blotter erhält, die man dann trocknen lässt und aufbewahrt, bis man sie sich unter die Zunge legt.

Wählt man das richtige Lösemittel kann man diese Lösung auch als Nasenspray für den nasalen Konsum von Furanyl-Fentanyl verwenden, oder auch für den intravenösen / rektalen.
Die Lösung darf allerdings nicht zu ätzend sein, da die Nasenschleimhäute (und natürlich auch die Darmschleimhäute, wie auch die Venen) extrem empfindlich sind und durch bspw. pures Ethanol viel zu sehr angegriffen werden würden.

Oral:

  • Erste Effekte ab: 100-200µg
  • Leichte Wirkung: 300-500µg
  • Normal: 300-800µg
  • Starke Wirkung: 700-1000µg (1mg)
  • Sehr starke Wirkung: 1000µg (1mg)+

Nasal:

  • Erste Effekte ab: 50-150µg
  • Leichte Wirkung: 200-400µg
  • Normal: 300-700µg
  • Starke Wirkung: 700-1000µg (1mg)
  • Sehr starke Wirkung: 1000µg (1mg)+

Bei inhalativem, intravenösem und rektalem Konsum muss deutlich niedriger dosiert werden!

Wirkzeit von Furanylfentanyl

Die Wirkzeit ist deutlich kürzer als bei dem Original, Fentanyl.
Die sehr geringe Wirkzeit steigert das Abhängigkeitspotential, da extrem viele Dosierungen täglich eingenommen werden müssen um einen ganzen Tag lang die gewünschte Wirkung zu erzielen!
Konsumenten können sich so extrem schneller hochdosieren.

Oral:

  • Wirkungseintritt nach: 15-30 Minuten
  • Hauptwirkung: 60-120 Minuten
  • Afterglow: 30-120 Minuten

Nasal:

  • Wirkungseintritt nach: wenigen Minuten
  • Hauptwirkung: 45-90 Minuten
  • Afterglow: 30-90 Minuten

Intravenös und inhalativ hält die Wirkung deutlich geringer an und flutet noch schneller an.
Transdermal setzt die Wirkung nach etwa 15-30 Minuten ein und hält deutlich länger an, da der Wirkstoff über längere Zeit verteilt abgegeben wird.

Rechtsstatus von Furanylfentanyl

In Deutschland untterliegt Furanyl-Fentanyl der Anlage II des BtMG und ist damit illegal!

Verboten ist diese Substanz bisher nur in Schweden.
Außerdem vermutlich in Ländern mit Analog-Gesetzen, die Fentanyl-Analoge automatisch illegalisieren

 

 

Toleranzbildung

Die Toleranzbildung ist bei Opioiden rapide und nimmt mit regelmäßigem Konsum dauerhaft zu.
Deswegen dosieren sich Konsumenten immer weiter hoch um den gleichen Effekt zu erzielen und vertragen so irgendwann Dosierungen, die andere Menschen umbringen würden.
Dies macht den Entzug und die Sucht bei weitem schlimmer.

Furanylfentanyl soll besonders schnell eine hohe Toleranz ausbilden.
Bereits nach wenigen Konsumeinheiten muss die Dosierung teils stark erhöht werden um den selben Effekt zu erzielen.
Diese Toleranz sinkt aber auch wieder recht schnell.

Pharmakologie

So wie andere Opioide wirkt Furanylfentanyl als Agonist an den Opioid Rezeptoren.
Genaues ist über den Wirkmechanismus nicht bekannt, da keine wissenschaftlichen Untersuchungen existieren.

 

Löslichkeit

Furanyl-Fentanyl HCl ist sehr gut löslich in Wasser.
Normales Wasser kann verwendet werden, könnte die Stabilität der Substanz allerdings negativ beeinflussen.
Um die Stabilität sicher zu stellen kann man destilliertes Wasser verwenden.

1mg Fu-F sollten sich perfekt in etwa 0,5-1ml Wasser lösen!

Auch in Ethanol ist dieses Fentanyl-Analog löslich, dies sollte die Haltbarkeit ebenfalls stark erhöhen.

Mischkonsum und gefährliche Kombinationen

Mischkonsum ist grundsätzlich eine drastische Erhöhung der Gefahr.

Über jede einzelne Kombination muss sich vorher genauestens informiert und Erfahrungsberichte gesucht werden, da es immer gefährliche Wechselwirkungen geben kann.

  • Downer: Der Mischkonsum von Opioiden mit anderen Downern wie Alkohol, Benzodiazepinen oder GBL ist lebensgefährlich.
    Es kann leicht zu einer Atemdepression kommen!
    Ein großer Teil aller Drogentode geschahen aufgrund des Mischkonsums von Downern miteinander.
  • Andere Opioide: Vom Mischkonsum von Furanylfentanyl mit anderen Opioiden ist ebenfalls stark abzuraten, da sich die Nebenwirkungen der Substanzen potenzieren können.
    Es wird berichtet, dass selbst niedrige Dosierungen verschiedener Opioide (darunter Fu-F) kombiniert schnell zu einer starken Atemdepression führen können!
    Das Mischen verschiedener Opioide mit Fu-F ist also selbst in niedrigen Dosierungen gefährlich und zu unterlassen!
  • Upper: Kann eine erhöhte Kreislaufbelastung bedeuten!
    Desweiteren ist diese Kombination sehr gefährlich, weil die sedierende Wirkung von Opioiden unterdrückt wird. Dadurch kann der Konsument nicht mehr abschätzen, wie berauscht er bereits ist und legt eventuell nach, bis er eine Überdosis einnahm!
    Außerdem besteht stark erhöhte Krampfgefahr. Alles in allem eine sehr unsichere und gefährliche Kombination!
  • Psychedelika: Opioide schwächen die Wirkung von Psychedelika ab.
  • Dissoziativa (MXE, Ketamin etc.): Vorsicht, lebensgefährlich! Auch hier kann es zu einer Atemdepression kommen, die Gefahr auf Blackouts ist auch drastisch erhöht.
    Die Wirkungen dieser beiden Stoffklassen können sich unvorhersehbar und gefährlich potenzieren.
  • Cannabis: Die Wirkungen verstärken sich gegenseitig, es gibt keine gefährlichen Wechselwirkungen.

Mehr Substanzinfos von Piperidinen und Opioiden

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