Isopropylphenidat / IPH – Methylphenidat (Ritalin) Analog und Research Chemical

Isopropylphenidat / IPH – Methylphenidat (Ritalin) Analog und Research Chemical

Isopropylphenidat (engl. Isopropylphenidate, kurz IPH / IPPD) ist ein nahe mit Isopropylphenidat / IPHMethylphenidat (dem als ADHS Medikament verwendeten Wirkstoff in Ritalin, Concerta, Medikinet etc.) verwandter Upper, der in vielen Ländern weltweit noch legal ist und deswegen als Research Chemical online verkauft wird.

IPH zählt zu den Piperidinen (welche zu den Amphetaminen zählen) und hat eine stark stimulierende, konzentrations- und leistungssteigernde Wirkung die der von Methylphenidat oder Ethylphenidat zwar sehr ähnelt, jedoch deutliche Unterschiede aufweist.
Es gilt als recht nebenwirkungsarme Arbeitsdroge, die wenig Spaß-Potential hat und eher nicht als Partydroge geeignet ist.

Es existieren noch einige weitere Methylphenidat Analoge, beispielsweise Ethylphenidat, 4F-MPH und 3,4-CTMP.

Isopropylphenidate wird üblicherweise als Hydrochlorid (HCl) Salz verkauft, die Angaben zur Löslichkeit etc. beziehen sich deswegen auf IPH HCl.
Meist erhält man diese Substanz in Reinform, selten werden auch vordosierte Pillen veräußert.

Andere Namen: Isopropylphenidat, Isopropylphenidate (engl.), IPH, IPPD

IUPAC: propan-2-yl 2-phenyl-2-(piperidin-2-yl)acetat, propan-2-yl 2-phenyl-2-(piperidin-2-yl)acetate (engl.)

Summenformel: C16H23NO2

Molekulare Masse: 261,37 g/mol

Siedepunkt: 345,9°C, Schmelzpunkt: 109,4°C

Es gibt nicht genug Informationen zu dieser Substanz!
Kaum Erfahrungsberichte von Konsumenten und erst Recht sehr wenige wissenschaftliche Abhandlungen.
Dementsprechend ist der Konsum ein unberechenbares Risiko, mögliche toxische Effekte können unentdeckt sein.
Wir raten deutlichst von der Einnahme ab!
Bei den folgenden Informationen handelt es sich um eine Sammlung an Infos, die aus Berichten über diese Designerdroge entnommen wurden. Wir können keinerlei Gewähr auf die Richtigkeit geben und empfehlen jedem, weitere Quellen zu konsultieren.

 

Wirkung von Isopropylphenidat

Die hier angegebenen Wirkungen und Nebenwirkungen sind alle sehr subjektiv und werden von jeder Person unterschiedlich wahrgenommen.
Sie müssen nicht alle immer auftreten und es kann noch weitere, unerwähnte Wirkungen geben. (Dann würden wir uns über ein Kommentar hierzu freuen!)
Diese Listen sollen nicht als Garantie, sondern als Orientierungshilfe dienen.

  • Stimulation (Aufputschend, wachmachend) – Die Stimulation ist bei normalen Dosierungen meist geringer ausgeprägt als die von Amphetamin ausgelöste, jedoch durchaus spürbar und deutlich stärker als die von Koffein.
    Vergleichbar ist die aufputschende Wirkung vielleicht mit der von 3-FPM, wird keine zu hohe Dosierung gewählt ist Schlaf auch wenn die Wirkung noch spürbar ist für die meisten Konsumenten durchaus möglich.
    In höheren Dosierungen kann IPH jedoch sehr stark stimulierend und schlafraubend sein!
  • Appetitzügelnd
  • Konzentrations-, Motivations- und Leistungssteigerung – Diese Wirkkomponente ist bei IPH sehr stark ausgeprägt und, gerade in niedrigeren bis normalen Dosierungen, der wohl wichtigste Effekt dieser Droge.
  • Aphrodisierend – Steigerung der sexuellen Lust und Verzögerung des Orgasmus
  • Gesteigerter Rededrang – Ein sogenannter „Laberflash“
  • Euphorisch – Insgesamt wirkt Isopropylphenidat deutlich weniger euphorisch als Ethylphenidat oder Amphetamin! In normalen Dosierungen ist diese Wirkung sehr schwach oder kaum spürbar, in höheren wird sie aber etwas deutlicher.
    Vergleichbar ist sie laut einigen Konsumenten mit der von Amphetamin oder sogar Kokain, sie hält nur recht kurz an und flacht ab, während die sonstigen Effekte noch deutlich spürbar sind.
    Dies kann gefährlich sein und zu Craving & Nachlegen führen, da der Konsument wieder die Euphorie verspüren möchte und mehr IPH nimmt, obwohl eigentlich noch eine stark stimulierende Wirkung vorhanden ist.
  • Steigerung der Empathie & der Sozialität – Dieser Effekt ist bei IPPD deutlich weniger stark ausgeprägt als bei Ethylphenidat, 4F-MPH oder Amphetamin.
  • Gesteigertes Selbstbewusstsein
  • Verbesserte Wahrnehmung von Musik

Die Wirkung ist bei Isopropylphenidat je nach konsumierter Menge sehr verschieden.
Geringere Dosierungen wirken hauptsächlich stimulierend, konzentrations-, leistungssteigernd und leicht aphrodisierend, höhere Dosierungen können euphorisch, empathogen, stark stimulierend und „berauschend“ wirken.

Insgesamt ist Isopropylphenidat ein recht sanfter, nicht allzu stark wirkender Upper, der dafür auch deutlich weniger Nebenwirkungen hat und sehr gut als leistungssteigernde, funktionale Substanz geeignet ist.
Die meisten Konsumenten empfinden IPH als eine der besten aktuell erhältlichen „Arbeitsdrogen“, es ist nochmal deutlich sanfter und verträglicher als Ethylphenidat oder 2-FA.
Unterschätzen sollte man die Wirkung, die möglichen Nebenwirkungen und das Abhängigkeitspotential jedoch nicht! Gerade in höheren Dosierungen kann IPH durchaus stark wirksam sein und Schlaflosigkeit, Nervosität und andere sehr unangenehme Effekte auslösen, die Suchtgefahr ist auch trotz der nicht allzu starken Wirkung deutlich vorhanden!

IPH hat deutlich weniger Potential als berauschende Spaßdroge zu dienen als Ethylphenidat oder 4F-MPH, da die euphorische, empathogene Wirkkomponente viel weniger stark ausgeprägt ist.
Dementsprechend sollte man diese Substanz nicht als Speed-Ersatz oder Partydroge ansehen um nicht enttäuscht zu werden!

 

Isopropylphenidat Nebenwirkungen und Risiken

Es handelt sich hier um eine kaum erforschte Substanz!
Über den menschlichen Konsum zu Rauschzwecken ist nur wenig bekannt.
Es kann unvorhersehbare Langzeitschäden und Nebenwirkungen geben, weshalb vom Konsum strikt abzuraten ist.

Die Nebenwirkungen sind beim Konsum von niedrigeren bis normalen Dosierungen eher gering ausgeprägt, mit Steigerung der Dosis und Nachlegen werden sie aber immer präsenter und irgendwann sehr unangenehm und schädlich.

  • Abhängigkeitspotential vorhanden, es ist etwa ähnlich wie bei Amphetamin, jedoch etwas geringer!
  • Unangenehmer Kater & Comedown (zu deutsch Runterkommen) – Wenn hoch dosiert oder oft nachgelegt wird, wird der Kater am nächsten Tag und das Runterkommen wenn die Wirkung abflacht deutlich unangenehmer.
    Es kann unter anderem zu (geistiger) Erschöpfung, depressiven Zuständen, gesteigerter Irritabilität, gemindertem Appetit, Angstzuständen und Antriebslosigkeit kommen.
  • Dehydration
  • Steigerung des Blutdrucks
  • Unterdrückung der Körperfunktionen (z.B. Harndrang, Hunger & Durst)
  • Übelkeit & Magenprobleme – Erst recht bei höheren Dosierungen, regelmäßigem Konsum oder wenn oft nachgelegt wird.
  • Paranoia & psychotische Phasen („Drogenpsychose“) möglich, vor allem bei Überdosierung & regelmäßigem Konsum – Eine durch regelmäßigen, hochdosierten Upper Konsum ausgelöste Psychose tritt recht häufig ein und laut einer Studie können sich 5-15% der betroffenen Personen nie komplett von ihrer Krankheit erholen (d.h. haben bis an ihr Lebensende noch hin und wieder psychotische Symptome).
    Dementsprechend vorsichtig ist mit Uppern umzugehen – zu häufiger, exzessiver Konsum wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit heftige Probleme verursachen!
  • Craving, also Gier nach der Substanz (Deswegen wird oft nachgelegt)
  • Kalte Hände & Füße
  • Erweiterung der Pupillen
  • Sexuelle Dysfunktion möglich
  • Neurotoxizität / Kardiotoxizität ist möglich, aber nicht bestätigt
  • Verengung der Blutgefäße (Vasokonstriktion)
  • Zähneknirschen und Kieferkrämpfe („kiefern“, „Kieferkicks“, „Mundgulasch“)
  • Kurzatmigkeit
  • Schweißausbrüche
  • Unangenehmer Körper- und Mundgeruch – tritt vor allem beim Konsum von höheren Dosierungen auf.
  • Unangenehmer Bodyload („aufgeladenes“ Körpergefühl) – Vor allem bei hohen Dosierungen

Um der Dehydration entgegen zu wirken und eine Beschädigung der Nieren zu verhindern muss genug getrunken werden (etwa 250-500ml Wasser pro Stunde)!

Die meisten Konsumenten empfinden Isopropylphenidat als eher nebenwirkungsärmeren, sanfteren Upper.
Das Runterkommen soll nicht so unangenehm wie bei den meisten anderen Stimulanzien (wie bspw. Amphetamin, 2-FA, Ethylphenidat oder 4F-MPH) und auch die körperlichen Nebenwirkungen (wie Zittern, Kieferkrämpfe, Gefäßverengung) bleiben bei moderater Dosierungen recht gering ausgeprägt.

 

Konsumformen / Applikationswege

Üblich ist der orale Konsum von IPH.
Meist liegt die Substanz in Reinform vor und sollte dann in Leerkapseln gefüllt werden.

Alternativ ist auch der nasale Konsum verbreitet, dieser ist jedoch sehr schädlich für die empfindliche Nasenschleimhaut.
Isopropylphenidat ist eine extrem ätzende Substanz, die sogar bei moderatem Konsum enorme Schäden in der Nase anrichten kann!
Von IPH nasal ist dementsprechend dringendst abzuraten, noch mehr als bei vielen anderen Stimulanzien & Research Chemcials.
Bei nasaler Aufnahme setzt die Wirkung schneller ein, hält weniger lang an und man muss deutlich niedriger dosieren.

Auch Isopropylphenidat rektal ist verbreitet, hier muss deutlich niedriger als bei oralem Konsum dosiert werden und eine sehr intensive Wirkung kann sich einstellen (meist schneller als bei oralem Konsum).
Dennoch, der anale / rektale Konsum kann die Darmschleimhaut beschädigen!
Die Darmschleimhaut ist deutlich empfindlicher als die Magenschleimhaut, dementsprechend ist vom rektalen Konsum abzuraten.

IPH inhalativ ist ebenfalls eine mögliche Konsumform, diese ist jedoch extrem schädlich & suchterzeugend.
Man kann nur spekulieren wie unfassbar schädlich dies für die Lunge sein muss – hinzu kommt, dass das Craving (die Gier nach der Substanz) und somit das Abhängigkeitspotential stark erhöht ist, da ein sogenannter „Rush“ spürbar ist wenn inhalativ konsumiert wird.
Vom Inhalieren dieser Substanz sollte jeder vernünftige Mensch Abstand nehmen!

Gleiches gilt auch für den intravenösen & intramuskulären Konsum (IPH IV / IM), die Suchtgefahr und die möglichen Schäden am Körper können hier sogar noch extremer als bei inhalativem Konsum sein.
Die Venen können bereits bei einmaliger Injektion heftige Beschädigungen erleiden und es kann zu Abszessen bis hin zu Armamputationen & Toden kommen!

 

Isopropylphenidat Dosis / Dosierung

Diese Dosisangaben sind nur eine ungefähre Orientierungshilfe, die aus Konsumentenberichten abgeleitet wurden.
Es muss mit einem Allergietest und einer sehr niedrigen Dosis begonnen werden!
Mehr Safer Use Regeln findet ihr hier.

Das sogenannte „therapeutische Spektrum“ ist bei Isopropylphenidat sehr umfangreich, das bedeutet, das mit unterschiedlicher Dosierung sehr verschiedene Effekte zum Vorschein treten können.
In niedrigeren Dosierungen wirkt IPH eher leicht stimulierend, konzentrations- und leistungssteigernd, und kann so wie Methylphenidat (Ritalin) als „Arbeitsdroge“ bzw. Medikament gegen ADHS verwendet werden.
In höheren Dosierungen wirkt es dann bei vielen Personen deutlich euphorisch und empathogen (die Empathie steigernd), Rededrang und weitere als berauschend und partytauglich empfundene Wirkungen (siehe Überschrift „Isopropylphenidat Wirkung“) können dann eintreten.

Oral:

  • Erste Effekte ab: 5-7mg
  • Leichte Wirkung: 7-10mg
  • Normal: 10-15mg
  • Starke Wirkung: 15-30mg
  • Sehr starke Wirkung: 30mg+

Nasal / Rektal:

  • Erste Effekte ab: 1-5mg
  • Leichte Wirkung: 3-8mg
  • Normal: 8-13mg
  • Starke Wirkung: 13-27mg
  • Sehr starke Wirkung: 27mg+

 

Isopropylphenidat Wirkzeit

Oral:

  • Wirkungseintritt nach: 20-60 Minuten
  • Hochkommen: 30-90 Minuten
  • Hauptwirkung: 3-6 Stunden
  • Afterglow: 6-12 Stunden

Nasal:

  • Wirkungseintritt nach: 2-10 Minuten
  • Hochkommen: 10-30 Minuten
  • Hauptwirkung: 2-5 Stunden
  • Afterglow: 4-10 Stunden

 

Rechtsstatus von Isopropylphenidat

In Deutschland unterliegt Isopropylphenidat nicht dem BtMG.
So ist es auch in den meisten anderen Ländern weltweit, lediglich die UK verbot IPH explizit.

Wegen seiner Ähnlichkeit zu Methylphenidat (bzw. der Zugehörigkeit zu den Amphetaminen) kann es in Ländern mit Analog- und Stoffgruppenverboten (wie den USA und Australien) ebenfalls verboten sein.

Da es sich hier um ein Amphetamin handelt, fällt es jedoch unter das deutsche Neue Psychoaktive Substanzen Gesetz.

 

Toleranzentwicklung

Die Toleranzentwicklung erfolgt bei IPH so wie bei den meisten anderen vergleichbaren Stimulanzien auch.
Einmaliger Konsum steigert die Toleranz vermutlich nur leicht, regelmäßiger Konsum (bspw. über 2-3 Tage hinweg täglich) steigert die Toleranz sehr stark, nachdem sie dann erstmal aufgebaut ist dauert es etwa 3-7 Tage bis die Toleranz zur Hälfte und 6-14 Tage bis sie komplett reduziert ist.

Es gibt eine Kreuztoleranz mit allen anderen dopaminergen Stimulanzien, wie beispielsweise Kokain, Amphetamin, 4F-MPH oder 3-FPM.

 

Isopropylphenidat Pharmakologie

Es existieren bisher keine wissenschaftlichen Untersuchungen zum Wirkmechanismus dieses Piperidins, die Angaben hier basieren also auf Spekulationen.

IPH wirkt vermutlich als Dopamin- und Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer.

 

Reaktionen auf Testing Kits

Um zu erkennen, ob es sich bei einer Substanz tatsächlich um die gewünschte Droge handelt, sollte man sie mit Drogen-Test-Kits überprüfen.
Hierbei handelt es sich um eine Mischung verschiedener Chemikalien, die eine deutlich erkennbare Reaktion zeigen, wenn sie mit bestimmten Substanzen in Berührung kommen.

Diese Drogentest Kits kann man sich auf verschiedenen Seiten bestellen, darunter auf Azarius, Amazon oder Ebay.

Doch Vorsicht: Wenn man sich einen einzigen Test kauft (bspw. den Marquis Reagent) kann dies noch längst keine verlässlichen Ergebnisse zur Identität einer Substanz liefern.
In den Zeiten von Research Chemcials / neuen psychoaktiven Substanzen kann es sich ja um etliche verschiedene, teils sehr nah mit einander verwandte Drogen handeln, auf die viele Tests identisch reagieren werden, sodass man nicht sicher sein kann, ob man nun die eine oder die andere Substanz vor sich hat.
Um eine höhere Sicherheit zu haben, muss man (wenn man nicht die Möglichkeit hat, seine Drogen von einem professionellem Labor testen zu lassen) verschiedene Drogentests verwenden und die Ergebnisse dann genau analysieren.

Auch dies bietet noch keine hundertprozentige Sicherheit, es ist aber deutlich besser, als einfach auf die Angaben des Verkäufers zu vertrauen!

Der Mandelin Reagent wird bei Kontakt mit IPPD erst leicht orange / sehr dunkelgelb, nach etwa 20-40 Sekunden ist dieser Orangeton jedoch deutlich abgebaut und die Flüssigkeit ist hellgelb.
Wie andere Drogentests auf Isopropylphenidat reagieren ist uns bisher nicht bekannt.

 

Löslichkeit

Isopropylphenidat ist wasserlöslich, die Löslichkeit beträgt jedoch wohl nur 25mg/Liter Wasser. Leitungswasser kann den Wirkstoff zerstören, für längere Lagerung sollte destilliertes Wasser verwendet werden.

Über die Löslichkeit in anderen Lösemitteln ist uns nichts bekannt.

 

Mischkonsum und gefährliche Kombinationen

Mischkonsum ist grundsätzlich eine drastische Erhöhung der Gefahr.

Über jede einzelne Kombination muss sich vorher genauestens informiert und Erfahrungsberichte gesucht werden, da es immer gefährliche Wechselwirkungen geben kann.

  • Andere Stimulanzien: Der Mischkonsum von verschiedenen Stimulanzien ist potentiell sehr gefährlich, da der Blutdruck und die Herzfrequenz stark erhöht und auch die Nebenwirkungen wie Dehydration verstärkt werden.
    Die Wirkung kann sich unvorhersehbar potenzieren und es kann gefährliche Wechselwirkungen (wie starke Neurotoxizität oder ein Serotonin-Syndrom) geben, man muss sich also genauestens über jede einzelne Kombination informieren, die man einnehmen will!
  • 25X-NBOMe, 25x-NBF & co.: Die Amphetamin-Analoge von psychedelischen Phenethylaminen, wie 25x-NBOMe, 25x-NBF etc. sind an sich schon aufputschend und stimulierend und wirken stark auf die Herzfrequenz und den Blutdruck.
    Der Mischkonsum von Stimulanzien mit diesen Psychedelika ist lebensgefährlich!!
  • Psychedelika: Auch bei anderen Psychedelika kann es im Mischkonsum mit Stimulanzien zu Komplikationen mit dem Blutdruck und Kreislauf kommen.
    Auch die psychische Seite ist nicht zu unterschätzen, da die Upper Paranoia verstärken und die Gefahr auf einen Badtrip erhöhen.
  • DXM & andere Dissoziativa: Der Mischkonsum von DXM (und auch anderen Dissoziativa) mit Stimulanzien kann sehr gefährlich sein. Blutdruck und Herzfrequenz werden erhöht und auch hier kann es zu psychischen Problemen (Panikattacken, Badtrip) kommen.
  • Alkohol: Stark gesteigerte Dehydration! Die Wirkung des Alkohols wird durch den Upper unterdrückt, weswegen nicht mehr abgeschätzt werden kann, ob zu viel getrunken wird.
    Dies kann zu einer Alkoholvergiftung, die lebensbedrohlich werden kann, führen.
  • Tramadol, Kratom & andere Opioide: Die Krampfschwelle wird beim Mischkonsum stark gesenkt, weshalb es leicht zu Krampfanfällen kommen kann.
  • MDMA & andere Empathogene (5-MAPB, MDAI etc.): Die neurotoxischen Effekte des MDMA werden durch den Mischkonsum mit Uppern verstärkt, der Kater am nächsten Tag wird dadurch deutlich schlimmer.
  • MAO-Hemmer: Tödliche Kombination! Vorsicht!
  • Downer: Die Kombination aus Uppern und Downern (wie Benzodiazepinnen, Opioiden, Alkohol & GBL) kann zu einer gefährlichen Kreislaufbelastung führen.
    Die Herzfreguenz und der Blutdruck könnnen erhöht werden.
    Außerdem wird die sedierende Komponente der Downer unterdrückt, weshalb es leicht zu einer Überdosierung kommen kann, weil der Konsument nicht mehr einschätzen kann, wie stark die Wirkung der Downer bereits ist und er deshalb eventuell nachlegt.
  • Cannabis: Die Leistungssteigerung des IPH wird unterdrückt, es kann zu Verwirrung kommen und oft fühlt es sich so an, als würde das Cannabis dem Isopropylphenidat entgegen wirken. Manche Konsumenten mögen die Kombination dennoch.
    Körperlich sollte sie nicht gefährlich sein, die psychotische Wirkung steigt jedoch und auch die Dehydration wird erhöht!

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