LSZ – Legales LSD Analog mit leichten Wirkunterschieden / Psychedelikum (Substanzinfo)

LSZ – Legales LSD Analog mit leichten Wirkunterschieden

LSZ ist ein LSD-Analog und psychedelisch wirkende Designerdroge die erstmals von LSZ / LSD-azidinDavid E. Nichols und seinem Team synthetisiert wurde.
Es handelt sich um eine hochpotente Substanz die im Tierversuch sogar etwas potenter als LSD ist, im Menschen scheint sie gleich stark oder sogar etwas weniger stark zu wirken.
Die LSZ Wirkung ist sehr mit der von LSD vergleichbar, es gibt laut den meisten Konsumenten jedoch dennoch Unterschiede.

Seit etwa 2012 wird es in Research Chemical Shops verkauft, da es in vielen Ländern ein noch legales Psychedelikum ist.
Üblicherweise wird es vorportioniert auf Pappen / Blottern (Löschpapierfetzen) verkauft, meist mit 100µg dosiert. Selten wird auch der Reinstoff oder eine Lösung verkauft, der Reinstoff muss in einem Lösemittel gelöst werden um dosiert werden zu können.
Vorher scheint es schon in Untergrundlaboren hergestellt und sehr selten auf dem Schwarzmarkt verkauft worden sein.

Es gab bereits einige Fälle bei denen Research Chemical Verkäufer fälschlicherweise echtes LSD oder ein anderes LSD-Analog (wie 1P-LSD, AL-LAD, ALD-52 etc.) als LSZ verkauften.
Da LSZ sehr selten ist ist der Preis auch etwas höher als der von LSD Pappen, gerade Sammler und Psychonauten die sich für die verschiedenen Substanzen interessieren sind bereit für das LSD-azetidid mehr zu zahlen als für den Klassiker. In diesem Bereich tummeln sich also einige Betrüger die daraus Kapital schlagen wollen!

LSZ ist, verglichen mit anderen LSD-Analogen, recht unbekannt und es existieren weniger Infos über dieses Psychedelikum.

Wir veröffentlichten bereits einige Substanzinfos zu anderen Ergolinen / LSD-Analogen:

Andere Namen: LSZ, LA-SS-Az, Lysergsäure-2,4-dimethylazetidid, Lysergsäure 2,4-dimethylazetidid, Lysergic acid 2,4-dimethylazetidide (engl.), LSD-azetidid, LSD-azetidide (engl.), Diazedin, Diazedine (engl.), Lambda

IUPAC: [(6aR,9R)-7-methyl-6,6a,8,9-tetrahydro-4H-indolo[4,3-fg]quinolin-9-yl]-[(2S,4S)-2,4-dimethylazetidin-1-yl]methanon, [(6aR,9R)-7-methyl-6,6a,8,9-tetrahydro-4H-indolo[4,3-fg]quinoline-9-yl]-[(2S,4S)-2,4-dimethylazetidin-1-yl]methanone (engl.)

Summenformel: C21H25N3O

Molekulare Masse: 335,442 g/mol

Es gibt nicht genug Informationen zu dieser Substanz!
Kaum Erfahrungsberichte von Konsumenten und erst Recht sehr wenige wissenschaftliche Abhandlungen.
Dementsprechend ist der Konsum ein unberechenbares Risiko, mögliche toxische Effekte können unentdeckt sein.
Wir raten deutlichst von der Einnahme ab!
Bei den folgenden Informationen handelt es sich um eine Sammlung an Infos, die aus Berichten über diese Designerdroge entnommen wurden. Wir können keinerlei Gewähr auf die Richtigkeit geben und empfehlen jedem, weitere Quellen zu konsultieren.

 

Wirkung von LSZ

Die hier angegebenen Wirkungen und Nebenwirkungen sind alle sehr subjektiv und werden von jeder Person unterschiedlich wahrgenommen.
Sie müssen nicht alle immer auftreten und es kann noch weitere, unerwähnte Wirkungen geben. (Dann würden wir uns über ein Kommentar hierzu freuen!)
Diese Listen sollen nicht als Garantie, sondern als Orientierungshilfe dienen.

  • Psychedelisch (Pseudohalluzinationen, psychedelisches Denken – „Mindtrip“) – Dazu zählen Visionen bei geschlossenen wie auch bei offenen Augen. Ist recht stark ausgeprägt, vor allem bei höheren Dosierungen. Vergleichbar mit LSD, 1P-LSD etc.!
  • Verändertes Hören
  • Verändertes (meist verlangsamtes) Zeitgefühl
  • Starke Euphorie möglich
  • Gefühl der Einigkeit und Empathie
  • Aphrodisierend – Tiefe Verbundenheit mit dem Partner und ein stark intensivierter Orgasmus kann (vor allem bei gemäßigten / normalen Dosierungen) eintreten, im hohen Dosisbereich kann es sehr schwer werden, bei der Sache zu bleiben und sich nicht ablenken zu lassen.
  • Stimulation / Energetisierung – Soll laut einigen Menschen weniger stark als bei LSD ausgeprägt sein, andere wiederum verspüren eine ähnliche Stimulation nach dem Konsum von LSZ wie beim Original.
    Ist oft nur phasenweise vorhanden und wechselt sich ab.

Eine allgemeine Beschreibung der Wirkung fällt bei Psychedelika recht schwer, da der Trip stark subjektiv ist und von Person zu Person, von Dosis zu Dosis, und sogar von Einnahme zu Einnahme sehr unterschiedlich ausfallen kann.
Jemandem der noch nie eine starke psychedelische Droge einnahm einen psychedelischen Trip zu erklären funktioniert nur ansatzweise, komplett nachvollziehen kann die unerfahrene Person die Wirkung allerdings nicht.

Die Gefühle werden verstärkt, die Wahrnehmung wird verändert und neue optische und akustische Reize können wahrgenommen werden.
Alles kann einem fremdartig und unbekannt vorkommen, als wäre man wieder ein kleines Kind.
Die Gedankengänge sind verändert, vor dem inneren Auge sieht man Muster, Farben oder sogar Personen und „Animationen“.

Die Wirkung von LSZ ist mit der von LSD vergleichbar, laut vielen Konsumenten sind jedoch deutliche Unterschiede zu spüren.
Oft wird LSZ als etwas weniger stark psychedelisch als LSD beschrieben, dies kann jedoch auch nur daran liegen, dass LSZ wohl etwas weniger potent als LSD zu sein scheint und deswegen höher dosiert werden muss.

Oft kommt es zu einem Bodyload, der bei einigen Personen stärker als beim Original ausgeprägt ist, hin und wieder löst LSZ sogar einen sehr starken und unangenehmen Bodyload aus, vielleicht vergleichbar mit 2C-E.
Manchmal wird LSZ mit Psilocin-haltigen Pilzen (also Zauberpilze, bspw. Psilocybe cubensis) verglichen, für einige fühlt es sich wie etwas zwischen diesen und LSD an. Selbstverständlich tritt dies alles nicht bei jedem auf und ist höchst subjektiv und individuell. Jeder Trip ist anders und Erwartungshaltung, Set & Setting spielt wohl eine noch größere Rolle als die Substanz an sich.

Nicht wenige Menschen halten LSZ und LSD von der Wirkung her für nahezu identisch (Wirkzeit & Potenz sind natürlich unterschiedlich) und sehen die eben beschriebenen Unterschiede als Placebo-Effekt an.
1P-LSD gilt dennoch als noch mehr mit dem originalen LSD-25 vergleichbar.

 

LSZ Nebenwirkungen und Risiken

Es handelt sich hier um eine kaum erforschte Substanz!
Über den menschlichen Konsum zu Rauschzwecken ist kaum etwas bekannt.
Es kann unvorhersehbare Langzeitschäden und Nebenwirkungen geben, weshalb vom Konsum strikt abzuraten ist.

  • Evtl. Leicht erhöhter Blutdruck / erhöhte Herzfrequenz
  • Paranoia, Angstzustände („Badtrip“) – Ein schlimmer Badtrip kann im schlechtesten Fall eine posttraumatische Belastungsstörung verursachen, bzw. ein Trauma. Dieses ist wohl immer nur zeitlich begrenzt und kann durch Psychotherapie & langer Psychedelika Pause aufgearbeitet werden.
  • Angstvolle Ich-Auflösung
  • Pupillenerweiterung
  • Dysphorie, Trauer, ein Gefühl des Verlassenseins können aufkommen
  • Bodyload – LSZ löst bei vielen Leuten einen stärkeren und unangenehmeren Bodyload (also körperliche Wirkung die sich manchmal wie energetische Aufladung anfühlt) als LSD aus, bei einigen jedoch auch nicht. Ist vor allem während des Hochkommens spürbar.
  • Aufdeckung einer latenten Psychose – D.h. einer Psychose die bereits vorhanden jedoch versteckt war. Psychisch gesunde Menschen bekommen keine Psychose durch LSZ wenn sie es dem Safer Use entsprechend (also nicht alle paar Tage o.ä.) einnehmen!
  • Angststörungen können bei zu häufigem Konsum eintreten

Ein starker psychedelischer Trip ist ein sehr intensives, tiefenpsychologisches Erlebnis.
Psychedelische Drogen sind keine Spaßdrogen sondern Werkzeuge, mit denen die eigene Psyche erforscht und sogar geheilt werden kann.
Und so muss man diese Drogen auch behandeln!

Ein schlechter, überfordernder Trip kann im Konsumenten ein Trauma auslösen und eine Angststörung hinterlassen.
Dies vergeht im Normalfall, wenn der Trippende den Trip verarbeitet hat, was Tage, Wochen, Monate oder sogar Jahre dauern kann.
Um die Wahrscheinlichkeit eines schlechten Trips zu verringern, sollte man alle Safer Use Regeln einhalten und sehr gut auf Set, Setting & Dosis achten.
Mehr Safer Use Regeln gibt es hier!

Es gelten die gleichen Gefahren & Safer Use Regeln wie bei LSD, es ist nicht zu vermuten dass LSZ noch besondere Gefahren birgt, auszuschließen ist es jedoch nicht!

 

Konsumformen / Applikationswege

Üblich ist der orale oder der sublinguale Konsum von LSZ.
Beim sublingualen Konsum flutet die Wirkung etwas schneller an, hierfür muss die LSZ Pappe etwa 15 Minuten unter der Zunge gelassen werden, am besten schluckt man sie dann noch runter um keinen Wirkstoff zu verschwenden.

Auch der nasale und der rektale Konsum sollten theoretisch funktionieren, über diese Applikationswege ist uns jedoch nichts bekannt.

 

LSZ Dosis / Dosierung

Diese Dosisangaben sind nur eine ungefähre Orientierungshilfe, die aus Konsumentenberichten abgeleitet wurden.
Es muss mit einem Allergietest und einer sehr niedrigen Dosis begonnen werden!
Mehr Safer Use Regeln findet ihr hier.

Oral / sublingual:

  • Erste Effekte ab: 25-50µg
  • Leichte Wirkung: 50-100µg
  • Normal: 100-250µg
  • Starke Wirkung: 230-400µg
  • Sehr starke Wirkung: 350µg+

 

LSZ Wirkzeit

Oral:

  • Wirkungseintritt nach: 20-60 Minuten
  • Hochkommen: 30-60 Minuten
  • Hauptwirkung: 6-10 Stunden
  • Davon Peak: 3-6 Stunden
  • Afterglow: 6-24 Stunden

Sublingual:

  • Wirkungseintritt nach: 15-50 Minuten
  • Hochkommen: 30-60 Minuten
  • Hauptwirkung: 6-10 Stunden
  • Davon Peak: 3-6 Stunden
  • Afterglow: 6-24 Stunden

 

Rechtsstatus von LSZ

In Deutschland unterliegt LSZ bislang weder dem BtMG noch dem Neue Psychoaktive Substanzen Gesetz und ist damit legal.

Verboten ist es in Großbritannien, Lettland, der Schweiz und Schweden.

 

Toleranzentwicklung

Ähnlich wie bei den meisten anderen psychedelischen Drogen auch zieht jede Einnahme die Bildung einer sehr hohen Toleranz mit sich, welche sich nach etwa 7-10 Tagen wieder abgebaut haben sollte.
Eine Einnahme an zwei hinter einander folgenden Tagen ist (neben der starken psychischen Belastung die auch zu psychischen Problemen führen kann) am zweiten Tag deutlich weniger stark wirksam.

Es gibt außerdem eine Kreuztoleranz mit allen anderen Psychedelika mit ähnlichem Wirkmechanismus.

 

LSZ Pharmakologie

Es gibt keine Untersuchungen zum Wirkmechanismus am Menschen, die Angaben hier basieren auf der Ähnlichkeit zu LSD und anderen Psychedelika.
Vermutlich wirkt LSZ am 5HT2A Serotonin Rezeptor, wie genau die psychedelische Wirkung entsteht ist nicht geklärt.

 

Reaktionen auf Testing Kits

Um zu erkennen, ob es sich bei einer Substanz tatsächlich um die gewünschte Droge handelt, sollte man sie mit Drogen-Test-Kits überprüfen.
Hierbei handelt es sich um eine Mischung verschiedener Chemikalien, die eine deutlich erkennbare Reaktion zeigen, wenn sie mit bestimmten Substanzen in Berührung kommen.

Diese Drogentest Kits kann man sich auf verschiedenen Seiten bestellen, darunter auf Azarius, Amazon oder Ebay.

Doch Vorsicht: Wenn man sich einen einzigen Test kauft (bspw. den Marquis Reagent) kann dies noch längst keine verlässlichen Ergebnisse zur Identität einer Substanz liefern.
In den Zeiten von Research Chemcials / neuen psychoaktiven Substanzen kann es sich ja um etliche verschiedene, teils sehr nah mit einander verwandte Drogen handeln, auf die viele Tests identisch reagieren werden, sodass man nicht sicher sein kann, ob man nun die eine oder die andere Substanz vor sich hat.
Um eine höhere Sicherheit zu haben, muss man (wenn man nicht die Möglichkeit hat, seine Drogen von einem professionellem Labor testen zu lassen) verschiedene Drogentests verwenden und die Ergebnisse dann genau analysieren.

Auch dies bietet noch keine hundertprozentige Sicherheit, es ist aber deutlich besser, als einfach auf die Angaben des Verkäufers zu vertrauen!

Wie LSZ auf den Ehrlichs Reagent, Marquis Reagent etc. reagiert ist uns leider nicht bekannt.
Solltet ihr Informationen diesbezüglich haben hinterlasst doch bitte ein Kommentar oder meldet euch hier!

 

Löslichkeit

Uns sind keine Informationen zur Löslichkeit von LSZ bekannt.
LSD ist schlecht wasserlöslich (und wird durch Leitungswasser schnell zerstört) und gut in Ethanol, Methanol und Isopropylalkohol löslich. Vermutlich trifft dies auch auf LSZ zu.

Solltet ihr genauere Infos habt hinterlasst bitte ein Kommentar oder meldet euch hier!

 

Mischkonsum und gefährliche Kombinationen

Mischkonsum ist grundsätzlich eine drastische Erhöhung der Gefahr.

Über jede einzelne Kombination muss sich vorher genauestens informiert und Erfahrungsberichte gesucht werden, da es immer gefährliche Wechselwirkungen geben kann.

  • MAO-Hemmer: Die Wirkung des LSZ wird extrem verstärkt und verlängert und man muss vor der Einnahme der MAOI eine strenge MAO-Hemmer Diät einhalten. Man darf
  • Andere Psychedelika: Der Mischkonsum von verschiedenen Psychedelika miteinander kann eine unvorhersehbar intensive Verstärkung der Wirkung (Wechselwirkungen) auslösen. Nur erfahrene Psychonauten sollten mit solchen Kombinationen experimentieren!
    Es kann außerdem gefährliche Wechselwirkungen zwischen einzelnen Psychedelika geben, man muss sich also vorher genauestens über jede Kombination informieren, die man einnehmen möchte!
  • Dissoziativa (MXE, Ketamin etc.): Paranoia und Verwirrtheitszustände sind häufig, es kann auch zu körperlichen Problemen wie Bluthochdruck und Herzrasen kommen.
    Viele Konsumenten berichten außerdem davon, dass die Kombination aus Psychedelika und Dissoziativa oft einen düsteren, nur schwer zu kontrollierenden Trip verursacht. Auch diese Kombinationen dürfen nur von erfahrenen Psychonauten eingegangen werden, die wissen was sie tun.
  • Alkohol: Der Trip wird etwas abgestumpft wenn Alkohol dazu getrunken wird. Der Mischkonsum ist nicht empfehlenswert, es kann zu Übelkeit kommen.
  • Kratom & andere Opioide: Auch hier wird der psychedelische Trip abgestumpft und abgeschwächt.
  • Benzodiazepine: Benzodiazepine schwächen den Trip stark ab und können Angstzustände und Panikattacken während einer psychedelischen Reise unterdrücken.
    Benzos werden auch im Krankenhaus Konsumenten gegeben, die starke Panik haben.
    Oft wird der Trip nicht komplett beendet, sondern nur die Angst, dies kommt auf das Benzodiazepin und auf die Dosierung an.
    Vorsicht, Benzodiazepine als Tripstopper zu haben ist kein Freifahrtsschein auf die Safer Use Regeln verzichten zu können!
    Auch ein Horrortrip der mit Benzos abgebrochen wurde kann eine posttraumatische Belastungsstörung hinterlassen. Einige Konsumenten spekulieren sogar, dass ein mit Benzo abgebrochener Trip das häufiger tut als ein durchgestandener Badtrip.
  • Upper (Amphetamin, 2-FA, 4F-MPH, Kokain etc.): Der Mischkonsum von Stimulanzien mit Psychedelika ist gar keine gute Idee!
    Da Upper psychotisch und angststeigernd wirken, ist die Horrortrip-Gefahr deutlich erhöht und auch die Gefahr eine anhaltende „Drogenpsychose“ zu entwickeln steigt massiv.
    Auch körperlich kann diese Kombination sehr bedrohlich, bis hin zu lebensgefährlich sein, da der Kreislauf und das Herz belastet wird.
    Wenn der Upper extrem gering dosiert wird können manch erfahrene Konsumenten vielleicht mit dieser Mischung umgehen, für die allermeisten ist dies jedoch ein striktes Tabu!
  • Empathogene (MDMA, Methylon, 5-MAPB etc.): Das Mischen von Psychedelika mit Empathogenen (was meist stark serotonerge Upper sind) erzeugt eine sehr heftige psychedelische Erfahrung, die von starker Empathie und Liebe begleitet, aber auch sehr belastend und intensiv sein kann, weshalb sie nur von erfahrenen Psychonauten eingenommen werden sollte.
    Beide Substanzen (so wohl das Psychedelikum als auch das Empathogen) müssen etwa halb so niedrig dosiert werden, wie wenn man die Substanzen im Monokonsum nehmen würde!

Weitere Substanzinfos zu Ergolinen / Lysergamiden

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