MDPV (Methylendioxypyrovaleron) – Starker, psychotischer Upper (Substanzinfo)

MDPV (Methylendioxypyrovaleron) – Starker, psychotischer Upper (Substanzinfo)

MDPV (Methylendioxypyrovaleron) ist eine seit etwa 2004 als Research Chemical MDPV / Methylendioxypyrovaleronverkaufte Stimulanz, die recht weite Verbreitung erfuhr und in vielen Ländern weltweit verboten wurde.
Sie gilt als besonders potente, euphorische aber auch als stark suchterzeugende und psychotische Substanz, ebenso wie a-PVP, a-PHP und weitere Pyrovaleron Analoge.
Einst sollte es sich hier um einen Methylphenidat (Ritalin) Ersatz handeln, als dieser wurde es in den 1960er Jahren von Boehringer Ingelheim entwickelt, in der Medizin fand MDPV jedoch keinen Einzug.

MDPV war Inhaltsstoff vieler Legal High Mischungen (sogenannten Badesalzen) wie beispielsweise Cloud Nine, Monkey Dust, Flex, Magic und Super Coke, die teils enorme mediale Aufmerksamkeit erhielten.
Gerade Cloud Nine wurde als „Zombiedroge“ bekannt, da ein Konsument eine Person angriff und kannibalistische Handlungen vollführte.
Bei Methylendioxypyrovaleron handelt es sich definitiv um einen sehr gefährlichen Upper mit großem Schadenspotential, der Begriff Zombiedroge ist aber definitiv eine unverhältnismäßige Diffamierung. Überdosierungen und zu langer Konsum führt häufig zu psychotischen Phasen oder gar ausgewachsenen Psychosen, moderater, vernünftiger Konsum verursacht solche jedoch nur bei Personen mit Prädisposition zu psychischen Krankheiten.

 

Verglichen kann die Gefährlichkeit und das Suchtpotential von MDPV eventuell mit der von Methamphetamin („Crystal Meth“).

Inzwischen gibt es MDPV nicht mehr in den typischen bunt gelabelten Legal High Mischungen sondern lediglich selten in Reinform, aufgrund des Verbots ist die Verbreitung jedoch eingeschränkt worden.
Es gibt viele unterschiedliche Qualitätsstufen, außerdem werden oft sicher auch andere Substanzen falsch beschriftet als MDPV verkauft.

Andere Namen: MDPV, Methylendioxypyrovaleron, Methylenedioxypyrovaleron (engl.), 3,4-Methylendioxypyrovaleron , 3,4-Methylenedioxypyrovaleron (engl.), 3,4-MDPV, Peevee, Cloud Nine, PV, MDPK

IUPAC: 1-(Benzo[d][1,3]dioxol-5-yl)-2-(pyrrolidin-1-yl)pentan-1-on, 1-(Benzo[d][1,3]dioxol-5-yl)-2-(pyrrolidin-1-yl)pentan-1-one (engl.), (RS)-1-(Benzo[d][1,3]dioxol-5-yl)-2-(pyrrolidin-1-yl)pentan-1-one (engl.)

Summenformel: C16H21NO3

Molekulare Masse: 275,343 g/mol

Schmelzpunkt: 238-239°C/, Siedepunkt: 476°C

Es gibt nicht genug Informationen zu dieser Substanz!
Kaum Erfahrungsberichte von Konsumenten und erst Recht sehr wenige wissenschaftliche Abhandlungen.
Dementsprechend ist der Konsum ein unberechenbares Risiko, mögliche toxische Effekte können unentdeckt sein.
Wir raten deutlichst von der Einnahme ab!
Bei den folgenden Informationen handelt es sich um eine Sammlung an Infos, die aus Berichten über diese Designerdroge entnommen wurden. Wir können keinerlei Gewähr auf die Richtigkeit geben und empfehlen jedem, weitere Quellen zu konsultieren.

 

Wirkung von MDPV

Die hier angegebenen Wirkungen und Nebenwirkungen sind alle sehr subjektiv und werden von jeder Person unterschiedlich wahrgenommen.
Sie müssen nicht alle immer auftreten und es kann noch weitere, unerwähnte Wirkungen geben. (Dann würden wir uns über ein Kommentar hierzu freuen!)
Diese Listen sollen nicht als Garantie, sondern als Orientierungshilfe dienen.

  • Stimulation (Aufputschend, wachmachend)
  • Appetitzügelnd
  • Konzentrations- und Leistungssteigerung
  • Aphrodisierend – Steigerung der sexuellen Lust und Verzögerung des Orgasmus
  • Gesteigerter Rededrang – Ein sogenannter „Laberflash“
  • Euphorisch
  • Gesteigertes Selbstbewusstsein
  • Verbesserte Wahrnehmung von Musik

Auch wenn MDPV als sehr starker, intensiver Upper gilt, wirkt es oft subtiler und „sanfter“ als beispielsweise Amphetamin (Speed) oder Methamphetamin (Crystal Meth) beschrieben, Konsumenten die nicht darauf vorbereitet sind könnten dadurch dazu verleitet werden oft nachzulegen um einen ähnlich starken „Flash“ zu erreichen.
Dies wiederrum führt zu heftigen Nebenwirkungen, für die MDPV bekannt ist.

Um einen vernünftigen Konsum mit dieser Substanz zu ermöglichen ist große Selbstdisziplin nötig, nachlegen verstärkt die Effekte meist nicht wie gewünscht sondern lässt lediglich die unangenehmen Nebenwirkungen stärker spürbar werden.
MDPV ist kein besonders gut geeigneter Party-Upper, sondern eher eine leistungssteigernde, fokuserhöhende und leicht stimulierende Stimulanz, die nur schwer moderat als Spaßdroge konsumiert werden kann.

MDPV ist sehr beliebt in der Drogenszene, viele später erschienene Pyrovaleron-Analoge wurden damit vermarktet, ein angeblicher MDPV Ersatz zu sein.
Einigen Menschen gefällt die Wirkung sehr gut und deutlich besser als die von vielen anderen Uppern, wodurch diese oftmals keinen Spaß mehr an anderen Stimulanzien haben.

 

MDPV Nebenwirkungen und Risiken

Es handelt sich hier um eine kaum erforschte Substanz!
Über den menschlichen Konsum zu Rauschzwecken ist nur wenig bekannt.
Es kann unvorhersehbare Langzeitschäden und Nebenwirkungen geben, weshalb vom Konsum strikt abzuraten ist.

  • Abhängigkeitspotential vorhanden, es ist etwa ähnlich wie bei Methamphetamin, also recht stark ausgeprägt!
  • Sehr unangenehmer Kater & Comedown (zu deutsch Runterkommen) – Wenn hoch dosiert oder oft nachgelegt wird, wird der Kater am nächsten Tag und das Runterkommen wenn die Wirkung abflacht deutlich unangenehmer
  • Dehydration – Ist vergleichsweise sehr stark ausgeprägt, man muss besonders auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten!
  • Steigerung des Blutdrucks
  • Unterdrückung der Körperfunktionen (z.B. Harndrang, Hunger & Durst)
  • Übelkeit & Magenprobleme – Erst recht bei höheren Dosierungen, regelmäßigem Konsum oder wenn oft nachgelegt wird.
  • Paranoia & psychotische Phasen („Drogenpsychose“) möglich, vor allem bei Überdosierung & regelmäßigem Konsum – MDPV gilt als eine der am stärksten psychotisch und paranoid wirkenden Uppern! Deswegen sollte nicht oder nur wenig nachgelegt und keine zu hohe Dosis eingenommen werden.
    Eine durch regelmäßigen, hochdosierten Upper Konsum ausgelöste Psychose tritt recht häufig ein und laut einer Studie können sich 5-15% der betroffenen Personen nie komplett von ihrer Krankheit erholen (d.h. haben bis an ihr Lebensende noch hin und wieder psychotische Symptome).
    Dementsprechend vorsichtig ist mit Uppern umzugehen – zu häufiger, exzessiver Konsum wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit heftige Probleme verursachen!
  • Craving, also Gier nach der Substanz (Deswegen wird oft nachgelegt) – Dieses ist bei MDPV extrem stark nachgelegt und verstärkt die Nebenwirkungen enorm!
  • Kalte Hände & Füße
  • Erweiterung der Pupillen
  • Sexuelle Dysfunktion möglich
  • Neurotoxizität / Kardiotoxizität ist möglich, aber nicht bestätigt
  • Verengung der Blutgefäße (Vasokonstriktion)
  • Zähneknirschen und Kieferkrämpfe („kiefern“, „Kieferkicks“, „Mundgulasch“)
  • Kurzatmigkeit
  • Schweißausbrüche
  • Unangenehmer Körper- und Mundgeruch – tritt vor allem beim Konsum von höheren Dosierungen auf.
  • Unangenehmer Bodyload („aufgeladenes“ Körpergefühl) – Vor allem bei hohen Dosierungen

Um der Dehydration entgegen zu wirken und eine Beschädigung der Nieren zu verhindern muss genug getrunken werden (etwa 250-500ml Wasser pro Stunde)!

MDPV ist in der Drogenszene als besonders stark psychotischer, psychisch negativ beeinträchtigender Upper bekannt.
Selbst ein bis zwei Einnahmen von etwas höheren Dosierungen können extrem paranoid machen, weshalb man unbedingt niedrigere Dosierungen nehmen sollte und lange Pause machen.
Nach der Einnahme einer niedrigen Initialdosis darf man frühestens nach 3-4 Stunden nachlegen, wenn keine negativen Nebenwirkungen spürbar sind.

Nachlegen ist generell nicht zu empfehlen wenn man keine stärkeren Nebenwirkungen spüren möchte, viele Konsumenten berichten außerdem davon dass das Nachlegen die positiven Wirkungen nicht unbedingt verstärkt und deswegen nicht lohnenswert ist.
Bei einer einmaligen Einnahme einer niedrigen Dosierungen ist mit keinen besonders unangenehmen Nebenwirkungen zu rechnen.

 

Konsumformen / Applikationswege

Üblich ist der orale oder nasale Konsum, wobei der nasale schädlich für die empfindliche Nasenschleimhaut ist und man niedriger dosieren muss, außerdem ist die Suchtgefahr / das Craving deutlich verstärkt.

Auch der rektale, inhalative, intravenöse und sublinguale Konsum ist möglich, über diese Konsumformen ist jedoch weniger bekannt.
Die Suchtgefahr ist beim inhalativen und intravenösen Konsum am größten, dort können auch starke Schäden an der Lunge bzw. den Venen verursacht werden.

 

MDPV Dosis / Dosierung

Diese Dosisangaben sind nur eine ungefähre Orientierungshilfe, die aus Konsumentenberichten abgeleitet wurden.
Es muss mit einem Allergietest und einer sehr niedrigen Dosis begonnen werden!
Mehr Safer Use Regeln findet ihr hier.

MDPV wirkt sehr unterschiedlich stark auf unterschiedliche Personen, 5mg nasal können bereits recht viel für ein Individuum sein, während ein anderes diese Menge kaum spürt.
Deswegen sollte man mit maximal 4-5mg nasal beginnen und frühestens nach 3-4 Stunden nachlegen. Eine Überdosis ist sehr unangenehm, paranoid und psychotisch!

Oral:

  • Erste Effekte ab: 2-4mg
  • Leichte Wirkung: 3-6mg
  • Normal: 5-10mg
  • Starke Wirkung: 8-15mg
  • Sehr starke Wirkung: 15mg+

Nasal:

  • Erste Effekte ab: 1-2mg
  • Leichte Wirkung: 1-4mg
  • Normal: 3-8mg
  • Starke Wirkung: 8-13mg
  • Sehr starke Wirkung: 13mg+

Rektal:

  • Erste Effekte ab: 1-,3mg
  • Leichte Wirkung: 2-5mg
  • Normal: 4-9mg
  • Starke Wirkung: 9-14mg
  • Sehr starke Wirkung: 14mg+

 

MDPV Wirkzeit

Oral / rektal:

  • Wirkungseintritt nach: 15-30 Minuten
  • Hauptwirkung: 2-7 Stunden
  • Afterglow: 2-48 Stunden

Nasal:

  • Wirkungseintritt nach: 5-20 Minuten
  • Hauptwirkung: 2-4 Stunden
  • Afterglow: 2-48 Stunden

 

Rechtsstatus von MDPV

In Deutschland unterliegt Methylendioxypyrovaleron seit 2012 dem BtMG (Anlage 2).

Ebenfalls verboten ist es in der Schweiz (seit 2010) und in allen EU Ländern, da 2014 ein EU-interner Beschluss dazu erschien.
Auch in Großbritannien, Westaustralien, Canada und den USA ist es illegal.

 

Toleranzentwicklung

Die Toleranzbildung verläuft bei MDPV wohl so wie bei den meisten anderen Uppern.
Bereits einmaliger Konsum lässt die Toleranz ansteigen (bei höherer Dosis natürlich entsprechend stärker als bei niedriger Dosierung), nach 3-7 Tagen sollte sie wieder auf die Hälfte, nach 1-2 Wochen komplett reduziert sein.

Es gibt eine Kreuztoleranz mit allen anderen dopaminergen Substanzen (also allen Uppern, bspw. Amphetamin, a-PHP, 2-FA…).

 

Pharmakologie von MDPV

MDPV wirkt als Dopamin- und Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer.

In der Leber wird es zu Methylcatechol und Pyrrolidin verstoffwechselt, daraufhin wird es von den Nieren verarbeitet.

 

Reaktionen auf Testing Kits

Um zu erkennen, ob es sich bei einer Substanz tatsächlich um die gewünschte Droge handelt, sollte man sie mit Drogen-Test-Kits überprüfen.
Hierbei handelt es sich um eine Mischung verschiedener Chemikalien, die eine deutlich erkennbare Reaktion zeigen, wenn sie mit bestimmten Substanzen in Berührung kommen.

Diese Drogentest Kits kann man sich auf verschiedenen Seiten bestellen, darunter auf Azarius, Amazon oder Ebay.

Doch Vorsicht: Wenn man sich einen einzigen Test kauft (bspw. den Marquis Reagent) kann dies noch längst keine verlässlichen Ergebnisse zur Identität einer Substanz liefern.
In den Zeiten von Research Chemcials / neuen psychoaktiven Substanzen kann es sich ja um etliche verschiedene, teils sehr nah mit einander verwandte Drogen handeln, auf die viele Tests identisch reagieren werden, sodass man nicht sicher sein kann, ob man nun die eine oder die andere Substanz vor sich hat.
Um eine höhere Sicherheit zu haben, muss man (wenn man nicht die Möglichkeit hat, seine Drogen von einem professionellem Labor testen zu lassen) verschiedene Drogentests verwenden und die Ergebnisse dann genau analysieren.

Auch dies bietet noch keine hundertprozentige Sicherheit, es ist aber deutlich besser, als einfach auf die Angaben des Verkäufers zu vertrauen!

MDPV reagiert auf den Mecke Reagent mit einer gelben bis orangen Verfärbung und blubbern, auch der Marquis Reagent verfärbt sich gelb, der Mandelin Reagent braun-grün.

 

Löslichkeit

Die Löslichkeit von MDPV in Ethanol, Dimethyl Formamid (DMF) und DMSO ist etwa gleich, nämlich 30mg/ml. (Quelle: Cayman)
Auch in Wasser ist es recht gut löslich.

Jedoch: MDPV ist in einer Lösung nicht sehr stabil und verliert schnell an Potenz, dementsprechend ist das Lösen

 

Mischkonsum und gefährliche Kombinationen

Mischkonsum ist grundsätzlich eine drastische Erhöhung der Gefahr.

Über jede einzelne Kombination muss sich vorher genauestens informiert und Erfahrungsberichte gesucht werden, da es immer gefährliche Wechselwirkungen geben kann.

  • Andere Stimulanzien: Der Mischkonsum von verschiedenen Stimulanzien ist potentiell sehr gefährlich, da der Blutdruck und die Herzfrequenz stark erhöht und auch die Nebenwirkungen wie Dehydration verstärkt werden.
    Die Wirkung kann sich unvorhersehbar potenzieren und es kann gefährliche Wechselwirkungen (wie starke Neurotoxizität oder ein Serotonin-Syndrom) geben, man muss sich also genauestens über jede einzelne Kombination informieren, die man einnehmen will!
  • 25X-NBOMe, 25x-NBF & co.: Die Amphetamin-Analoge von psychedelischen Phenethylaminen, wie 25x-NBOMe, 25x-NBF etc. sind an sich schon aufputschend und stimulierend und wirken stark auf die Herzfrequenz und den Blutdruck.
    Der Mischkonsum von Stimulanzien mit diesen Psychedelika ist lebensgefährlich!!
  • Psychedelika: Auch bei anderen Psychedelika kann es im Mischkonsum mit Stimulanzien zu Komplikationen mit dem Blutdruck und Kreislauf kommen.
    Auch die psychische Seite ist nicht zu unterschätzen, da die Upper Paranoia verstärken und die Gefahr auf einen Badtrip erhöhen.
  • DXM & andere Dissoziativa: Der Mischkonsum von DXM (und auch anderen Dissoziativa) mit Stimulanzien kann sehr gefährlich sein. Blutdruck und Herzfrequenz werden erhöht und auch hier kann es zu psychischen Problemen (Panikattacken, Badtrip) kommen.
  • Alkohol: Stark gesteigerte Dehydration! Die Wirkung des Alkohols wird durch den Upper unterdrückt, weswegen nicht mehr abgeschätzt werden kann, ob zu viel getrunken wird.
    Dies kann zu einer Alkoholvergiftung, die lebensbedrohlich werden kann, führen.
  • Tramadol, Kratom & andere Opioide: Die Krampfschwelle wird beim Mischkonsum stark gesenkt, weshalb es leicht zu Krampfanfällen kommen kann.
  • MDMA: Die neurotoxischen Effekte des MDMA werden durch den Mischkonsum mit Uppern verstärkt, der Kater am nächsten Tag wird dadurch deutlich schlimmer.
  • MAO-Hemmer: Tödliche Kombination! Vorsicht!
  • Downer: Die Kombination aus Uppern und Downern (wie Benzodiazepinnen, Opioiden, Alkohol & GBL) kann zu einer gefährlichen Kreislaufbelastung führen.
    Die Herzfreguenz und der Blutdruck könnnen erhöht werden.
    Außerdem wird die sedierende Komponente der Downer unterdrückt, weshalb es leicht zu einer Überdosierung kommen kann, weil der Konsument nicht mehr einschätzen kann, wie stark die Wirkung der Downer bereits ist und er deshalb eventuell nachlegt.

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