RTI-111 / Dichloropane – Kokain Analog & Research Chemical (Substanzinfo)

RTI-111 / Dichloropane – Kokain Analog & Research Chemical (Substanzinfo)

RTI-111 (aka Dichloropane / Dichloropan / O-401) ist ein Upper, der zu den RTI-111 / DichloropanePhenyltropanen zählt und strukturell und auch von der Wirkung her nahe mit Kokain verwandt ist.
Da es in vielen Ländern weltweit noch nicht illegalisiert ist, wird es als Research Chemical online verkauft.

Es existieren kaum wissenschaftliche Untersuchungen zu dieser Substanz, lediglich einige Tierstudien bezüglich des Wirkmechanismus.
Vor dem Auftauchen auf dem Research Chemical Markt gab es keine Berichte über den menschlichen Konsum dieser neuen psychoaktiven Substanz!
Auch jetzt gibt es vergleichsweise sehr wenige Erfahrungsberichte im Internet zu finden, weshalb man sehr vorsichtig beim Konsum und bei der Dosierung sein muss (noch vorsichtiger als bei anderen Designerdrogen).

Vor einigen Jahren waren Substanzen die als RTI-111 / Dichloropane verkauft wurden zu 99% andere, verstreckte Drogen.
Es wurde beispielsweise mit Lidocain gestrecktes MDPV anstelle des echten Uppers verkauft, weshalb fast alle Erfahrungsberichte die im Internet von vor einigen Jahren zu RTI-111 zu finden sind, sich eigentlich auf eine andere Substanz beziehen und nicht ernstzunehmen zu sind.

Andere Namen: RTI-111, Dichloropan, Dichloropane (engl.), O-401, (−)-2β-Carbomethoxy-3β-(3,4-dichlorophenyl)tropan, (−)-2β-Carbomethoxy-3β-(3,4-dichlorophenyl)tropane (engl.)

IUPAC: Methyl (1R,2S,3S,5S)-3-(3,4-dichlorophenyl)-8-azabicyclo[3.2.1]octan-2-carboxylat, Methyl (1R,2S,3S,5S)-3-(3,4-dichlorophenyl)-8-azabicyclo[3.2.1]octane-2-carboxylate (engl.)

Summenformel: C15H17Cl2NO2

Molekulare Masse: 314,207 g/mol

Es gibt nicht genug Informationen zu dieser Substanz!
Kaum Erfahrungsberichte von Konsumenten und erst Recht sehr wenige wissenschaftliche Abhandlungen.
Dementsprechend ist der Konsum ein unberechenbares Risiko, mögliche toxische Effekte können unentdeckt sein.
Wir raten deutlichst von der Einnahme ab!
Bei den folgenden Informationen handelt es sich um eine Sammlung an Infos, die aus Berichten über diese Designerdroge entnommen wurden. Wir können keinerlei Gewähr auf die Richtigkeit geben und empfehlen jedem, weitere Quellen zu konsultieren.

 

Wirkung von RTI-111

Die hier angegebenen Wirkungen und Nebenwirkungen sind alle sehr subjektiv und werden von jeder Person unterschiedlich wahrgenommen.
Sie müssen nicht alle immer auftreten und es kann noch weitere, unerwähnte Wirkungen geben. (Dann würden wir uns über ein Kommentar hierzu freuen!)
Diese Listen sollen nicht als Garantie, sondern als Orientierungshilfe dienen.

  • Stimulation (Aufputschend, wachmachend) – Nicht allzu stark stimulierend, eher „ruhiger“. Die Schlaflosigkeit ist dennoch deutlich vorhanden und kann recht lange anhalten!
  • Appetitzügelnd
  • Konzentrations- und Leistungssteigerung
  • Aphrodisierend – Steigerung der sexuellen Lust und Verzögerung des Orgasmus
  • Gesteigerter Rededrang – Ein sogenannter „Laberflash“, kann bei RTI-111 recht stark ausgeprägt sein.
  • Euphorisch – Die Euphorie ist bei den meisten Konsumenten jedoch schwächer ausgeprägt als bei Kokain.
  • Gesteigertes Selbstbewusstsein – Der Egopush ist bei Dichloropane sehr stark ausgeprägt.
  • Verbesserte Wahrnehmung von Musik

Die Wirkung von RTI-111 ähnelt der von Kokain oder Ethyl-Hexedron, das heißt es ist in normalen Dosierungen eher weniger stark aufputschend, man kann durchaus sitzen und sich entspannen.
Das Selbstbewusstsein wird gesteigert („Egopush“), es kann zu einer leichten Euphorie kommen und die Konzentration / Aufmerksamkeit wird stark erhöht.

Nicht jeder mag diese Art von Wirkung und viele Konsumenten werden stärkere Euphorie oder Stimulation vermissen und deswegen frustriert nachlegen, was zu einer Überdosis führen kann.
Man sollte auch nicht mit der Erwartungshaltung an diese Substanz gehen, einen Kokain Ersatz zu erhalten um Enttäuschungen zu vermeiden.
Generell ist RTI-111 eine recht kontrovers besprochene Substanz, einige Konsumenten empfinden sie als kein bisschen lohnenswert und halten die Nebenwirkungen (brennen beim Ziehen, Comedown, Kater…) für zu stark um sie für die nicht allzu tolle Wirkung in Kauf zu nehmen.
Andere wiederum halten Dichloropane für besser als Ethyl-Hexedron und für einen durchaus guten Upper.

Meist wird RTI-111 als ganz nett, jedoch nichts besonderes empfunden.

 

Dichloropane / RTI-111 Nebenwirkungen und Risiken

Es handelt sich hier um eine kaum erforschte Substanz!
Über den menschlichen Konsum zu Rauschzwecken ist nur wenig bekannt.
Es kann unvorhersehbare Langzeitschäden und Nebenwirkungen geben, weshalb vom Konsum strikt abzuraten ist.

  • Abhängigkeitspotential vorhanden, es ist etwa ähnlich wie bei Kokain oder Ethyl-Hexedron!
  • Sehr unangenehmer Kater & Comedown (zu deutsch Runterkommen) – Wenn hoch dosiert oder oft nachgelegt wird, wird der Kater am nächsten Tag und das Runterkommen wenn die Wirkung abflacht deutlich unangenehmer.
    Das Comedown ist bei RTI-111 sehr unangenehm, es kann zu Kopfschmerzen und generell schlechter Laune kommen. Dies kann den Nachlegedrang steigern.
  • Dehydration
  • Steigerung des Blutdrucks
  • Unterdrückung der Körperfunktionen (z.B. Harndrang, Hunger & Durst)
  • Übelkeit & Magenprobleme – Erst recht bei höheren Dosierungen, regelmäßigem Konsum oder wenn oft nachgelegt wird.
  • Paranoia & psychotische Phasen („Drogenpsychose“) möglich, vor allem bei Überdosierung & regelmäßigem Konsum – Eine durch regelmäßigen, hochdosierten Upper Konsum ausgelöste Psychose tritt recht häufig ein und laut einer Studie können sich 5-15% der betroffenen Personen nie komplett von ihrer Krankheit erholen (d.h. haben bis an ihr Lebensende noch hin und wieder psychotische Symptome).
    Dementsprechend vorsichtig ist mit Uppern umzugehen – zu häufiger, exzessiver Konsum wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit heftige Probleme verursachen!
  • Craving, also Gier nach der Substanz (Deswegen wird oft nachgelegt)
  • Kalte Hände & Füße
  • Erweiterung der Pupillen
  • Sexuelle Dysfunktion möglich
  • Neurotoxizität / Kardiotoxizität ist möglich, aber nicht bestätigt
  • Verengung der Blutgefäße (Vasokonstriktion)
  • Zähneknirschen und Kieferkrämpfe („kiefern“, „Kieferkicks“, „Mundgulasch“)
  • Kurzatmigkeit
  • Schweißausbrüche
  • Kopfweh – Dies kommt bei RTI-111 recht häufig vor, was auf Neurotoxizität hindeuten könnte!
  • Unangenehmer Körper- und Mundgeruch – tritt vor allem beim Konsum von höheren Dosierungen auf.
  • Unangenehmer Bodyload („aufgeladenes“ Körpergefühl) – Vor allem bei hohen Dosierungen

Um der Dehydration entgegen zu wirken und eine Beschädigung der Nieren zu verhindern muss genug getrunken werden (etwa 250-500ml Wasser pro Stunde)!

Bei RTI-111 scheint bereits eine kleine Überdosis sehr unangenehme negative Effekte auslösen können, weshalb man nicht zu oft nachlegen und auf die richtige Dosis achten sollte.
Generell handelt es sich hier um einen recht nebenwirkungsreichen Upper, vor allem der sehr unangenehme Comedown ist zu beachten.

 

Konsumformen / Applikationswege

Üblich ist der nasale oder der orale Konsum von RTI-111.

Der nasale Konsum ist jedoch extrem schädlich für die Nasenschleimhaut und auch äußerst schmerzhaft.
Die Intensität des Brennens nach dem Schnupfen dieser Substanz ist noch stärker als bei Ethyl-Hexedron, 3-FPM und viel stärker als bei Amphetamin oder 4F-MPH!
Es kommt häufig zu Nasenbluten, was auf eine starke Belastung für die Nase hinweist. Dementsprechend ist von nasalem Konsum abzuraten!

Auch intravenöser, inhalativer, sublingualer oder rektaler Konsum dürfte möglich sein, über diese Applikationswege gibt es jedoch kaum Informationen.
IV & inhalativer Konsum ist extrem suchterzeugend und schädlich (für die Venen und die Lunge), weshalb man keinesfalls auf diesen Konsumweg zurückgreifen sollte.
Rektale Einnahme könnte die Darmschleimhaut stark beschädigen.

 

RTI-111 Dosis / Dosierung

Diese Dosisangaben sind nur eine ungefähre Orientierungshilfe, die aus Konsumentenberichten abgeleitet wurden.
Es muss mit einem Allergietest und einer sehr niedrigen Dosis begonnen werden!
Mehr Safer Use Regeln findet ihr hier.

Oral:

  • Erste Effekte ab: 2-5mg
  • Leichte Wirkung: 4-12mg
  • Normal: 10-35mg
  • Starke Wirkung: 30-50mg
  • Sehr starke Wirkung: 50mg+

Nasal:

  • Erste Effekte ab: 1-3mg
  • Leichte Wirkung: 3-10mg
  • Normal: 8-30mg
  • Starke Wirkung: 25-50mg
  • Sehr starke Wirkung: 50mg+

 

RTI-111 Wirkzeit

Die Schlaflosigkeit kann noch mehrere Stunden nachdem die Hauptwirkung abflachte anhalten!
Dementsprechend sollte man nicht einplanen, bereits wenige Stunden nach Konsum schon Schlafen zu können.

Oral:

  • Wirkungseintritt nach: 30-60 Minuten
  • Hauptwirkung: 3-5 Stunden
  • Afterglow: 6-12 Stunden

Nasal:

  • Wirkungseintritt nach: 5-20 Minuten
  • Hauptwirkung: 2-3 Stunden
  • Afterglow: 3-12 Stunden

 

Rechtsstatus von RTI-111

Bisher ist Dichloropan in Deutschland nicht illegalisiert, es unterliegt nicht dem BtMG.
Ebenso ist es in den meisten anderen Ländern weltweit, wegen seiner Ähnlichkeit zu Kokain könnte es jedoch in Ländern mit Analog- und Stoffgruppenverboten illegal sein.

 

Toleranzentwicklung

Vermutlich verläuft die Toleranzentwicklung von Dichloropane wie bei anderen Uppern auch, genaue Infos gibt es hierzu jedoch nicht.
Man sollte davon ausgehen, dass jede Einnahme die Toleranz steigen lässt und sie nach etwa 7-14 Tagen wieder komplett zurück gebildet worden sein sollte.

Es gibt außerdem eine Kreuztolerantz zu anderen dopaminergen und serotonergen Uppern, wie Amphetamin, Kokain, Ethyl-Hexedron, 3-FPM, 2-FA, 4-FA & co.

 

Pharmakologie

Laut Tierstudien wirkt Dichloropane als Serotonin-Noradrenalin-Dopamin Wiederaufnahmehemmer.
Die IC50 Werte sind 3.13 (Serotonin), 0.79 (Noradrenalin) und 18 nM (Dopamin).

Die gleiche Tierstudie zeigte auch, dass diese Substanz länger zum Anfluten braucht und die Wirkung länger anhält als Kokain.

Im Körper wird RTI-111 zu Methylecgonidin verstoffwechselt.

 

Reaktionen auf Testing Kits

Um zu erkennen, ob es sich bei einer Substanz tatsächlich um die gewünschte Droge handelt, sollte man sie mit Drogen-Test-Kits überprüfen.
Hierbei handelt es sich um eine Mischung verschiedener Chemikalien, die eine deutlich erkennbare Reaktion zeigen, wenn sie mit bestimmten Substanzen in Berührung kommen.

Diese Drogentest Kits kann man sich auf verschiedenen Seiten bestellen, darunter auf Azarius, Amazon oder Ebay.

Doch Vorsicht: Wenn man sich einen einzigen Test kauft (bspw. den Marquis Reagent) kann dies noch längst keine verlässlichen Ergebnisse zur Identität einer Substanz liefern.
In den Zeiten von Research Chemcials / neuen psychoaktiven Substanzen kann es sich ja um etliche verschiedene, teils sehr nah mit einander verwandte Drogen handeln, auf die viele Tests identisch reagieren werden, sodass man nicht sicher sein kann, ob man nun die eine oder die andere Substanz vor sich hat.
Um eine höhere Sicherheit zu haben, muss man (wenn man nicht die Möglichkeit hat, seine Drogen von einem professionellem Labor testen zu lassen) verschiedene Drogentests verwenden und die Ergebnisse dann genau analysieren.

Auch dies bietet noch keine hundertprozentige Sicherheit, es ist aber deutlich besser, als einfach auf die Angaben des Verkäufers zu vertrauen!

Dichloropane scheint auf den Marquis Test nicht zu reagieren, der Mandelin Reagent wird grün und dann leicht bläulich, der Liebermann Reagent wird bräunlich / hell-orange und Mecke, Ehrlich & Froehde Reagent zeigen keine Reaktionen.

 

Löslichkeit

Über die Löslichkeit ist uns aktuell nichts bekannt. Solltet ihr Infos hierzu haben hinterlasst doch ein Kommentar oder meldet euch hier!

 

Mischkonsum und gefährliche Kombinationen

Mischkonsum ist grundsätzlich eine drastische Erhöhung der Gefahr.

Über jede einzelne Kombination muss sich vorher genauestens informiert und Erfahrungsberichte gesucht werden, da es immer gefährliche Wechselwirkungen geben kann.
Man sollte RTI-111 generell mit keiner Substanz kombinieren da der Wirkmechanismus so vielfältig und nicht genau erforscht ist (dreifacher Wiederaufnahmehemmer).

  • Andere Stimulanzien: Der Mischkonsum von verschiedenen Stimulanzien ist potentiell sehr gefährlich, da der Blutdruck und die Herzfrequenz stark erhöht und auch die Nebenwirkungen wie Dehydration verstärkt werden.
    Die Wirkung kann sich unvorhersehbar potenzieren und es kann gefährliche Wechselwirkungen (wie starke Neurotoxizität oder ein Serotonin-Syndrom) geben, man muss sich also genauestens über jede einzelne Kombination informieren, die man einnehmen will!
  • 25X-NBOMe, 25x-NBF & co.: Die Amphetamin-Analoge von psychedelischen Phenethylaminen, wie 25x-NBOMe, 25x-NBF etc. sind an sich schon aufputschend und stimulierend und wirken stark auf die Herzfrequenz und den Blutdruck.
    Der Mischkonsum von Stimulanzien mit diesen Psychedelika ist lebensgefährlich!!
  • Psychedelika: Auch bei anderen Psychedelika kann es im Mischkonsum mit Stimulanzien zu Komplikationen mit dem Blutdruck und Kreislauf kommen.
    Auch die psychische Seite ist nicht zu unterschätzen, da die Upper Paranoia verstärken und die Gefahr auf einen Badtrip erhöhen.
  • DXM & andere Dissoziativa: Der Mischkonsum von DXM (und auch anderen Dissoziativa) mit Stimulanzien kann sehr gefährlich sein. Blutdruck und Herzfrequenz werden erhöht und auch hier kann es zu psychischen Problemen (Panikattacken, Badtrip) kommen.
  • Alkohol: Stark gesteigerte Dehydration! Die Wirkung des Alkohols wird durch den Upper unterdrückt, weswegen nicht mehr abgeschätzt werden kann, ob zu viel getrunken wird.
    Dies kann zu einer Alkoholvergiftung, die lebensbedrohlich werden kann, führen.
  • Tramadol, Kratom & andere Opioide: Die Krampfschwelle wird beim Mischkonsum stark gesenkt, weshalb es leicht zu Krampfanfällen kommen kann.
  • MDMA: Die neurotoxischen Effekte des MDMA werden durch den Mischkonsum mit Uppern verstärkt, der Kater am nächsten Tag wird dadurch deutlich schlimmer.
  • MAO-Hemmer: Tödliche Kombination! Vorsicht!
  • Downer: Die Kombination aus Uppern und Downern (wie Benzodiazepinnen, Opioiden, Alkohol & GBL) kann zu einer gefährlichen Kreislaufbelastung führen.
    Die Herzfreguenz und der Blutdruck könnnen erhöht werden.
    Außerdem wird die sedierende Komponente der Downer unterdrückt, weshalb es leicht zu einer Überdosierung kommen kann, weil der Konsument nicht mehr einschätzen kann, wie stark die Wirkung der Downer bereits ist und er deshalb eventuell nachlegt.

Weitere Substanzinfos zu Phenyltropanen

4 Kommentare

  1. gutes Zeug!

    – Wach
    – Koks Optik (alles schimmert und glänzt, 16:9 Format bzw. etwas zusammengedrückte Sichtweise)
    _ Ego-Push bleibt irgendwie aus

    Absolut gutes RC aber für Kokain gibt es keinen Ersatz. Kokain ist mit nichts zu ersetzen <3

    mfg

    1. Also . Ich hab Samstag Mittag ausgeschlafen das forschen angefangen….also ich hätte gute Qualität… Lost sich in Wasser.. jetzt hab ich den Dreck….in 2std muss ich auf Arbeit.. ich schau so gschossn aus. Ultra… Das nach 2nächten..trinke n vergessen. Essen verplant…..also nix für unter der Woche..
      Von 1’1gsind noch 0.3,übrig..
      Also ehrlich gesagt…..So seh ich frühestens nach 6-7tage meth (c) aus…
      Oder nach 3-4tage mdpv..[.(..a-/php/pvp~~ETH-Ca t:hexendrone so würde ich die Wirkung beschreiben. . . .ohne labberFilm . .dafür ‚Wixx‘ film

  2. Ist RTI-111 nun in Deutschland durch NPSG illegal?
    Ich würde mich sehr über mehr Informationen weiterhin (nach NPSG) legaler Cannabinoide freuen.

    Tolle Seite, sehr gute Aufklärung!

    Macht weiter so 🙂

    1. Nein, RTI-111 fällt nicht unter das NPSG, da es zu den Phenyltropanen zählt & diese nicht erfasst sind.
      Gute Idee und vielen Dank für das Lob!

      Werde ich,
      LG 🙂

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