Troparil / β-CPT / Nocain – Legaler Kokain Ersatz & Research Chemical (Substanzinfo)

Troparil – Legaler Kokain Ersatz

Troparil / β-CPT / Nocain ist ein Phenyltropan das in den 1970er Jahren im Research Troparil / β-CPT / Nocain / WIN 35,065-2Triangle Institute erstmals synthetisiert wurde, man suchte damals nach Ersatzstoffen (Substitutionsmitteln) für Kokainabhängige.
Am Menschen wurde es nie erprobt, bis es auf dem Research Chemical Markt erschien und als legale Designerdroge verkauft wurde. Heutzutage wird es wissenschaftlich nur noch zur Erforschung der Serotonin Rezeptoren verwendet.

Das Institut, das Troparil entdeckte, entdeckte auch die RTI Reihe (u.a. RTI-111)!

Es handelt sich um eine selten anzutreffende neue psychoaktive Substanz, von der sicher schon einige Fälschungen auf dem  Markt waren.
Aus diesem Grund ist Erfahrungsberichten & auch den Informationen hier nicht hundert Prozent zu trauen, es könnte immer eigentlich eine andere Substanz gemeint sein.

Es handelt sich hier um einen Dopamin-Wiederaufnahmehemmer, welcher im Gegensatz zu Kokain keine Aktivität an den Serotonin Rezeptoren zeigt. Mehr hierzu beim Unterpunkt „Troparil Pharmakologie“!
Es unterscheidet sich außerdem wegen der längeren Wirkzeit & höheren Potenz von Kokain, in Tierversuchen stellte sich heraus, dass es wohl etwas weniger kardiotoxisch (herzschädigend) als Koks ist.

Meist ist das β-CPT Tartrat Salz in Umlauf, seltener auch die Hydrochlorid (HCl) oder Naphthalendisulfonat Salze, auch Troparli Freebase ist manchmal erhältlich, da sie leichter inhaliert werden kann. (Inhalation ist eine sehr gefährliche, suchterzeugende Konsumform von Kokain-Derivaten, mehr dazu bei „Konsumformen / Applikationswege“!

Andere Namen: Troparil, Nocain, Nocaine (engl.), WIN 35,065-2, β-CPT, D-CPT, Nokain

IUPAC: (–)-2β-Carbomethoxy-3β-phenyltropan, (–)-2β-Carbomethoxy-3β-phenyltropane

SummenformelC16H21NO2

Molekulare Masse: 259,343 g/mol

Schmelzpunkt: 190-191°C

Es gibt nicht genug Informationen zu dieser Substanz!
Kaum Erfahrungsberichte von Konsumenten und erst Recht sehr wenige wissenschaftliche Abhandlungen.
Dementsprechend ist der Konsum ein unberechenbares Risiko, mögliche toxische Effekte können unentdeckt sein.
Wir raten deutlichst von der Einnahme ab!
Bei den folgenden Informationen handelt es sich um eine Sammlung an Infos, die aus Berichten über diese Designerdroge entnommen wurden. Wir können keinerlei Gewähr auf die Richtigkeit geben und empfehlen jedem, weitere Quellen zu konsultieren.

 

Wirkung von Troparil

Die hier angegebenen Wirkungen und Nebenwirkungen sind alle sehr subjektiv und werden von jeder Person unterschiedlich wahrgenommen.
Sie müssen nicht alle immer auftreten und es kann noch weitere, unerwähnte Wirkungen geben. (Dann würden wir uns über ein Kommentar hierzu freuen!)
Diese Listen sollen nicht als Garantie, sondern als Orientierungshilfe dienen.

  • Stimulation (Aufputschend, wachmachend)
  • Appetitzügelnd
  • Konzentrations- und Leistungssteigerung
  • Aphrodisierend – Steigerung der sexuellen Lust und Verzögerung des Orgasmus
  • Gesteigerter Rededrang – Ein sogenannter „Laberflash“
  • Euphorisch – Die Euphorie ist bei Troparil deutlich geringer ausgeprägt als bei Kokain, wohl auch etwas geringer als bei RTI-111.
  • Gesteigertes Selbstbewusstsein / „Egopush“ – Ist weniger stark vorhanden als bei Kokain, auch weniger als bei RTI-111.
    Dennoch wohl stärker als bei Amphetamin, 2-FA, Ethylphenidat & co.
  • Verbesserte Wahrnehmung von Musik

Die Wirkung von Troparil wird manchmal als vergleichbar mit Kokain, manchmal auch als näher an Phenidaten (Methylphenidat, Ethylphenidat, 4F-Methylphenidat) beschrieben.
Es ist deutlich weniger euphorisch & egopushend als Kokain, die meisten Konsumenten empfinden es dennoch als angenehmen Upper.

Es gibt recht wenige Berichte zu dieser Substanz (selbst verglichen mit anderen Research Chemicals), was unter anderem sicher am hohen Preis liegt.
Die meisten Menschen werden Kokain sicher bevorzugen, man sollte mit keiner zu hohen Erwartungshaltung an Troparil ran gehen.

 

Troparil Nebenwirkungen und Risiken

Es handelt sich hier um eine kaum erforschte Substanz!
Über den menschlichen Konsum zu Rauschzwecken ist nur wenig bekannt.
Es kann unvorhersehbare Langzeitschäden und Nebenwirkungen geben, weshalb vom Konsum strikt abzuraten ist.

  • Abhängigkeitspotential vorhanden, es ist etwa ähnlich wie bei Kokain, jedoch etwas geringer!
    Dies wurde zum einen bei Tierversuchen festgestellt (wir unterstützen Tierversuche nicht!), aber auch Konsumenten empfinden dies so.
    Das Craving (Nachlegedrang) ist etwas geringer als bei Kokain, laut den meisten Konsumenten die beides kennen jedoch etwas höher als bei RTI-111.
  • Sehr unangenehmer Kater & Comedown (zu deutsch Runterkommen) – Wenn hoch dosiert oder oft nachgelegt wird, wird der Kater am nächsten Tag und das Runterkommen wenn die Wirkung abflacht deutlich unangenehmer.
    Das Runterkommen scheint etwas weniger unangenehm als bei Kokain und erst Recht weniger unangenehm als bei RTI-111 zu sein.
  • Dehydration
  • Steigerung des Blutdrucks
  • Unterdrückung der Körperfunktionen (z.B. Harndrang, Hunger & Durst)
  • Übelkeit & Magenprobleme – Erst recht bei höheren Dosierungen, regelmäßigem Konsum oder wenn oft nachgelegt wird.
  • Paranoia & psychotische Phasen („Drogenpsychose“) möglich, vor allem bei Überdosierung & regelmäßigem Konsum – Eine durch regelmäßigen, hochdosierten Upper Konsum ausgelöste Psychose tritt recht häufig ein und laut einer Studie können sich 5-15% der betroffenen Personen nie komplett von ihrer Krankheit erholen (d.h. haben bis an ihr Lebensende noch hin und wieder psychotische Symptome).
    Dementsprechend vorsichtig ist mit Uppern umzugehen – zu häufiger, exzessiver Konsum wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit heftige Probleme verursachen!
  • Craving, also Gier nach der Substanz (Deswegen wird oft nachgelegt) – Etwas geringer als bei Kokain und RTI-111.
  • Kalte Hände & Füße
  • Erweiterung der Pupillen
  • Sexuelle Dysfunktion möglich
  • Kradiotoxizität (Herzschädigung) – Ist etwas geringer ausgeprägt als bei Kokain, jedoch immer noch vorhanden!
    Pausen einhalten & keine zu hohen Dosierungen einnehmen, sonst steigt bspw. das Herzinfarktrisiko deutlich!
  • Verengung der Blutgefäße (Vasokonstriktion) – Ist angeblich geringer ausgeprägt als bei Kokain & auch als bei RTI-111.
  • Zähneknirschen und Kieferkrämpfe („kiefern“, „Kieferkicks“, „Mundgulasch“)
  • Kurzatmigkeit
  • Schweißausbrüche
  • Unangenehmer Körper- und Mundgeruch – tritt vor allem beim Konsum von höheren Dosierungen auf.
  • Unangenehmer Bodyload („aufgeladenes“ Körpergefühl) – Vor allem bei hohen Dosierungen

Um der Dehydration entgegen zu wirken und eine Beschädigung der Nieren zu verhindern muss genug getrunken werden (etwa 250-500ml Wasser pro Stunde)!

Das Abhängigkeitspotential ist bei Kokain-Derivaten deutlich größer als bei Amphetamin (Speed) oder anderen Uppern die zu den Amphetaminen zählen.
Es ist bei Troparil etwas geringer als bei Kokain.

Generell sind die Nebenwirkungen wohl geringer als bei Kokain und RTI-111.
Es kommt zu weniger starken Kieferkrämpfen und einem sanfteren Runterkommen, auch die Kardiotoxizität ist geringer.

 

Konsumformen / Applikationswege

Üblich ist der nasale oder inhalative Konsum, seltener auch der orale, rektale oder intravenöse.

Troparil oral einzunehmen ist wohl die sicherste Möglichkeit, hier ist die Suchtgefahr & das Craving deutlich geringer als bei anderen Appikationswegen.
Auch die Gewebeschädigung ist hier wohl am geringsten ausgeprägt.

Nasaler Konsum ist vor allem mit einer Salzform, jedoch auch mit der Troparil Freebase möglich.
Hier ist die Suchtgefahr & das Craving höher als bei oralem, jedoch niedriger als bei inhalativem oder intravenösem Konsum.
Die empfindliche Nasenschleimhaut kann angegriffen werden!

Zum Inhalieren ist eigentlich nur die Freebase Version geeignet, die Salze theoretisch auch, jedoch viel weniger gut & auch schädlicher.
Beim Troparil Inhalieren (verdampfen) gibt es ein weitaus höheres Craving (Nachlegedrang) & Abhängigkeitspotential, außerdem ist es sehr schädlich für die Lunge.

Von intravenösem Konsum ist dringed abzuraten, es kann zu noch schädlicheren Wirkungen als bei Kokain kommen, bspw. Abszesse bis hin zu Armamputationen.
Außerdem ist die Suchtgefahr und das Craving hier extrem hoch.

Auch rektaler Konsum kann sehr schädlich sein, da die empfindliche Darmschleimhaut angegriffen wird. Das Craving & die Suchtgefahr ist geringer als beim Inhalieren und Injezieren.

 

Troparil Dosis / Dosierung

Diese Dosisangaben sind nur eine ungefähre Orientierungshilfe, die aus Konsumentenberichten abgeleitet wurden.
Es muss mit einem Allergietest und einer sehr niedrigen Dosis begonnen werden!
Mehr Safer Use Regeln findet ihr hier.

Oral:

  • Erste Effekte ab: 3-7mg
  • Leichte Wirkung:7-10mg
  • Normal: 10-20mg
  • Starke Wirkung: 18-30mg
  • Sehr starke Wirkung: 30mg+

Nasal:

  • Erste Effekte ab: 2-6mg
  • Leichte Wirkung:6-10mg
  • Normal: 8-18mg
  • Starke Wirkung: 15-25mg
  • Sehr starke Wirkung: 25mg+

Inhalativ:

  • Erste Effekte ab: 2-5mg
  • Leichte Wirkung:5-8mg
  • Normal: 7-15mg
  • Starke Wirkung: 12-18mg
  • Sehr starke Wirkung: 18mg+

 

Troparil Wirkzeit

Troparil scheint etwa eine sieben mal längere Wirkzeit als Kokain zu haben, jedoch nur in Tierversuchen, welche nicht eins zu eins auf den Menschen übertragbar sind.

Oral:

  • Wirkungseintritt nach:15-45 Minuten
  • Hauptwirkung: 60-180 Minuten
  • Afterglow: 2-12 Stunden

Nasal:

  • Wirkungseintritt nach: 3-20 Minuten
  • Hauptwirkung: 45-90 Minuten
  • Afterglow: 2-5 Stunden

Inhalativ:

  • Wirkungseintritt nach: wenige Minuten
  • Hauptwirkung: 30-90 Minuten
  • Afterglow: 2-5 Stunden

 

Rechtsstatus von Troparil

In Deutschland unterliegt β-CPT bislang weder dem BtMG noch dem Neue Psychoaktive Substanzen Gesetz und ist damit nicht illegal.

Verboten ist es bspw. in den USA, Kanada und weiteren Ländern mit Analog- und Stoffgruppenverboten.

 

Toleranzentwicklung

Vermutlich erfolgt die Toleranzentwicklung wie bei anderen Uppern (wie Kokain, aber auch Speed etc.) auch, genaue Infos lassen sich hierzu jedoch nicht finden.

Man sollte davon ausgehen, dass jede Einnahme die Toleranz steigen lässt und sie nach etwa 7-14 Tagen wieder komplett zurück gebildet worden sein sollte.

Es gibt außerdem eine Kreuztolerantz zu anderen dopaminergen und serotonergen Uppern, wie Amphetamin, Kokain, Ethyl-Hexedron, 3-FPM, 2-FA, 4-FA & co.

 

Troparil Pharmakologie

WIN 250,65-2 wirkt hauptsächlich als Dopamin-Wiederaufnahmehemmer, es wirkt deutlich weniger stark serotonerg als Kokain, jedoch stärker an den Noradrenalin-Rezeptoren.

Die IC50 Werte betragen 23 ± 5 nM beim Dopamin, 920 ± 73 nM beim Noradrenalin und 1962 ± 61 nM beim Serotonin.

 

β-CPT Reaktionen auf Testing Kits

Um zu erkennen, ob es sich bei einer Substanz tatsächlich um die gewünschte Droge handelt, sollte man sie mit Drogen-Test-Kits überprüfen.
Hierbei handelt es sich um eine Mischung verschiedener Chemikalien, die eine deutlich erkennbare Reaktion zeigen, wenn sie mit bestimmten Substanzen in Berührung kommen.

Diese Drogentest Kits kann man sich auf verschiedenen Seiten bestellen, darunter auf Azarius, Amazon oder Ebay.

Doch Vorsicht: Wenn man sich einen einzigen Test kauft (bspw. den Marquis Reagent) kann dies noch längst keine verlässlichen Ergebnisse zur Identität einer Substanz liefern.
In den Zeiten von Research Chemcials / neuen psychoaktiven Substanzen kann es sich ja um etliche verschiedene, teils sehr nah mit einander verwandte Drogen handeln, auf die viele Tests identisch reagieren werden, sodass man nicht sicher sein kann, ob man nun die eine oder die andere Substanz vor sich hat.
Um eine höhere Sicherheit zu haben, muss man (wenn man nicht die Möglichkeit hat, seine Drogen von einem professionellem Labor testen zu lassen) verschiedene Drogentests verwenden und die Ergebnisse dann genau analysieren.

Auch dies bietet noch keine hundertprozentige Sicherheit, es ist aber deutlich besser, als einfach auf die Angaben des Verkäufers zu vertrauen!

Uns liegen bislang keine Daten zur Reaktion von Troparil mit Testing Kits wie dem Marquis Reagent oder dem Mecke Reagent vor. Solltet ihr hierzu Infos haben hinterlasst bitte ein Kommentar oder meldet euch hier per Mail!

 

Löslichkeit

Troparil ist wasserlöslich, genaue Daten zur Löslichkeit liegen uns jedoch nicht vor. Solltet ihr welche haben, hinterlasst ein Kommentar oder meldet euch hier!

 

Mischkonsum und gefährliche Kombinationen

Mischkonsum ist grundsätzlich eine drastische Erhöhung der Gefahr.

Über jede einzelne Kombination muss sich vorher genauestens informiert und Erfahrungsberichte gesucht werden, da es immer gefährliche Wechselwirkungen geben kann.

  • Andere Stimulanzien: Der Mischkonsum von verschiedenen Stimulanzien ist potentiell sehr gefährlich, da der Blutdruck und die Herzfrequenz stark erhöht und auch die Nebenwirkungen wie Dehydration verstärkt werden.
    Die Wirkung kann sich unvorhersehbar potenzieren und es kann gefährliche Wechselwirkungen (wie starke Neurotoxizität oder ein Serotonin-Syndrom) geben, man muss sich also genauestens über jede einzelne Kombination informieren, die man einnehmen will!
  • 25X-NBOMe, 25x-NBF & co.: Die Amphetamin-Analoge von psychedelischen Phenethylaminen, wie 25x-NBOMe, 25x-NBF etc. sind an sich schon aufputschend und stimulierend und wirken stark auf die Herzfrequenz und den Blutdruck.
    Der Mischkonsum von Stimulanzien mit diesen Psychedelika ist lebensgefährlich!!
  • Psychedelika: Auch bei anderen Psychedelika kann es im Mischkonsum mit Stimulanzien zu Komplikationen mit dem Blutdruck und Kreislauf kommen.
    Auch die psychische Seite ist nicht zu unterschätzen, da die Upper Paranoia verstärken und die Gefahr auf einen Badtrip erhöhen.
  • DXM & andere Dissoziativa: Der Mischkonsum von DXM (und auch anderen Dissoziativa) mit Stimulanzien kann sehr gefährlich sein. Blutdruck und Herzfrequenz werden erhöht und auch hier kann es zu psychischen Problemen (Panikattacken, Badtrip) kommen.
  • Alkohol: Stark gesteigerte Dehydration! Die Wirkung des Alkohols wird durch den Upper unterdrückt, weswegen nicht mehr abgeschätzt werden kann, ob zu viel getrunken wird.
    Dies kann zu einer Alkoholvergiftung, die lebensbedrohlich werden kann, führen.
  • Tramadol, Kratom & andere Opioide: Die Krampfschwelle wird beim Mischkonsum stark gesenkt, weshalb es leicht zu Krampfanfällen kommen kann.
    Es gibt einige Todesfälle durch die Kombination von Kokain mit Opioiden, es könnte hier noch stärkere negative Wechselwirkungen geben als bei anderen Stimulanzien. Dies würde dann wohl auch auf Troparil zutreffen.
  • MDMA: Die neurotoxischen Effekte des MDMA werden durch den Mischkonsum mit Uppern verstärkt, der Kater am nächsten Tag wird dadurch deutlich schlimmer.
  • MAO-Hemmer: Tödliche Kombination! Vorsicht!
  • Downer: Die Kombination aus Uppern und Downern (wie Benzodiazepinnen, Opioiden, Alkohol & GBL) kann zu einer gefährlichen Kreislaufbelastung führen.
    Die Herzfreguenz und der Blutdruck könnnen erhöht werden.
    Außerdem wird die sedierende Komponente der Downer unterdrückt, weshalb es leicht zu einer Überdosierung kommen kann, weil der Konsument nicht mehr einschätzen kann, wie stark die Wirkung der Downer bereits ist und er deshalb eventuell nachlegt.

Weitere Substanzinfos zu Phenyltropanen

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