3-MMC (3-Methylmethcathinon) – Mephedron Alternative & Empathogenes Cathinon

3-MMC (3-Methylmethcathinon) – Mephedron Alternative & Empathogenes Cathinon

3-MMC (3-Methylmethcathinon) ist ein sehr nahe mit 4-MMC (Mephedron) verwandtes 3-MMCCathinon, das ähnliche Effekte auslöst und in Deutschland seit einiger Zeit dem BtMG unterliegt.
Seine Wirkung ist hauptsächlich empathogen / entaktogen (also die Empathie & den Kommunikationsdrang steigernd), stimulierend und aphrodisierend.
Wie bei anderen ähnlichen Cathinonen auch ist das Craving (die Gier nach der Substanz, „Nachlegedrang“) sehr stark ausgeprägt und es gibt eine recht hohe Suchtgefahr, die deutlich höher als bei anderen Empathogenen wie MDMA, Methylon oder 5-MAPB ausgeprägt ist.

In den meisten Ländern weltweit wurde dieses „Research Chemical“ gleichzeitig mit 4-MMC (Mephedron) verboten, da es ein struktureller Isomer ist.
Verglichen mit anderen neuen psychoaktiven Substanzen existieren über 3-MMC recht viele Tierstudien, es ist also deutlich erforschter als andere Designerdrogen, obwohl es erst in diesem Jahrzehnt auf dem RC-Markt erschien.
Dennoch – vom Organismus eines Tieres kann man nicht auf den Menschen schließen, weshalb sich trotz den Versuchen keine verlässlichen Angaben über den Wirkmechanismus machen lassen.

Seit dem Verbot von 3-MMC gibt es sehr starke Qualitätsschwankungen, laut vielen Userberichten kann die Wirkung entweder sehr positiv und angenehm, oder negativ und kaum spürbar sein, bei gleichbleibender Dosis und Person.
Ebenso wie bei Mephedron gilt das sogenannte „Pre-Ban“ 3-MMC als von der Wirkqualität her deutlich besser als das aktuell erhältliche.
Diese deutlichen Unterschieden in der Qualität können zum Einen an der Reinheit des Materials, zum Anderen daran liegen, dass es einen inaktiven 3-MMC Isomer gibt, der bei der Synthese entstehen kann.

Wir stellten bereits einige andere Cathinone und Mephedron Alternativen (und auch zu Mephedron) vor, so beispielsweise 3-CMC, 4-CMC, 4-MEC und Mexedron vor.

Andere Namen: 3-MMC, 3-Methylmethcathinon, 3-Methylmethcathinone (engl.), 3-Mephedron, 3-Mephedrone (engl.), 3-methyl MC

IUPAC: 2-(Methylamino)-1-(3-methylphenyl)-1-propanon, 2-(Methylamino)-1-(3-methylphenyl)-1-propanone (engl.)

Summenformel: C11H15NO

Molekulare Masse: 177,24 g/mol

Es gibt nicht genug Informationen zu dieser Substanz!
Kaum Erfahrungsberichte von Konsumenten und erst Recht sehr wenige wissenschaftliche Abhandlungen.
Dementsprechend ist der Konsum ein unberechenbares Risiko, mögliche toxische Effekte können unentdeckt sein.
Wir raten deutlichst von der Einnahme ab!
Bei den folgenden Informationen handelt es sich um eine Sammlung an Infos, die aus Berichten über diese Designerdroge entnommen wurden. Wir können keinerlei Gewähr auf die Richtigkeit geben und empfehlen jedem, weitere Quellen zu konsultieren.

 

Wirkung von 3-MMC

Die hier angegebenen Wirkungen und Nebenwirkungen sind alle sehr subjektiv und werden von jeder Person unterschiedlich wahrgenommen.
Sie müssen nicht alle immer auftreten und es kann noch weitere, unerwähnte Wirkungen geben. (Dann würden wir uns über ein Kommentar hierzu freuen!)
Diese Listen sollen nicht als Garantie, sondern als Orientierungshilfe dienen.

  • Stimulation (Aufputschend, wachmachend)
  • Appetitzügelnd
  • Konzentrations- und Leistungssteigerung
  • Aphrodisierend – Steigerung der sexuellen Lust und Verzögerung des Orgasmus
  • Gesteigerter Rededrang – Ein sogenannter „Laberflash“
  • Euphorisch – Die von 3-MMC ausgelöste Euphorie wird von den allermeisten Konsumenten als deutlich geringer als die von Mephedron ausgelöste beschrieben. Deshalb ist 4-MMC auch die deutlich beliebtere Substanz.
    Dennoch, verglichen mit anderen Mephedrone Alternativen (wie 3-MEC, 4-MEC, 3-CMC, Mexedron & co.) ist 3-MMC noch recht stark euphorisch.
  • Empathogen – Die Empathie gegenüber anderen Menschen kann gesteigert werden, ist jedoch geringer ausgeprägt als bei MDMA, Methylon & co.

Die Wirkung von 3-MMC ist Cathinon-typisch, d.h. aufputschend (stimulierend), euphorisch und generell stark berauschend.
Das Suchtpotential ist recht hoch, deutlich höher als bei MDMA, Methylon & co., da auch wiederholtes Nachlegen noch eine Wirkung erzeugt, die jedoch mit der Zeit von starken Nebenwirkungen begleitet wird.

Für Menschen die noch nie ein übliches Cathinon konsumierten lässt sich die Wirkung mit der von Kokain vergleichen, oder vielleicht irgendwo zwischen MDMA und Amphetamin einordnen, es gibt aber deutliche Wirkunterschiede.
Die aphrodisierende Komponente steht stark im Vordergrund, das heißt der Sexualtrieb wird mitunter enorm gesteigert (es kann jedoch bei Männern zu Erektionsstörungen kommen, vor allem in höheren Dosierungen).

Die Wirkung unterscheidet sich stark, wenn man 3-MMC oral mit 3-MMC nasal vergleicht.
Oral ist die Wirkung deutlich subtiler und laut einigen Userberichten MDMA-ähnlicher, nasal gibt es einen „Flash“ und die Wirkung ist deutlich härter und heftiger
Verglichen mit 4-MMC (Mephedron) ist die Wirkung von 3-Methylmethcathinon milder / „schwächer“ und weniger euphorisch.

 

3-MMC Nebenwirkungen und Risiken

  • Abhängigkeitspotential vorhanden, es ist etwa ähnlich wie bei Amphetamin!
  • Dehydration
  • Steigerung des Blutdrucks, Herzrasen
  • Unterdrückung der Körperfunktionen (z.B. Harndrang, Hunger & Durst)
  • Kater am Tag nach dem Konsum – Kann sehr stark depressiv sein, man fühlt sich oft leer, ist bei vielen Konsumenten schlimmer als bei höheren Dosierungen MDMA, Methylon, 5-MAPB & co.
  • Übelkeit
  • Serotoninsyndrom möglich! – Selbst wenn kein Mischkonsum eingegangen wird soll es laut Userberichten in sehr hohen Dosierungen zu einem Serotonin-Syndrom kommen können, das mitunter lebensgefährlich sein kann und äußerst unangenehme Zustände auslöst.
  • Paranoia & psychotische Phasen („Drogenpsychose“) möglich, vor allem bei Überdosierung
  • Craving, also Gier nach der Substanz (Deswegen wird oft nachgelegt) – Das Craving ist bei 3-MMC sehr stark ausgeprägt, ähnlich stark wie bei Mephedron! Da die Euphorie oft nur recht kurz anhält, möchte man mehr, weswegen einige Konsumenten enorme Mengen in einer Konsumsession konsumieren.
    Ein solch exzessiver Konsum ist bei Cathinonen wie 3-Methylmethcathinon potentiell sehr neuro- und kardiotoxisch und die Nebenwirkungen verstärken sich massiv!
  • Kalte Hände & Füße
  • Erweiterung der Pupillen
  • Sexuelle Dysfunktion möglich
  • Neurotoxizität / Kardiotoxizität ist möglich, aber nicht bestätigt
  • Verengung der Blutgefäße
  • Sexuelle Dysfunktion
  • Zähneknirschen und Kieferkrämpfe („kiefern“, „Kieferkicks“, „Mundgulasch“) – Ist laut den meisten Konsumenten bei normalen Dosierungen geringer ausgeprägt als bei MDMA.
  • Kurzatmigkeit

Es handelt sich hier um eine kaum erforschte Substanz!
Über den menschlichen Konsum zu Rauschzwecken ist kaum etwas bekannt.
Es kann unvorhersehbare Langzeitschäden und Nebenwirkungen geben, weshalb vom Konsum strikt abzuraten ist.

Um der Dehydration entgegen zu wirken und eine Beschädigung der Nieren zu verhindern muss genug getrunken werden (etwa 250-500ml Wasser pro Stunde)!

Das größte Problem an 3-MMC ist wohl das Craving, was zu enormen Konsummengen führen kann.
Man sollte diese Substanz nur konsumieren wenn man viel Selbstkontrolle hat, am besten verzichtet man auf den nasalen Konsum und kauft sich keine großen Mengen bzw. übergibt seine Vorräte an eine Vertrauensperson!

Die Suchtgefahr ist auch recht hoch, ebenso wie der Kater am nächsten Tag.
Werden nur moderate Mengen konsumiert können die negativen Nachwirkungen allerdings fast komplett ausbleiben!

 

Konsumformen / Applikationswege

Üblich ist der orale und der nasale Konsum von 3-MMC.
Beim oralen Konsum ist die Wirkung etwas weniger intensiv und hält dafür deutlich länger an.

Bei nasalem Konsum setzt sie schneller ein und hält kürzer an, was zu deutlich mehr Craving (also Gier nach der Substanz / Nachlegedrang) führt.
Außerdem werden die Nasenschleimhäute durch die Substanz stark geschädigt, es kann zu Nasenbluten etc. kommen. Erhält man das 3-MMC in kristalliner Form, sollte man es möglichst gut zerkleinern, da zu grobe Kristalle feine Schnitte verursachen.

Mehr Safer Use Infos (auch zum Safer Sniffing) gibt es hier!

Auch der intravenöse, inhalative, rektale und sublinguale Konsum ist möglich, über diese Konsumformen ist jedoch sehr wenig bekannt.

Inhalativer Konsum ist sehr gefährlich und schädlich, das Craving ist enorm und man muss deutlich geringere Dosierungen wählen, einige Konsumenten berichten außerdem von heftigem Herzrasen und anderen Nebenwirkungen.
Gleiches gilt auch für den intravenösen Konsum, hier kommt noch die schwere Schädigung der Venen hinzu.

Rektaler Konsum ist zwar etwas weniger schädlich als inhalativer und intravenöser Konsum, kann jedoch dennoch die Darmschleimhaut schädigen und eine enorm starke Wirkung erzeugen.

 

3-MMC Dosis / Dosierung

Diese Dosisangaben sind nur eine ungefähre Orientierungshilfe, die aus Konsumentenberichten abgeleitet wurden.
Es muss mit einem Allergietest und einer sehr niedrigen Dosis begonnen werden!
Mehr Safer Use Regeln findet ihr hier.

Oral:

  • Erste Effekte ab: 10-25mg
  • Leichte Wirkung: 25-75mg
  • Normal: 75-150mg
  • Starke Wirkung: 150-250mg
  • Sehr starke Wirkung: 250mg+

Nasal:

  • Erste Effekte ab: 5-15mg
  • Leichte Wirkung: 10-50mg
  • Normal: 50-100mg
  • Starke Wirkung: 100-200mg
  • Sehr starke Wirkung: 200mg+

 

Wirkzeit von 3-MMC

Oral:

  • Wirkungseintritt nach: 20-45 Minuten
  • Hauptwirkung: 2-3 Stunden
  • Runterkommen: 30-60 Minuten
  • Afterglow: 3-4 Stunden

Nasal:

  • Wirkungseintritt nach: 5-15 Minuten
  • Hauptwirkung: 1-2 Stunden
  • Runterkommen: 30-60 Minuten
  • Afterglow: 2-4 Stunden

 

Rechtsstatus von 3-MMC

In Deutschland unterliegt 3-Methylmethcathinon der Anlage 1 des BtMG und ist damit illegal.

Ebenfalls verboten ist 3-MMC in China (seit Oktober 2015), in England und in Tschechien.
Da es ein Cathinon ist (und nahe mit Mephedron verwandt ist), ist es auch in Ländern mit Analog- und Stoffgruppenverboten illegalisiert.

 

Toleranzentwicklung

Die Toleranzentwicklung erfolgt bei 3-MMC wie bei anderen ähnlichen Cathinonen, jede Einnahme steigert die Toleranz und regelmäßiger / zu häufiger Gebrauch lässt eine Toleranzbildung zu die mitunter sehr lange anhalten kann.

Nach einmaligem Konsum dürfte die Toleranz nach etwa 1-2 Wochen wieder auf Null reduziert sein.

 

3-Methylmethcathinon Pharmakologie

Da es keine Untersuchungen zum Wirkmechanismus dieser Substanz am Menschen gibt, basieren die Angaben zur Pharmakologie von 3-MMC auf Spekulationen.

Vermutlich wirkt es, ebenso wie Mephedron, hauptsächlich als Dopamin und Noradrenalin Ausschütter.
Es ist auch wahrscheinlich, dass es eine serotonerge Wirkung gibt, eventuell wirkt 3-MMC als Serotonin Ausschütter, Wiederaufnahmehemmer oder beides.

 

Reaktionen auf Testing Kits

Um zu erkennen, ob es sich bei einer Substanz tatsächlich um die gewünschte Droge handelt, sollte man sie mit Drogen-Test-Kits überprüfen.
Hierbei handelt es sich um eine Mischung verschiedener Chemikalien, die eine deutlich erkennbare Reaktion zeigen, wenn sie mit bestimmten Substanzen in Berührung kommen.

Diese Drogentest Kits kann man sich auf verschiedenen Seiten bestellen, darunter auf Azarius, Amazon oder Ebay.

Doch Vorsicht: Wenn man sich einen einzigen Test kauft (bspw. den Marquis Reagent)

3-MMC Testing Kit
Quelle: EcstasyData.org

kann dies noch längst keine verlässlichen Ergebnisse zur Identität einer Substanz liefern.
In den Zeiten von Research Chemcials / neuen psychoaktiven Substanzen kann es sich ja um etliche verschiedene, teils sehr nah mit einander verwandte Drogen handeln, auf die viele Tests identisch reagieren werden, sodass man nicht sicher sein kann, ob man nun die eine oder die andere Substanz vor sich hat.
Um eine höhere Sicherheit zu haben, muss man (wenn man nicht die Möglichkeit hat, seine Drogen von einem professionellem Labor testen zu lassen) verschiedene Drogentests verwenden und die Ergebnisse dann genau analysieren.

Auch dies bietet noch keine hundertprozentige Sicherheit, es ist aber deutlich besser, als einfach auf die Angaben des Verkäufers zu vertrauen!

Vorsicht: Es gibt keine Unterschiede zwischen 2-MMC, 3-MMC und 4-MMC, was die Reaktionen der gängigen Testing Kits betrifft.
Bei allen drei Substanzen zeigt weder der Marquis Reagent noch der Mecke Reagent eine farbliche Veränderung, der Mandelin bleibt bei gelb, der Liebermann Reagent wird recht schnell gelb bis hin zu orange!

 

Löslichkeit

3-MMC HCl ist nicht gut in Ethanol (~5mg/ml), DMSO (~2,5mg/ml) und Dimethyl Formamid (DMF) (~1mg/ml) löslich.

Es ist ebenfalls wasserlöslich, über die genaue Löslichkeit ist jedoch nichts bekannt.

 

Mischkonsum und gefährliche Kombinationen

Mischkonsum ist grundsätzlich eine drastische Erhöhung der Gefahr.

Über jede einzelne Kombination muss sich vorher genauestens informiert und Erfahrungsberichte gesucht werden, da es immer gefährliche Wechselwirkungen geben kann.

  • Andere Stimulanzien: Der Mischkonsum von verschiedenen Stimulanzien ist potentiell sehr gefährlich, da der Blutdruck und die Herzfrequenz stark erhöht und auch die Nebenwirkungen wie Dehydration verstärkt werden.
    In einer wissenschaftlichen Studie wurde herausgefunden, dass das mit dieser Substanz verwandte Mephedron im Mischkonsum mit Methamphetamin, Amphetamin und MDMA in Ratten eine stark erhöhte Nerotoxizität zur Folge hatte, das gleiche könnte auch für dieses Cathinon gelten!
    Hier gehts zur Studie.
    Die Wirkung kann sich unvorhersehbar potenzieren und es kann gefährliche Wechselwirkungen (wie starke Neurotoxizität oder ein Serotonin-Syndrom) geben, man muss sich also genauestens über jede einzelne Kombination informieren, die man einnehmen will!
  • 25X-NBOMe, 25x-NBF & co.: Die Amphetamin-Analoge von psychedelischen Phenethylaminen, wie 25x-NBOMe, 25x-NBF etc. sind an sich schon aufputschend und stimulierend und wirken stark auf die Herzfrequenz und den Blutdruck.
    Der Mischkonsum von Stimulanzien mit diesen Psychedelika ist lebensgefährlich!!
  • Psychedelika: Auch bei anderen Psychedelika kann es im Mischkonsum mit Stimulanzien zu Komplikationen mit dem Blutdruck und Kreislauf kommen.
    Auch die psychische Seite ist nicht zu unterschätzen, da die Upper Paranoia verstärken und die Gefahr auf einen Badtrip erhöhen.
  • DXM & andere Dissoziativa: Der Mischkonsum von DXM (und auch anderen Dissoziativa) mit Stimulanzien kann sehr gefährlich sein. Blutdruck und Herzfrequenz werden erhöht und auch hier kann es zu psychischen Problemen (Panikattacken, Badtrip) kommen.
  • Alkohol: Stark gesteigerte Dehydration! Die Wirkung des Alkohols wird durch den Upper unterdrückt, weswegen nicht mehr abgeschätzt werden kann, ob zu viel getrunken wird.
    Dies kann zu einer Alkoholvergiftung, die lebensbedrohlich werden kann, führen.
  • Kratom & andere Opioide: Die Krampfschwelle wird beim Mischkonsum stark gesenkt, weshalb es leicht zu Krampfanfällen kommen kann.
  • Tramadol: Vorsicht! Gefahr eines tödlichen Serotonin Syndroms sehr hoch!
  • MDMA & ähnliche Empathogene wie MDAI, Methylon, 5-MAPB etc.: Die neurotoxischen Effekte des MDMA werden durch den Mischkonsum mit Uppern verstärkt, der Kater am nächsten Tag wird dadurch deutlich schlimmer.
    Wie oben schon erwähnt gibt es eine Studie, die die Wirkung von Mephedron im Mischkonsum mit MDMA in Ratten untersucht, laut der es eine verstärkte Neurotoxizität gibt. Gleiches kann auch bei 3-MMC im Mischkonsum mit MDMA der Fall sein!
    Hier gehts zur Studie.
  • MAO-Hemmer: Tödliche Kombination! Vorsicht!
  • Downer: Die Kombination aus Uppern und Downern (wie Benzodiazepinnen, Opioiden, Alkohol & GBL) kann zu einer gefährlichen Kreislaufbelastung führen.
    Die Herzfreguenz und der Blutdruck könnnen erhöht werden.
    Außerdem wird die sedierende Komponente der Downer unterdrückt, weshalb es leicht zu einer Überdosierung kommen kann, weil der Konsument nicht mehr einschätzen kann, wie stark die Wirkung der Downer bereits ist und er deshalb eventuell nachlegt.

Weitere Substanzinfos zu Cathinonen

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