Dipropyltryptamin / DPT – Unbekannteres Psychedelisches Tryptamin (Substanzinfo)

Dipropyltryptamin / DPT – Unbekannteres Psychedelisches Tryptamin (Substanzinfo)

Dipropyltryptamin (kurz DPT) ist ein psychedelisch wirkendes Tryptamin das seit DPT (Dipropyltryptamin)1973 bekannt und, wie der Name vermuten lässt, sehr nahe mit DMT (N,N-DMT / Dimethyltryptamin) verwandt ist.
Es zählt zu den unbekannteren Psychedelika, das selten auch im Internet als Research Chemical verkauft wird, da es in einigen Ländern weltweit noch nicht illegalisiert ist.

DPT wurde auch in Alexander & Ann Shulgins Standardwerk TiHKAL (Tryptamines I have known and loved) beschrieben.
Es wird außerdem von der christlichen Splittergruppierung „Temple of the True inner Light“ als Sakrament verehrt und oral oder inhalativ konsumiert, woher der Spitzname „The Light“ stammt.
Man kann es in seiner HCl Form (als Salz) oder als Base (die ölig oder kristallin sein kann) finden.

Andere Namen: DPT, Dipropyltryptamin, Dipropyltryptamine (engl.), N,N-Dipropyltryptamin, N,N-Dipropyltryptamine (engl.), N,N-DPT, The Light

IUPAC: N-[2-(1H-indol-3-yl)]ethyl-N-propylpropan-1-amin, N-[2-(1H-indol-3-yl)]ethyl-N-propylpropan-1-amine (engl.)

Summenformel: C16H24N2

Molekulare Masse: 244,38 g/mol

Schmelzpunkt: 174,5-178°C, Siedepunkt: 387,4°C, Flammpunkt: 188,1°C

Es gibt nicht genug Informationen zu dieser Substanz!
Kaum Erfahrungsberichte von Konsumenten und erst Recht sehr wenige wissenschaftliche Abhandlungen.
Dementsprechend ist der Konsum ein unberechenbares Risiko, mögliche toxische Effekte können unentdeckt sein.
Wir raten deutlichst von der Einnahme ab!
Bei den folgenden Informationen handelt es sich um eine Sammlung an Infos, die aus Berichten über diese Designerdroge entnommen wurden. Wir können keinerlei Gewähr auf die Richtigkeit geben und empfehlen jedem, weitere Quellen zu konsultieren.

 

Wirkung von DPT

Die hier angegebenen Wirkungen und Nebenwirkungen sind alle sehr subjektiv und werden von jeder Person unterschiedlich wahrgenommen.
Sie müssen nicht alle immer auftreten und es kann noch weitere, unerwähnte Wirkungen geben. (Dann würden wir uns über ein Kommentar hierzu freuen!)
Diese Listen sollen nicht als Garantie, sondern als Orientierungshilfe dienen.

  • Psychedelisch (Pseudohalluzinationen, psychedelisches Denken – „Mindtrip“) – Dazu zählen Visionen bei geschlossenen wie auch bei offenen Augen
  • Verändertes Hören
  • Verändertes (meist verlangsamtes) Zeitgefühl
  • Bodyload / Verändertes Körpergefühl – DPT soll deutlich stärker auf den Körper wirken als DMT, gerade in höheren Dosierungen kann es sich bei Dipropyltryptamin oft so anfühlen, als würde man die Kontrolle über seine Glieder verlieren und zum Liegen / Sitzen gezwungen werden.
    Es kann sich mitunter sehr realistisch so anfühlen, als würde der physische Körper während des Trips bewegt & beeinflusst werden.
  • Starke Euphorie möglich
  • Gefühl der Einigkeit und Empathie
  • Aphrodisierend – Tiefe Verbundenheit mit dem Partner und ein stark intensivierter Orgasmus kann (vor allem bei gemäßigten / normalen Dosierungen) eintreten, im hohen Dosisbereich kann es sehr schwer werden, bei der Sache zu bleiben und sich nicht ablenken zu lassen.

Eine allgemeine Beschreibung der Wirkung fällt bei Psychedelika recht schwer, da der Trip stark subjektiv ist und von Person zu Person, von Dosis zu Dosis, und sogar von Einnahme zu Einnahme sehr unterschiedlich ausfallen kann.
Jemandem der noch nie eine starke psychedelische Droge einnahm einen psychedelischen Trip zu erklären funktioniert nur ansatzweise, komplett nachvollziehen kann die unerfahrene Person die Wirkung allerdings nicht.

Die Gefühle werden verstärkt, die Wahrnehmung wird verändert und neue optische und akustische Reize können wahrgenommen werden.
Alles kann einem fremdartig und unbekannt vorkommen, als wäre man wieder ein kleines Kind.
Die Gedankengänge sind verändert, vor dem inneren Auge sieht man Muster, Farben oder sogar Personen und „Animationen“.

In hohen Dosierungen wird ein sogenannter Breakthrough erreicht, bei dem der Konsument die Realität gar nicht mehr oder nur sehr stark verzerrt warhnimmt, und bei dem mystische, spirituelle und extrem starke psychedelische Erfahrungen gemacht werden können.
Es gibt Berichte darüber, dass Konsumenten eine Reise durch Dimensionen oder durch das Universum, Kommunikation mit Aliens oder Gottheiten und andere, ähnliche Dinge erlebten.
N,N-DMT ist vorallem für solche Breakthrough Erfahrungen bekannt, mit DPT ist so etwas allerdings ebenso möglich.

DPT ist insgesamt durchaus mit DMT vergleichbar, weist jedoch deutliche Wirkunterschiede auf.
Der Bodyload ist bei Dipropyltryptamin stärker, außerdem soll man während des Trips eher eine Beobachter-Perspektive einnehmen, während man bei DMT eher persönlich involviert ist.
Dies tritt selbstverständlich nicht zuverlässig & immer ein, ist jedoch eine Tendenz die durchaus valide zu sein scheint.
Besonders bemerkenswert ist, dass viele Konsumenten von sehr intensiven körperlichen Empfindungen berichten, es fühlt sich teils tatsächlich so an als würde man sich bewegen / „reisen“.

 

Dipropyltryptamin Nebenwirkungen und Risiken

Es handelt sich hier um eine kaum erforschte Substanz!
Über den menschlichen Konsum zu Rauschzwecken ist kaum etwas bekannt.
Es kann unvorhersehbare Langzeitschäden und Nebenwirkungen geben, weshalb vom Konsum strikt abzuraten ist.

  • Krampfanfälle / Senkung der Krampfschwelle – Epileptiker sollten vom Konsum absehen. Es gibt einen Todesfall durch einen Krampfanfall der durch DPT ausgelöst wurde, wobei die Dosierung die eingenommen wurde unbekannt ist.
  • Evtl. Leicht erhöhter Blutdruck / erhöhte Herzfrequenz
  • Paranoia, Angstzustände („Badtrip“)
  • Angstvolle Ich-Auflösung
  • Pupillenerweiterung
  • Dysphorie, Trauer, ein Gefühl des Verlassenseins können aufkommen

Ein starker psychedelischer Trip ist ein sehr intensives, tiefenpsychologisches Erlebnis.
Psychedelische Drogen sind keine Spaßdrogen sondern Werkzeuge, mit denen die eigene Psyche erforscht und sogar geheilt werden kann.
Und so muss man diese Drogen auch behandeln!

Ein schlechter, überfordernder Trip kann im Konsumenten ein Trauma auslösen und eine Angststörung hinterlassen.
Dies vergeht im Normalfall, wenn der Trippende den Trip verarbeitet hat, was Tage, Wochen, Monate oder sogar Jahre dauern kann.
Um die Wahrscheinlichkeit eines schlechten Trips zu verringern, sollte man alle Safer Use Regeln einhalten und sehr gut auf Set, Setting & Dosis achten.
Mehr Safer Use Regeln gibt es hier!

Es handelt sich bei DPT, wie bereits gesagt, um ein ähnlich mächtiges Tryptamin wie DMT eines ist.
Dementsprechend dürfen nur wirklich gefestigte Personen hohe Dosierungen dieses Psychedelikums einnehmen, die ausgelösten transpersonalen Erfahrungen können traumatisch und höchst unangenehm sein, wenn man sich nicht darauf einlassen kann / in Panik gerät!

Wie andere Psychedelika auch kommt es bei DPT jedoch zu keiner Suchtentwicklung, in den allermeisten Fällen ist der Gebrauch dieser Substanz „selbstregulierend“, d.h. der Konsument schafft ohne Einwirkung von außen ein für ihn zuträgliches Konsummuster einzuhalten.

 

Konsumformen / Applikationswege

DPT / Dipropyltryptamin 3D Die Einnahme von DPT gestaltet sich etwas schwieriger.
So wohl der orale, nasale, inhalative, intravenöse, intramuskuläre, wie auch der rektale Konsum dieses Tryptamins ist möglich.

Es gibt jedoch widersprüchliche Berichte zur Effektivität vom oralen Konsum von Dipropyltryptamin, bei einigen Konsumenten zeigte diese Konsumform gar keine Wirkung, bei anderen eine eher unangenehme, bei anderen wiederrum war die orale Einnahme sehr positiv.
DPT scheint oral deutlich öfter ohne MAO-Hemmer wirksam zu sein als es DMT ist, hierzu fehlen jedoch Untersuchungen & Experimente.

Der nasale oder intramuskuläre Konsum scheint am stärksten und nur für erfahrene Konsumenten geeignet zu sein.
Auch der inhalative Konsum löst eine extrem starke Wirkung aus, einige User empfinden das Verdampfen von Dipropyltryptamin jedoch als keine allzu gute Konsummethode.
Angeblich soll DPT nicht so gut für den inhalativen Konsum geeignet sein wie es DMT ist.

Man kann so wohl Salze wie auch Basen von DPT inhalieren, Salze sind jedoch deutlich unangenehmer im Hals und wohl auch unpotenter als Basen.
Mithilfe von Natron lässt sich aus DPT HCl auch eine ölige Base herstellen, die besser für den inhalativen Konsum geeignet ist.

 

DPT Dosis / Dosierung

Diese Dosisangaben sind nur eine ungefähre Orientierungshilfe, die aus Konsumentenberichten abgeleitet wurden.
Es muss mit einem Allergietest und einer sehr niedrigen Dosis begonnen werden!
Mehr Safer Use Regeln findet ihr hier.

Oral:

  • Erste Effekte ab: 50-75mg
  • Leichte Wirkung: 75-150mg
  • Normal: 150-250mg
  • Starke Wirkung: 250-350mg
  • Sehr starke Wirkung: 350mg+

Inhalativ:

  • Erste Effekte ab: 10-15mg
  • Leichte Wirkung: 15-20mg
  • Normal: 20-50mg
  • Starke Wirkung: 50-100mg
  • Sehr starke Wirkung: 100mg+

Nasal:

  • Erste Effekte ab: 5-20mg
  • Leichte Wirkung: 20-50mg
  • Normal: 50-100mg
  • Starke Wirkung: 100-200mg
  • Sehr starke Wirkung: 200mg+

 

DPT Wirkzeit

Oral:

  • Wirkungseintritt nach: 20-60 Minuten
  • Hauptwirkung: 2-4 Stunden
  • Afterglow: 2-3 Stunden

Inhalativ:

  • Wirkungseintritt nach: wenige Sekunden
  • Hauptwirkung: 30-90 Minuten
  • Afterglow: 2-4 Stunden

Nasal:

  • Wirkungseintritt nach: 5-20 Minuten
  • Hauptwirkung: 3-4 Stunden
  • Davon Peak: 30-45 Minuten
  • Afterglow: 2-4 Stunden

 

Rechtsstatus von DPT

DPT ist in Deutschland bisher noch legal, da es nicht dem BtMG unterliegt.

Illegal ist es in Lettland, der UK, Schweden, Belgien, Griechenland, Japan, Portugal, einigen US Bundesstaaten und wegen seiner Ähnlichkeit zu DMT eventuell auch in Ländern mit Stoffgruppen- und Analogverboten.

 

Toleranzentwicklung

Die bisherigen Berichte lassen vermuten, dass DPT (ähnlich wie vergleichbare Tryptamine) bei jeder Einnahme eine Toleranzbildung zur Folge hat, die nach etwa einer Woche wieder komplett abgebaut sein dürfte, bei häufigerem Konsum kann es zu einer noch länger anhaltenden Toleranz kommen.

Es gibt eine Kreuztoleranz mit allen anderen Psychedelika die auch auf den 5HT2A bzw. 5HT1A Rezeptor wirken.

 

Dipropyltryptamin Pharmakologie

Es existieren Tierstudien die suggerieren, dass DPT hauptsächlich als selektiver 5-HT2A Rezeptor Agonist und zusätzlich auch als 5-HT1A Rezeptor Agonist wirkt.
Wie genau Psychedelika wirken ist selbstverständlich noch nicht abschließend geklärt, die Forschung hierzu ist gerade mal in den Kinderschuhen.

 

Reaktionen auf Testing Kits

Um zu erkennen, ob es sich bei einer Substanz tatsächlich um die gewünschte Droge handelt, sollte man sie mit Drogen-Test-Kits überprüfen.
Hierbei handelt es sich um eine Mischung verschiedener Chemikalien, die eine deutlich erkennbare Reaktion zeigen, wenn sie mit bestimmten Substanzen in Berührung kommen.

Diese Drogentest Kits kann man sich auf verschiedenen Seiten bestellen, darunter auf Azarius, Amazon oder Ebay.

Doch Vorsicht: Wenn man sich einen einzigen Test kauft (bspw. den Marquis Reagent) kann dies noch längst keine verlässlichen Ergebnisse zur Identität einer Substanz liefern.
In den Zeiten von Research Chemcials / neuen psychoaktiven Substanzen kann es sich ja um etliche verschiedene, teils sehr nah mit einander verwandte Drogen handeln, auf die viele Tests identisch reagieren werden, sodass man nicht sicher sein kann, ob man nun die eine oder die andere Substanz vor sich hat.
Um eine höhere Sicherheit zu haben, muss man (wenn man nicht die Möglichkeit hat, seine Drogen von einem professionellem Labor testen zu lassen) verschiedene Drogentests verwenden und die Ergebnisse dann genau analysieren.

Auch dies bietet noch keine hundertprozentige Sicherheit, es ist aber deutlich besser, als einfach auf die Angaben des Verkäufers zu vertrauen!

Der Ehrlich’s Reagent wird bei Kontakt mit DPT lila, der Marquis Reagent gelb.

 

Löslichkeit von N,N-Dipropyltryptamin

DPT HCl löst sich gut in Ethanol (~13mg/ml), DMSO (~14mg/ml) und Dimethyl Formamid (DMF) (~11mg/ml).
Mit erhitzen & verrühren berichten User davon, dass sich 50mg/ml des Dipropyltryptamin Hydrochlorids in (Leitungs)Wasser lösen ließen, und 100mg/ml in Propylen Glycol (PG).

 

Mischkonsum und gefährliche Kombinationen

Mischkonsum ist grundsätzlich eine drastische Erhöhung der Gefahr.

Über jede einzelne Kombination muss sich vorher genauestens informiert und Erfahrungsberichte gesucht werden, da es immer gefährliche Wechselwirkungen geben kann.

  • MAO-Hemmer: Die Kombination von DPT mit einem MAO-Hemmer ist möglich, jedoch extrem intensiv und man muss das DPT deutlich niedriger dosieren als üblich.
    Nur für sehr erfahrene Psychonauten geeignet! Der orale Konsum von Dipropyltryptamin ist auch ohne MAOI möglich, anders als bei N,N-DMT.
    Kombiniert man dieses Tryptamin dennoch mit MAO-Hemmern, wird die Wirkung deutlich länger und stärker und es existieren einige Berichte die von einer sehr überfordernden Erfahrung berichten.
  • Andere Psychedelika: Der Mischkonsum von verschiedenen Psychedelika miteinander kann eine unvorhersehbar intensive Verstärkung der Wirkung (Wechselwirkungen) auslösen. Nur erfahrene Psychonauten sollten mit solchen Kombinationen experimentieren!
    Es kann außerdem gefährliche Wechselwirkungen zwischen einzelnen Psychedelika geben, man muss sich also vorher genauestens über jede Kombination informieren, die man einnehmen möchte!
  • Dissoziativa (MXE, Ketamin etc.): Paranoia und Verwirrtheitszustände sind häufig, es kann auch zu körperlichen Problemen wie Bluthochdruck und Herzrasen kommen.
    Viele Konsumenten berichten außerdem davon, dass die Kombination aus Psychedelika und Dissoziativa oft einen düsteren, nur schwer zu kontrollierenden Trip verursacht. Auch diese Kombinationen dürfen nur von erfahrenen Psychonauten eingegangen werden, die wissen was sie tun.
  • Alkohol: Der Trip wird etwas abgestumpft wenn Alkohol dazu getrunken wird. Der Mischkonsum ist nicht empfehlenswert, es kann zu Übelkeit kommen.
  • Kratom & andere Opioide: Auch hier wird der psychedelische Trip abgestumpft und abgeschwächt.
  • Benzodiazepine: Benzodiazepine schwächen den Trip stark ab und können Angstzustände und Panikattacken während einer psychedelischen Reise unterdrücken.
    Benzos werden auch im Krankenhaus Konsumenten gegeben, die starke Panik haben.
    Oft wird der Trip nicht komplett beendet, sondern nur die Angst, dies kommt auf das Benzodiazepin und auf die Dosierung an.
    Vorsicht, Benzodiazepine als Tripstopper zu haben ist kein Freifahrtsschein auf die Safer Use Regeln verzichten zu können!
    Auch ein Horrortrip der mit Benzos abgebrochen wurde kann eine posttraumatische Belastungsstörung hinterlassen. Einige Konsumenten spekulieren sogar, dass ein mit Benzo abgebrochener Trip das häufiger tut als ein durchgestandener Badtrip.
  • Upper (Amphetamin, 2-FA, 4F-MPH, Kokain etc.): Der Mischkonsum von Stimulanzien mit Psychedelika ist gar keine gute Idee!
    Da Upper psychotisch und angststeigernd wirken, ist die Horrortrip-Gefahr deutlich erhöht und auch die Gefahr eine anhaltende „Drogenpsychose“ zu entwickeln steigt massiv.
    Auch körperlich kann diese Kombination sehr bedrohlich, bis hin zu lebensgefährlich sein, da der Kreislauf und das Herz belastet wird.
    Wenn der Upper extrem gering dosiert wird können manch erfahrene Konsumenten vielleicht mit dieser Mischung umgehen, für die allermeisten ist dies jedoch ein striktes Tabu!
  • Empathogene (MDMA, Methylon, 5-MAPB etc.): Das Mischen von Psychedelika mit Empathogenen (was meist stark serotonerge Upper sind) erzeugt eine sehr heftige psychedelische Erfahrung, die von starker Empathie und Liebe begleitet, aber auch sehr belastend und intensiv sein kann, weshalb sie nur von erfahrenen Psychonauten eingenommen werden sollte.
    Beide Substanzen (so wohl das Psychedelikum als auch das Empathogen) müssen etwa halb so niedrig dosiert werden, wie wenn man die Substanzen im Monokonsum nehmen würde!

Mehr Substanzinfos von Tryptaminen

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