Mephedron (4-MMC / 4-Methylmethcathinon) – Bekanntes Cathinon, Upper / Empathogen / Substanzinfo

Mephedron (4-MMC / 4-Methylmethcathinon) – Bekanntes Cathinon, Upper / Empathogen

Mephedron (4-MMC / 4-Methylmethcathinon) ist ein sehr bekanntes Cathinon, welches Mephedron / 4-MMCstimulierend und empathogen wirkt und zu den Research Chemicals zählt, die bereits seit einigen Jahren in den allermeisten Ländern weltweit illegalisiert wurden.
4-MMC erreichte einen sehr großen Beliebtheitsstatus, nach dem Verbot ist es immer noch auf dem Schwarzmarkt zu finden, anbgeblich soll die Qualität jedoch nicht mit dem Mephedron vor dem Verbot (das sogenannte Pre-Ban Mephedrone) mithalten können. Laut vielen Konsumenten die Mephedron vor der Illegalisierung einnahmen soll das jetzige 4-MMC eine deutlich weniger starke & euphorische Wirkung hervorrufen, was auch nicht durch Erhöhung der Dosis ausgleichbar sein soll.

Dies kann der Wahrheit entsprechen, jedoch auch auf verklärte Erinnerungen, durch exzessiven Konsum zerstörte Rezeptoren oder Toleranzentwicklung zurück zu führen sein.
Sicher ist, dass es starke Qualitätsunterschiede beim erhältlichen Mephedron gibt, da die Synthese ebenso wie bei Amphetamin, MDMA & co. nur illegal und dementsprechend unreguliert durchgeführt werden kann.

Die Wirkung von Mephedron kann vielleicht als mit Kokain vergleichbar eingestuft werden, wobei es jedoch eher empathogen als egopushend wirkt.
Die euphorische Wirkung ist meist deutlich spürbarer als die stimulierende, je öfter nachgelegt wird desto schwächer wird die Euphorie.

Es gibt etliche verschiedene Substanzen die als Mephedron Ersatz vermarktet werden, viele Konsumenten sind auf der Suche nach einer ähnlich intensiv wirksamen Stimulanz und sind bereit viele, teils sehr unbekannte Cathinone einzunehmen. Das beliebteste Substitut ist 3-MMC, welches auch in den meisten Ländern (inklusive Deutschland) illegalisiert wurde.
Wir stellten bereits einige andere Cathinone und Mephedron Alternativen vor, so beispielsweise 3-MMC, 3-CMC, 4-CMC, 4-MEC und Mexedron vor.

4-MMC wird üblicherweise als HCl in Reinform (als Pulver bzw. Kristalle) angeboten. Die Angaben zur Löslichkeit beziehen sich auf Mephedron HCl.

Andere Namen: Mephedron, Mephedrone (engl.), 4-MMC, 4-Methylmethcathinon, 4-Methylmethcathinone, 4-Methyl-Ephedron, 4-methyl-ephedrone (engl.), 4-Methylephedron, 4-Methylephedrone (engl.), 4-MeMC, M-CAT, Meow Meow, Drone, Mephe,

IUPAC: (RS)-2-Methylamino-1-(4-methylphenyl)propan-1-on, (RS)-2-Methylamino-1-(4-methylphenyl)propan-1-one (engl.)

Summenformel: C11H15NO

Molekulare Masse: 177,242 g/mol

Es gibt nicht genug Informationen zu dieser Substanz!
Kaum Erfahrungsberichte von Konsumenten und erst Recht sehr wenige wissenschaftliche Abhandlungen.
Dementsprechend ist der Konsum ein unberechenbares Risiko, mögliche toxische Effekte können unentdeckt sein.
Wir raten deutlichst von der Einnahme ab!
Bei den folgenden Informationen handelt es sich um eine Sammlung an Infos, die aus Berichten über diese Designerdroge entnommen wurden. Wir können keinerlei Gewähr auf die Richtigkeit geben und empfehlen jedem, weitere Quellen zu konsultieren.

 

Wirkung von Mephedron

Die hier angegebenen Wirkungen und Nebenwirkungen sind alle sehr subjektiv und werden von jeder Person unterschiedlich wahrgenommen.
Sie müssen nicht alle immer auftreten und es kann noch weitere, unerwähnte Wirkungen geben. (Dann würden wir uns über ein Kommentar hierzu freuen!)
Diese Listen sollen nicht als Garantie, sondern als Orientierungshilfe dienen.

  • Stimulation (Aufputschend, wachmachend)
  • Appetitzügelnd
  • Konzentrations- und Leistungssteigerung
  • Aphrodisierend – Steigerung der sexuellen Lust und Verzögerung des Orgasmus, ist sehr stark ausgeprägt!
  • Gesteigerter Rededrang – Ein sogenannter „Laberflash“
  • Euphorisch – Dies ist die wohl wichtigste Wirkkomponente dieser Substanz. Gutes Mephedron soll deutlich euphorischer als 3-MMC sein, vergleichbar ist die Euphorie mit Kokain oder MDMA, sie ist viel stärker ausgeprägt als bei reinen Stimulanzien wie Amphetamin, 2-MMC oder 2-FA.
  • Empathisch – 4-MMC kann die Empathie gegenüber anderen Menschen stiegen.

Mephedron ist ein Upper, der nicht allzu stark stimulierend, dafür aber sehr euphorisch und auch empathogen (manchmal auch das Selbstbewusstsein steigernd) wirkt.
Es handelt sich also keineswegs um eine „Arbeitsdroge“ bzw. eine leistungssteigernde Stimulanz, sondern eher um eine Partydroge / Spaßdroge.
Da Euphorie eine recht wichtige Komponente der Wirkung ist ist das Suchtpotential deutlich höher als bei Amphetamin, 2-MMC, 2-FA etc., eher vergleichbar mit Kokain, Methamphetamin oder MDPV.

Generell ist die Wirkung Cathinon-typisch, Menschen die noch nie Cathinone konsumierten können es sich vielleicht Kokain ähnlich vorstellen, wobei auch MDMA ähnliche Effekte vorhanden sind, 4-MMC gilt als empathischer als Kokain.
Die aphrodisierende Wirkung ist sehr stark ausgeprägt, der Orgasmus wird intensiviert. Einigen Konsumenten macht aufgrunddessen der Geschlechtsverkehr nachdem Sex auf Mephedron (oder anderen Uppern) erlebt wurde weniger Spaß als zuvor, was auch ein Grund für Sucht sein kann.

Es macht einen großen Unterschied, ob man 4-Methylmethcathinon oral oder nasal konsumiert.
Bei oralem Konsum ist die Wirkung viel subtiler und wird manchmal als MDMA-ähnlicher beschrieben, nasal ist die Wirkung deutlich härter, heftiger & Kokain-ähnlicher.
Im Vergleich zu 3-MMC (3-Methylmethcathinon) wirkt Mephedron meist deutlich euphorischer und intensiver!

 

4-MMC Nebenwirkungen und Risiken

  • Abhängigkeitspotential vorhanden, es ist etwa ähnlich wie bei Kokain, nochmal deutlich höher als bei weniger empathogenen / euphorischen Uppern wie Amphetamin, 2-FA, 2-MMC, 3-FPM & co.!
  • Dehydration
  • Steigerung des Blutdrucks
  • Unterdrückung der Körperfunktionen (z.B. Harndrang, Hunger & Durst)
  • Kater am Tag nach dem Konsum – Kann sehr stark depressiv sein, man fühlt sich oft leer, ist bei vielen Konsumenten schlimmer als bei höheren Dosierungen MDMA, Methylon, 5-MAPB & co.
  • Übelkeit
  • Paranoia & psychotische Phasen („Drogenpsychose“) möglich, vor allem bei Überdosierung
  • Craving, also Gier nach der Substanz (Deswegen wird oft nachgelegt) – Ist bei Mephedron extrem stark ausgeprägt, ähnlich wie bei Methamphetamin, MDPV, a-PVP oder Kokain. Oraler Konsum kann das Craving etwas reduzieren.
  • Kalte Hände & Füße
  • Erweiterung der Pupillen
  • Sexuelle Dysfunktion möglich
  • Neurotoxizität / Kardiotoxizität ist möglich, aber nicht bestätigt
  • Verengung der Blutgefäße
  • Zähneknirschen und Kieferkrämpfe („kiefern“, „Kieferkicks“, „Mundgulasch“) – Ist etwas geringer ausgeprägt als bei MDMA / Methylon / 5-MAPB.
  • Kurzatmigkeit

Es handelt sich hier um eine kaum erforschte Substanz!
Über den menschlichen Konsum zu Rauschzwecken ist inwzischen zwar recht viel bekannt, über die Langzeitnebenwirkungen jedoch nicht, da es diese Droge verglichen mit bekannteren noch nicht allzu lang gibt.
Es kann unvorhersehbare Langzeitschäden und Nebenwirkungen geben, weshalb vom Konsum strikt abzuraten ist.

Um der Dehydration entgegen zu wirken und eine Beschädigung der Nieren zu verhindern muss genug getrunken werden (etwa 250-500ml Wasser pro Stunde)!

Es gibt einige Todesfälle die mit Mephedron verknüpft sind, die meisten aufgrund von Mischkonsum, einige wenige wurden auch durch 4-MMC im Monokonsum (bspw. durch Überdosis oder durch exzessiven, chronischen Konsum) ausgelöst.
Normal dosiert besteht keine überdurchschnittlich große Gefahr körperliche Schäden zu erleiden (verglichen mit Kokain, Methamphetamin & co.), man sollte jedoch darauf achten keinen Mischkonsum zu betreiben und nicht zu hoch zu dosieren & zu oft nachzulegen!

In einem Tierversuch (an Ratten) zeigte sich keine Neurotoxizität im Dopamin-System, dies bedeutet jedoch nicht, dass Mephedron im Menschen nicht neurotoxisch ist. Hochdosierter, exzessiver Konsum ist wahrscheinlich durchaus neurotoxisch!

Das wohl größte Problem bei 4-MMC ist das sehr starke Craving, die meisten Konsumenten legen mehrmals nach und haben große Lust, immer weiter zu dosieren. So lange, bis die Nebenwirkungen überwiegen.
Dies ist natürlich alles andere als Safer Use und kann starke Schäden und einen heftigen Kater verursachen.

 

Konsumformen / Applikationswege

Üblich ist der orale und der nasale Konsum von 4-Methylmethcathinon.
Beim oralen Konsum ist die Wirkung etwas weniger intensiv und hält dafür deutlich länger an.

Bei nasalem Konsum setzt sie schneller ein und hält kürzer an, was zu deutlich mehr Craving (also Gier nach der Substanz / Nachlegedrang) führt.
Außerdem werden die Nasenschleimhäute durch die Substanz stark geschädigt, es kann zu Nasenbluten etc. kommen. Erhält man das Mephedron in kristalliner Form, sollte man es möglichst gut zerkleinern, da zu grobe Kristalle feine Schnitte verursachen.

Mehr Safer Use Infos (auch zum Safer Sniffing) gibt es hier!

Auch der intravenöse, inhalative, rektale und sublinguale Konsum ist möglich, über diese Konsumformen ist jedoch wenig bekannt.

Inhalativer Konsum ist sehr gefährlich und schädlich, das Craving ist enorm und man muss deutlich geringere Dosierungen wählen, einige Konsumenten berichten außerdem von heftigem Herzrasen und anderen Nebenwirkungen.
Gleiches gilt auch für den intravenösen Konsum, hier kommt noch die schwere Schädigung der Venen hinzu.

Rektaler Konsum ist zwar etwas weniger schädlich als inhalativer und intravenöser Konsum, kann jedoch dennoch die Darmschleimhaut schädigen und eine enorm starke Wirkung erzeugen.

 

Mephedron Dosis / Dosierung

Diese Dosisangaben sind nur eine ungefähre Orientierungshilfe, die aus Konsumentenberichten abgeleitet wurden.
Es muss mit einem Allergietest und einer sehr niedrigen Dosis begonnen werden!
Mehr Safer Use Regeln findet ihr hier.

Oral:

  • Erste Effekte ab: 15-50mg
  • Leichte Wirkung: 50-100mg
  • Normal: 100-200mg
  • Starke Wirkung: 150-300mg
  • Sehr starke Wirkung: 300mg+

Nasal:

  • Erste Effekte ab: 5-15mg
  • Leichte Wirkung: 15-25mg
  • Normal: 20-80mg
  • Starke Wirkung: 75-125mg
  • Sehr starke Wirkung: 125mg+

 

4-Methylmethcathinon Wirkzeit

Oral:

  • Wirkungseintritt nach: 15-45 Minuten
  • Hauptwirkung: 2-4 Stunden
  • Runterkommen: 30-90 Minuten
  • Afterglow: 2-6 Stunden

Nasal:

  • Wirkungseintritt nach: 10-30 Minuten
  • Hauptwirkung: 1-3 Stunden
  • Runterkommen: 30-90 Minuten
  • Afterglow: 2-6 Stunden

 

Rechtsstatus von Mephedron

In Deutschland unterliegt 4-MMC seit Januar 2010 der Anlage 1 des BtMG und ist damit illegal und nicht verkehrsfähig.

Im Oktober 2010 beantragte die EU Kommission ein Verbot von Mephedron in allen EU-Ländern.
Ebenfalls illegal ist es in Australien, Brasilien, China, Israel, Russland, der UK und den USA.

 

Toleranzentwicklung

Die Toleranzentwicklung erfolgt bei 4-MMC wie bei anderen ähnlichen Cathinonen, jede Einnahme steigert die Toleranz und regelmäßiger / zu häufiger Gebrauch lässt eine Toleranzbildung zu die mitunter sehr lange anhalten kann.

Nach einmaligem Konsum dürfte die Toleranz nach etwa 1-2 Wochen wieder auf Null reduziert sein.

 

4-MMC Pharmakologie

Höchstwahrscheinlich wirkt Mephedron als Dopamin, Noradrenalin & Serotonin Wiederaufnahmehemmer und Ausschütter.
Wie genau es im menschlichen Hirn wirkt ist nicht geklärt, es gibt jedoch einige Tierversuche an Ratten, die zeigten dass die Dopamin- und die Serotoninkonzentration im Gehirn gesteigert wurde.
Die Serotoninkonzentratrion wurde stärker erhöht als die Dopaminkonzentration, mit einer Rate von 1,22:1 (Serotonin:Dopamin).

 

Reaktionen auf Testing Kits

Um zu erkennen, ob es sich bei einer Substanz tatsächlich um die gewünschte Droge handelt, sollte man sie mit Drogen-Test-Kits überprüfen.
Hierbei handelt es sich um eine Mischung verschiedener Chemikalien, die eine deutlich erkennbare Reaktion zeigen, wenn sie mit bestimmten Substanzen in Berührung kommen.

Diese Drogentest Kits kann man sich auf verschiedenen Seiten bestellen, darunter auf Azarius, Amazon oder Ebay.

Doch Vorsicht: Wenn man sich einen einzigen Test kauft (bspw. den Marquis Reagent) kann dies noch längst keine verlässlichen Ergebnisse zur Identität einer Substanz liefern.
In den Zeiten von Research Chemcials / neuen psychoaktiven Substanzen kann es sich ja um etliche verschiedene, teils sehr nah mit einander verwandte Drogen handeln, auf die viele Tests identisch reagieren werden, sodass man nicht sicher sein kann, ob man nun die eine oder die andere Substanz vor sich hat.
Um eine höhere Sicherheit zu haben, muss man (wenn man nicht die Möglichkeit hat, seine Drogen von einem professionellem Labor testen zu lassen) verschiedene Drogentests verwenden und die Ergebnisse dann genau analysieren.

Auch dies bietet noch keine hundertprozentige Sicherheit, es ist aber deutlich besser, als einfach auf die Angaben des Verkäufers zu vertrauen!

Der Marquis Reagent wird bei Kontakt mit 4-MMC entweder leicht gelb oder zeigt keine Reaktion, der Mecke Reagent zeigt keine Reaktion, der Mandelin wird leicht grünlich, der Liebermann Reagent wird hellgelb.

 

Löslichkeit

Mephedrone HCl ist schlecht in Ethanol (5mg/ml), DMSO (2,5mg/ml) und Dimethyl Formamid (DMF) (1mg/ml) löslich.
Es ist auch wasserlöslich, wie viel sich in Wasser lösen lässt ist uns jedoch unbekannt. Wenn ihr Infos zur Löslichkeit zu Mephedron habt schreibt ein Kommentar oder tretet mit uns in Kontakt!

 

Mischkonsum und gefährliche Kombinationen

Mischkonsum ist grundsätzlich eine drastische Erhöhung der Gefahr.

Über jede einzelne Kombination muss sich vorher genauestens informiert und Erfahrungsberichte gesucht werden, da es immer gefährliche Wechselwirkungen geben kann.

  • Andere Stimulanzien: Der Mischkonsum von verschiedenen Stimulanzien ist potentiell sehr gefährlich, da der Blutdruck und die Herzfrequenz stark erhöht und auch die Nebenwirkungen wie Dehydration verstärkt werden.
    In einer wissenschaftlichen Studie wurde herausgefunden, dass Mephedron im Mischkonsum mit Methamphetamin, Amphetamin und MDMA in Ratten eine stark erhöhte Nerotoxizität zur Folge hatte!
    Hier gehts zur Studie.
    Die Wirkung kann sich unvorhersehbar potenzieren und es kann gefährliche Wechselwirkungen (wie starke Neurotoxizität oder ein Serotonin-Syndrom) geben, man muss sich also genauestens über jede einzelne Kombination informieren, die man einnehmen will!
  • 25X-NBOMe, 25x-NBF & co.: Die Amphetamin-Analoge von psychedelischen Phenethylaminen, wie 25x-NBOMe, 25x-NBF etc. sind an sich schon aufputschend und stimulierend und wirken stark auf die Herzfrequenz und den Blutdruck.
    Der Mischkonsum von Stimulanzien mit diesen Psychedelika ist lebensgefährlich!!
  • Psychedelika: Auch bei anderen Psychedelika kann es im Mischkonsum mit Stimulanzien zu Komplikationen mit dem Blutdruck und Kreislauf kommen.
    Auch die psychische Seite ist nicht zu unterschätzen, da die Upper Paranoia verstärken und die Gefahr auf einen Badtrip erhöhen.
  • DXM & andere Dissoziativa: Der Mischkonsum von DXM (und auch anderen Dissoziativa) mit Stimulanzien kann sehr gefährlich sein. Blutdruck und Herzfrequenz werden erhöht und auch hier kann es zu psychischen Problemen (Panikattacken, Badtrip) kommen.
  • Alkohol: Stark gesteigerte Dehydration! Die Wirkung des Alkohols wird durch den Upper unterdrückt, weswegen nicht mehr abgeschätzt werden kann, ob zu viel getrunken wird.
    Dies kann zu einer Alkoholvergiftung, die lebensbedrohlich werden kann, führen.
  • Tramadol, Kratom & andere Opioide: Die Krampfschwelle wird beim Mischkonsum stark gesenkt, weshalb es leicht zu Krampfanfällen kommen kann.
  • MDMA & ähnliche Empathogene wie MDAI, Methylon, 5-MAPB etc.: Die neurotoxischen Effekte des MDMA werden durch den Mischkonsum mit Uppern verstärkt, der Kater am nächsten Tag wird dadurch deutlich schlimmer.
    Wie oben schon erwähnt gibt es eine Studie, die die Wirkung von Mephedron im Mischkonsum mit MDMA in Ratten untersucht, laut der es eine verstärkte Neurotoxizität gibt.
    Hier gehts zur Studie.
  • MAO-Hemmer: Tödliche Kombination! Vorsicht!
  • Downer: Die Kombination aus Uppern und Downern (wie Benzodiazepinnen, Opioiden, Alkohol & GBL) kann zu einer gefährlichen Kreislaufbelastung führen.
    Die Herzfreguenz und der Blutdruck könnnen erhöht werden.
    Außerdem wird die sedierende Komponente der Downer unterdrückt, weshalb es leicht zu einer Überdosierung kommen kann, weil der Konsument nicht mehr einschätzen kann, wie stark die Wirkung der Downer bereits ist und er deshalb eventuell nachlegt.

Weitere Substanzinfos zu Cathinonen